Sag, was du brauchst. Wir rechnen die Kataloge durch.
Social Rocket liest die Katalog-APIs der Panels selbst aus — aktuell 83.770 Services aus 26 Panels in 253 Service-Klassen. Die Reihenfolge ist der Preis für deine Menge.
erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Preis für deine Menge, nicht ab-Preise.Mindestabnahmen und Staffelungen entscheiden mit, wer bei 500 Stück günstig ist und bei 10.000 nicht mehr.
Zusage im Titel, Feld in der API — getrennt gehalten.Das API-Feld sagt, was sich selbst auslösen lässt; der Titel, was das Panel zusagt. Steht Refill nur im Titel, geht er über den Support. Beides steht am Angebot.
Jede Zahl mit Datum.Katalogabzug je Panel, ausgewiesener Umrechnungskurs, und dort, wo uns Daten fehlen, steht das auch so da.
Preise stammen aus den Panel-APIs in US-Dollar und werden zum ausgewiesenen Kurs in Euro umgerechnet. Was ein Anbieter im Titel verspricht und was seine API meldet, halten wir getrennt — und sagen dazu, was das für die Bestellung bedeutet.
Deine Konfiguration
4.211 Angebote für 1.000 Instagram Follower
Ohne Länderfilter. Preis gilt für genau diese Menge, Reihenfolge ist der Preis. Stand 31.08.2026. wird aktualisiert
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Jedes Netzwerk hat eine Übersicht, jede Leistung darin ihre eigene Preisseite — mit den Panels, die sie führen, und dem günstigsten Grundpreis je 1.000.
Katalog wird geladen …
Datenbasis
Woher die Zahlen kommen
Ein Katalog-Abzug je Panel, an der Parse-Grenze in ein gemeinsames Modell überführt. Was dabei abgelehnt wurde, steht mit dabei.
„Stand“ ist der älteste Abzug — der Vergleich behauptet nie mehr Frische, als das langsamste Panel hergibt.
83.770
11
31.08.2026
Belastbar zugesagt
Refill per API selbst auslösbar7.786
Panels mit Rechnung2 von 26
„Refill per API“ zählt nur Einträge, bei denen das Panel das Flag selbst meldet — eine Zusage, die bloß im Titel steht, läuft über den Support und wird hier nicht mitgezählt. Die Rechnungsangabe ist eine gepflegte Angabe aus unseren Notizen, keine API-Auskunft.
Zahlungswege der Panels
Krypto26 von 26
Kreditkarte20 von 26
Weitere Wallets14 von 26
Banküberweisung12 von 26
PayPal7 von 26
Apple Pay5 von 26
Google Pay5 von 26
Gezählt über alle 26 Panels im Index — für jedes davon liegt eine geprüfte Angabe vor. Ein Panel nimmt mehrere Wege, die Zeilen addieren sich also nicht auf die Panel-Zahl. Gepflegte Angaben von den Einzahlungsseiten, keine API-Auskunft.
Preise ohne belastbaren Wert
Einträge mit Nullpreis466
Einträge mit Platzhalter-Mengen1.135
Sie bleiben im Katalog und sind auffindbar, zählen aber in keinen „ab“-Preis, keinen Median und keinen Rang — und ihre Mengenangaben werden nicht als Bestellmenge gedruckt.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.
Datenquelle dieser Seite: Live-Datenbank (127.0.0.1:5432/srocket).
Was ist ein SMM-Panel?
Ein SMM-Panel ist ein Großhandelsschalter für Social-Media-Kennzahlen. Bestellt wird dort kein Beratungsgespräch, sondern ein Katalogeintrag: Netzwerk, Leistung, Mindestmenge, Höchstmenge, Grundpreis je 1.000 Einheiten. Die Panels betreiben die Lieferung meist nicht selbst — sie kaufen ihrerseits ein und verkaufen weiter.
Der größere Teil der deutschsprachigen Shops, die zu diesen Suchbegriffen nach vorne kommen, sitzt an genau solchen Katalogen und legt eine eigene Oberfläche und eine eigene Marge darüber. Deshalb vergleichen wir die Panels und nicht die Shop-Fassaden: eine Seite mit drei Paketkacheln verrät nicht, welcher Katalog dahinter liegt, ein API-Katalog schon. Welche Panels im Index sind und wie stark sich ihre Kataloge überschneiden, steht im SMM-Panel-Vergleich.
Im Index liegen 26 Panels mit zusammen 83.770 Katalogeinträgen, verteilt auf 253 Service-Klassen. Bestellbar sind davon zum ausgewiesenen Datenstand 83.730. Die Kataloge reichen weit über Instagram hinaus: TikTok, YouTube, Facebook, Telegram, Twitch und eine lange Reihe kleinerer Plattformen sind darin abgebildet.
