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Social Rocket

Pinterest veröffentlicht ersten Beauty-Trendreport

Pinterest veröffentlicht seinen ersten Beauty-Trendreport und verbindet Trenddaten mit neuen Beauty Guides.

Von Social Rocket Redaktion

Dieser Text wurde KI-gestützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Quellen sind unten verlinkt.

Pinterest Beauty-Trendreport 2026
Pinterest

Pinterest hat am 6. Oktober 2026 seinen ersten Beauty-Trendreport veröffentlicht. Neben konkreten Suchtrends führt die Plattform Beauty Guides ein, die Inspiration, Anleitungen und Produktentdeckung enger verbinden.

Pinterest verbindet Trends mit neuen Beauty Guides

Der Report bündelt wachsende Suchanfragen rund um Haarfarben, Make-up, Nägel und Düfte. Pinterest gibt außerdem an, dass 85 Prozent der wöchentlichen Nutzer neue Beauty-Trends oder Ideen auf der Plattform entdeckt hätten, bevor sie ihnen anderswo begegnet seien. 64 Prozent bezeichneten Pinterest als besonders geeignet, aktuelle Trends zu finden. Diese Werte stammen aus Pinterests eigener Nutzerbefragung und sind keine repräsentativen Werte für die Gesamtbevölkerung.

Primärquelle: https://newsroom.pinterest.com/de/news/beauty-trend-report-2026/

Bei unterstützten Hair- und Nail-Pins können Nutzer in der Detailansicht „Get the Guide“ öffnen. Pinterest beschreibt dort Schritt-für-Schritt-Erklärungen, Fragen für den Salon, ähnliche Inspiration und passende Produkte. Zum Start ist die Funktion für iOS-Nutzer in den USA verfügbar; weitere Märkte sollen folgen.

Was Marken daraus ableiten können

Für Beauty- und FMCG-Marken spricht der Report dafür, Such- und Creative-Planung granularer aufzubauen. Konkrete Farbtöne, Finishes oder Techniken sind näher an realer Suchsprache als breite Saisonbegriffe.

Srocket hat bereits eingeordnet, wie Gen-Z-Männer auf Pinterest Such- und Grooming-Trends prägen und wie Pinterest im Social-Media-Mix für FMCG-Marken funktioniert.

Für deutsche Marketer bleibt wichtig, die US-Daten nicht eins zu eins zu übertragen. Die Beauty Guides starten zunächst in den USA. Interessanter ist, eigene Suchdaten nach ähnlich konkreten Mustern auszuwerten und Produktdaten sowie Creatives darauf abzustimmen.