TikTok, die beliebte Social-Media-Plattform, steht vor der Herausforderung, ihre Creator zu monetarisieren und Top-Stars auf der Plattform zu halten. Viele wechseln stattdessen zu YouTube und Instagram. Um dem entgegenzuwirken, ermutigt TikTok seine Creator, längere Inhalte zu produzieren. Dadurch sollen mehr Einnahmen durch Ad-Sharing generiert werden. Auf einer Veranstaltung für Creator betonte TikTok die finanziellen Vorteile und die Möglichkeiten für längere Videos, um Botschaften besser zu vermitteln. Dieser Schritt zielt darauf ab, mit dem Monetarisierungsmodell von YouTube zu konkurrieren, bei dem Creator Geld durch Werbeanzeigen vor und während ihrer Videos verdienen. TikTok behauptet, dass Nutzer nun die Hälfte ihrer Zeit auf der Plattform für Inhalte von über einer Minute Länge verwenden. Außerdem hätten Creator, die längere Videos veröffentlichen, im Vergleich zu jenen, die nur kurze Videos posten, eine fünfmal höhere Wachstumsrate bei ihren Followern. Diese Umstellung könnte sich mit TikToks Vision eines Unterhaltungs- anstatt eines Social-Media-Netzwerks decken. Es wird jedoch einige Zeit dauern, bis TikTok zusätzliche Werbeoptionen basierend auf dieser Änderung vollständig umsetzt. Während TikToks In-Stream-Commerce-Maßnahmen in China erfolgreich sind, haben sie in westlichen Märkten eine eher verhaltene Resonanz erhalten. Diese Veränderung hin zu längeren Inhalten könnte jedoch eine bedeutende Expansion für die Plattform bedeuten.

Einführung

Zusammenfassung: TikTok steht vor Herausforderungen bei der Monetarisierung seiner Ersteller und der Bindung von Top-Stars auf der Plattform. Um dem entgegenzuwirken, ermutigt TikTok die Ersteller dazu, längere Inhalte zu produzieren, um durch Ad-Sharing mehr Umsätze zu generieren. Diese Veränderung entspricht TikToks Vision, mehr zu einer Unterhaltungs-App zu werden und dem Monetarisierungsmodell von YouTube Konkurrenz zu machen.

TikToks Herausforderung bei der Monetarisierung von Erstellern

Zusammenfassung: TikTok hat Schwierigkeiten, seine Ersteller effektiv zu monetarisieren, wodurch viele von ihnen zu Plattformen wie YouTube und Instagram wechseln. In diesem Abschnitt werden die Gründe für diese Herausforderung untersucht und die Auswirkungen auf TikToks Fähigkeit, Top-Stars zu halten, beleuchtet.

Mangelnde Umsatzgenerierung auf TikTok

Zusammenfassung: TikTok hat Schwierigkeiten, angemessene Umsatzmöglichkeiten für seine Ersteller bereitzustellen, sodass diese alternative Plattformen suchen. In diesem Abschnitt wird erörtert, warum TikToks Monetarisierungsoptionen unzureichend waren und wie sich dies auf die Fähigkeit der Plattform auswirkt, Top-Stars zu halten.

Die Attraktivität von YouTube und Instagram

Zusammenfassung: Ersteller wenden sich YouTube und Instagram als alternatives TikTok aufgrund ihrer etablierten Monetarisierungsmodelle zu. In diesem Abschnitt werden die spezifischen Funktionen von YouTube und Instagram untersucht, die Ersteller anziehen, und wie sie sich mit den Angeboten von TikTok vergleichen lassen.

Der Trend zu längeren Inhalten

Zusammenfassung: Um der Herausforderung der Monetarisierung von Erstellern zu begegnen, ermutigt TikTok die Produktion von längeren Inhalten. In diesem Abschnitt wird TikToks Strategie hinter dieser Veränderung besprochen und wie man damit das Wettbewerbsmodell von YouTube angehen möchte.

Vorteile von längeren Videos für die Umsatzgenerierung

Zusammenfassung: TikTok betont die finanziellen Vorteile, die längere Videos für die Ersteller bieten können. Dieser Abschnitt wird die Vorteile von längeren Videos hinsichtlich Ad-Sharing und Umsatzgenerierung erläutern und Parallelen zum Pre- und Mid-Roll-Anzeigenmodell von YouTube ziehen.

Nutzerverhalten und Konsum von längeren Inhalten

Zusammenfassung: TikTok behauptet, dass Nutzer nun eine signifikante Zeit damit verbringen, Inhalte länger als eine Minute anzusehen. Dieser Abschnitt wird das Nutzerverhalten auf TikTok untersuchen und die Auswirkungen dieser Veränderung auf den Konsum von längeren Inhalten für Ersteller erörtern.

Wachstum der Ersteller und Engagement mit längeren Videos

Zusammenfassung: TikTok hat festgestellt, dass Ersteller, die längere Videos veröffentlichen, ein höheres Wachstum an Followern verzeichnen. In diesem Abschnitt wird auf die Gründe dieses Phänomens eingegangen und das Potenzial für eine gesteigerte Interaktion und Zuschauerzahlen mit längeren Inhalten beleuchtet.

Auswirkungen und Herausforderungen des Trends

Zusammenfassung: Während der Trend zu längeren Inhalten potenzielle Vorteile für TikTok bietet, gibt es auch Auswirkungen und Herausforderungen, die berücksichtigt werden müssen. In diesem Abschnitt wird die potenzielle Auswirkung auf TikToks Identität als Unterhaltungs-App diskutiert und die Herausforderungen der Implementierung von Anzeigeoptionen zur Unterstützung von längeren Inhalten erörtert.

Übereinstimmung mit TikToks Vision einer Unterhaltungs-App

Zusammenfassung: Der Trend zu längeren Inhalten entspricht TikToks Vision, mehr zu einer Unterhaltungs-App zu werden und nicht nur ein soziales Netzwerk zu sein. In diesem Abschnitt wird untersucht, wie diese Veränderung TikToks Identität umgestalten kann und eine breitere Palette von Erstellern und Nutzern anspricht.

Implementierung von Anzeigeoptionen für längere Inhalte

Zusammenfassung: Während TikToks Initiativen für Instream-Commerce in China erfolgreich waren, konnten sie in westlichen Märkten nicht viel Anklang finden. Dieser Abschnitt behandelt die Herausforderungen, denen TikTok bei der Implementierung zusätzlicher Anzeigeoptionen zur Unterstützung von längeren Inhalten und zur Steigerung der Umsatzgenerierung für Ersteller gegenüber steht.

Schlussfolgerung

Zusammenfassung: TikToks Trend zu längeren Inhalten ist ein strategischer Schritt zur Monetarisierung von Erstellern und zur Konkurrenzierung des erfolgreichen Monetarisierungsmodells von YouTube. Durch die Betonung der finanziellen Vorteile und des Potenzials für Nutzerinteraktionen mit längeren Videos strebt TikTok an, Top-Stars auf der Plattform zu halten und sich weiterhin als Unterhaltungs-App zu etablieren.

Quelle