Panels richten sich an Wiederverkäufer. API-Zugang, Massenbestellung und Staffelpreise sind die Regel, und wer bei einer deutschen Agentur bezahlt, bezahlt in aller Regel eine Marge auf einen dieser Kataloge. Das ist kein Vorwurf, sondern die Struktur des Marktes — und sie erklärt, warum dieselbe Leistung auf zwei Seiten sehr unterschiedlich viel kosten kann.
So kommt der Vergleich zustande
Der Vergleich rechnet nicht mit Anbieterversprechen, sondern mit dem, was die Panel-Schnittstellen selbst ausliefern. Jeder Schritt dazwischen ist nachvollziehbar, und wo ein Schritt eine Annahme trifft, steht die Annahme dabei.
1
Katalogabzug. Von jedem Panel wird der vollständige Servicekatalog über dessen eigene Schnittstelle geholt — nicht die Verkaufsseite, sondern die Liste, aus der die Verkaufsseite gespeist wird. Jeder Abzug trägt seinen Zeitstempel.
2
Normalisierung. Angebotsnamen kommen roh an: Unicode-Spielereien, HTML-Entitäten, Klammer-Tags. Sie werden einmal an der Eingangsgrenze normalisiert, der Originaltext bleibt daneben stehen, damit sich jede Ableitung zurückverfolgen lässt.
3
Klassifizierung. Aus Kategorie und Name wird die Service-Klasse bestimmt: Netzwerk und Leistungsart, dazu die Platzierung, wo das Netzwerk sie unterscheidet. Was sich nicht sicher zuordnen lässt, landet sichtbar in einer Restklasse statt in einer falschen.
4
Aussagen und Felder trennen. Was der Angebotsname zusagt — Refill-Fenster, Tempo, Startzeit, Zielland — wird getrennt von dem gespeichert, was die Schnittstelle als Feld meldet. Das Feld beantwortet dabei die engere Frage: Was lässt sich beim Bestellen selbst auslösen? Beides steht am Angebot, aufgelöst wird der Unterschied nicht. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
5
Preis auf deine Menge. Der Grundpreis gilt je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die tatsächlich gewünschte Menge gerechnet, unter Beachtung von Mindestabnahme, Höchstmenge und fester Schrittweite. Erst danach wird sortiert.
6
Umrechnung. Die Kataloge quotieren in US-Dollar. Die Euro-Anzeige entsteht mit einem ausgewiesenen Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026; solange dieser Kurs ein gesetzter Platzhalter und kein Feed ist, steht das an der Anzeige.
Was dieser Vergleich nicht kann
Lieferqualität misst dieser Vergleich nicht. Ob bestellte Konten echt aussehen, wie schnell sie wieder abfallen und ob Nachlieferung im Ernstfall stattfindet, ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen — und die gibt es hier bislang nicht.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht. Wer bei Problemen antwortet, steht in keinem Katalogfeld, und eine Behauptung darüber wäre nur eine weitere Behauptung.
Preise von Wettbewerbern sind nicht Teil des Vergleichs. Was ein deutscher Shop im Schaufenster verlangt, ist eine andere Zahl als der Katalogpreis, den wir lesen; wir vermischen die beiden nicht.
Der Index umfasst 26 Panels. Das ist ein Ausschnitt des Marktes, kein Marktüberblick, und Vollständigkeit behaupten wir an keiner Stelle.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC. Maßgeblich ist immer der älteste beitragende Katalogabzug — eine Zahl ist nur so frisch wie das langsamste Panel, das in sie eingeht.
Im Geltungsbereich dieser Seite stecken die Kataloge von Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den Datenstand bestimmt Cloutsy als ältester Abzug; die übrigen Panels sind jünger, werden aber nicht vorgezogen, weil sonst eine Frische behauptet würde, die die Zahl nicht hat.
Was der Preis wirklich aussagt
Der günstigste belastbare Grundpreis im Index liegt bei 0,0009 € je 1.000 Einheiten, der mittlere bei 1,82 €. Der Abstand zwischen beiden ist die eigentliche Nachricht: Der niedrigste Wert stammt fast immer aus einer Nische, der mittlere beschreibt, was ein üblicher Auftrag kostet.
Ein Grundpreis je 1.000 Einheiten ist kein Endpreis. Er wird erst zu einem, wenn Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite passen. Ein Eintrag mit sehr niedrigem Grundpreis, der erst ab einer großen Abnahme startet, ist für eine kleine Bestellung schlicht nicht verfügbar — und taucht in unserer Sortierung für diese Menge deshalb auch nicht oben auf.
