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LinkedIn stellt seine Funktion „Creator-Modus“ ein, womit das Unternehmen seinen allgemeinen Schritt weg von Hashtags als Verbindungswerkzeug fortsetzt. Die meisten Elemente des Creator-Modus bleiben jedoch für alle Benutzer optional verfügbar. Der Creator-Modus wurde 2021 eingeführt und bot den Nutzern Werkzeuge, um ihre Präsenz auf der Plattform zu etablieren. Nun entfernt LinkedIn Profile-Hashtags und die Möglichkeit, den Creator-Modus zu aktivieren. Die Schaltfläche „Folgen“ bleibt erhalten, und der Abschnitt „Über mich“ wird an die Spitze der Profile verschoben. LinkedIn wird allen Mitgliedern zusätzlichen Zugang zu Erstellungstools und tiefergehenden Analysen ermöglichen und das Aussehen und Gefühl von Profilen optimieren. Hashtags sind für die Inhaltsentdeckung nicht mehr erforderlich, da das System von LinkedIn Themen und Schlüsselwörter nutzt. LinkedIn möchte allen Benutzern mehr Erstellungsoptionen bieten und tritt zurück von der Förderung einer dedizierten Community von Kreativen. Die Entscheidung könnte darauf abzielen, mehr Kapazität für mehr Personen bereitzustellen und mehr Ersteller zu aktivieren. Benutzer sollten ihre LinkedIn-Profile entsprechend überprüfen und aktualisieren.

1. Einleitung

In diesem Abschnitt geben wir einen Überblick über die kürzlichen Änderungen, die von LinkedIn in Bezug auf die Funktion „Creator Mode“ vorgenommen wurden und den Verzicht auf Hashtags als Verknüpfungsinstrument.

Zusammenfassung:

LinkedIn hat beschlossen, die Funktion „Creator Mode“ einzustellen, die im Jahr 2021 eingeführt wurde, um Benutzern dabei zu helfen, ihre Präsenz auf der Plattform aufzubauen. Im Zuge dieser Änderung werden Profil-Hashtags und die Möglichkeit, den Creator Mode zu aktivieren, entfernt. Die meisten Elemente des Creator Mode stehen jedoch allen Benutzern weiterhin als optionale Tools zur Verfügung. LinkedIn möchte mehr Erstellungsoptionen für alle Mitglieder bereitstellen und sich auf die Aktivierung von mehr Kreateuren konzentrieren.

2. Änderungen am „Creator Mode“

In diesem Abschnitt werden wir die spezifischen Änderungen am „Creator Mode“ und deren Auswirkungen auf Benutzerprofile diskutieren.

Zusammenfassung:

LinkedIn wird keine Profil-Hashtags und die Möglichkeit, den Creator Mode zu aktivieren, mehr unterstützen. Die Schaltfläche „Folgen“ bleibt bestehen und der Bereich „Über mich“ wird an den Anfang der Profile verschoben. Dadurch wird das Erscheinungsbild des Profils optimiert und es fällt Benutzern leichter, ihre Präsenz auf der Plattform zu etablieren.

3. Verzicht auf Hashtags als Verknüpfungsinstrument

In diesem Abschnitt werden wir über die Entscheidung von LinkedIn, auf den Einsatz von Hashtags als Verknüpfungsinstrument zu verzichten, und die Gründe dafür diskutieren.

Zusammenfassung:

Das System von LinkedIn basiert nun auf Themen und Stichwörtern für die Entdeckung von Inhalten, wodurch Hashtags überflüssig werden. Durch den Verzicht auf Hashtags als Verknüpfungsinstrument möchte LinkedIn das Benutzererlebnis vereinfachen und die Funktionalitäten zur Entdeckung von Inhalten verbessern.

4. Verbesserte Erstellungswerkzeuge und umfangreichere Analysen

In diesem Abschnitt werden wir über den erweiterten Zugriff auf Erstellungswerkzeuge und umfangreichere Analysen sprechen, die LinkedIn allen Benutzern zur Verfügung stellen wird.

Zusammenfassung:

LinkedIn wird allen Mitgliedern den Zugriff auf zusätzliche Erstellungswerkzeuge ermöglichen und umfangreichere Analysen zur Verfügung stellen. Dadurch haben Benutzer mehr Optionen bei der Erstellung von Inhalten und erhalten wertvolle Erkenntnisse über ihr Publikum und die Interaktion.

5. Verzicht auf die Förderung einer engagierten Community kreativer Talente

In diesem Abschnitt werden wir uns mit der Entscheidung von LinkedIn befassen, sich von der Förderung einer engagierten Community kreativer Talente zurückzuziehen, und den möglichen Gründen dafür.

Zusammenfassung:

Die Entscheidung von LinkedIn, die Funktion „Creator Mode“ einzustellen und sich von Hashtags zu entfernen, deutet auf eine Verlagerung des Fokus von der Förderung einer engagierten kreativen Community hin, um mehr Möglichkeiten für eine größere Benutzergruppe zu schaffen. Diese Entscheidung könnte darauf abzielen, mehr Kreative zu aktivieren und allen Mitgliedern mehr Erstellungsoptionen anzubieten.

6. Aktualisierung der LinkedIn-Profile

In diesem Abschnitt geben wir Anweisungen, wie Benutzer ihre LinkedIn-Profile angesichts der kürzlichen Änderungen überprüfen und aktualisieren können.

Zusammenfassung:

Mit dem Entfall von Profil-Hashtags und der Möglichkeit, den Creator Mode zu aktivieren, sollten Benutzer ihre LinkedIn-Profile überprüfen, um sicherzustellen, dass sie den neuen Änderungen entsprechen. Dies kann die Optimierung des Bereichs „Über mich“ und das Erkunden der zusätzlichen Erstellungswerkzeuge und Analysen umfassen, die nun verfügbar sind.

Schlussfolgerung

In diesem Abschnitt fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen, die in dem Artikel diskutiert wurden, und betonen die Bedeutung der Anpassung von LinkedIn-Profilen an die kürzlichen Änderungen.

Quelle