Nach oben ist die Spanne größer, als es die Werbung der Shops vermuten lässt. Zwischen billigster und mittlerer Lage liegt in vielen Klassen mehr als eine Größenordnung, und die teureren Einträge tragen fast immer eine Behauptung über Herkunft oder Qualität, die sich aus dem Katalog allein nicht prüfen lässt.
Wir zeigen zusätzlich den Dollarpreis, aus dem die Euro-Zahl entsteht. Wer den Kurs anders ansetzt, kann so nachrechnen, statt uns glauben zu müssen.
Nullpreise sind im Rohkatalog echt, aber keine Preise: meist Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. Sie zählen in dieser Auswertung 466 Zeilen und sind aus jeder Minimum-, Median- und „ab"-Angabe ausgenommen — nicht gelöscht, nur nicht als Preis verkauft.
Dasselbe gilt für unglaubwürdige Mengengrenzen: 1.135 Einträge geben Grenzen an, die technische Platzhalter sind und keine bestellbare Menge. Sie erscheinen weiterhin, aber ohne als reale Bestellgröße gelesen zu werden.
Angebotstext gegen API-Feld
Jedes Angebot trägt zwei Arten von Aussagen, und sie stammen aus verschiedenen Quellen. Die eine steht im Namen: Klammer-Tags über Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualität. Die andere kommt als Feld aus der Schnittstelle: refill, dripfeed, cancel — schlicht wahr oder falsch.
Die beiden Quellen gehen in den Katalogen regelmäßig auseinander, und der Grund dafür ist nüchterner, als er aussieht: Sie beantworten verschiedene Fragen. Der Titel sagt, was das Panel zusagt; das Feld sagt, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt. Ein Eintrag mit Refill-Fenster im Namen und nicht gesetztem Refill-Feld heißt deshalb in aller Regel nicht „gibt es nicht", sondern „nicht auf Knopfdruck" — die Nachlieferung läuft dann über den Support des Panels.
Aufgelöst wird sie nicht. Gefiltert und sortiert wird nach dem Feld, weil nur das Feld etwas über den Bestellweg aussagt; die Angabe aus dem Titel steht daneben, mit einem Satz dazu, was der Unterschied praktisch bedeutet. Wichtiger als die Lücke ist ohnehin ihr Gegenstück: Die Zahl der Angebote, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 7.786, und dort lässt sich der Nachschub ohne Ticket auslösen. Genau danach lässt sich filtern — wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch läuft.
Bezeichnungen wie „echte Profile", „HQ" oder „Non Drop" sind Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Kategorien und schreiben dazu, dass sie Behauptungen bleiben. Aus einem Katalogfeld lässt sich nicht ableiten, ob hinter einem Konto ein Mensch steht.
Länder-Targeting
„Deutsche Follower" ist zwei verschiedene Aussagen, und der Unterschied entscheidet über die Trefferliste. Ein Angebot kann Deutschland ausdrücklich nennen, oder es kann eine Region angeben, in der Deutschland enthalten ist. Wir führen beides getrennt: 1.303 Einträge im Index nennen Deutschland selbst; die Zahl derer, die Deutschland über eine Regionangabe mit abdecken, ist größer und steht am Filter, nicht in diesem Satz.
Eine Angabe „Worldwide" gilt bei uns nicht als Länderzusage. Sie beschreibt Abwesenheit von Einschränkung, nicht Anwesenheit deutscher Konten, und wird deshalb nicht als Treffer für eine Länderabfrage gewertet.
Prüfbar ist all das nur bis zur Katalogzeile. Ob ein als deutsch ausgezeichneter Eintrag am Ende deutsche Konten liefert, steht in keinem Feld — die Auszeichnung ist eine Zusage des Panels, mehr behaupten wir dazu nicht.
Risiken und Grenzen
Gekaufte Reichweite verstößt gegen die Nutzungsbedingungen aller großen Netzwerke. Die Richtlinien untersagen künstliche Interaktion ausdrücklich, und die Folge reicht von stiller Entfernung der Konten über eingeschränkte Ausspielung bis zur Sperre des Profils. Wer bestellt, trägt dieses Risiko selbst; ein Vergleich der Preise ändert daran nichts.
Der zweite, häufigere Schaden ist unspektakulärer: Die Reichweite sinkt. Konten ohne Interesse an deinen Inhalten drücken die Interaktionsrate, und weil die Ausspielung an dieser Rate hängt, sehen am Ende weniger echte Menschen deine Beiträge. Gleichzeitig wird jede eigene Auswertung unbrauchbar, weil die Grundgesamtheit nicht mehr stimmt.
Ob sich das lohnt, hängt am Ziel. Für ein Konto, das verkaufen soll, ist eine hohe Zahl ohne Nachfrage wertlos. Nachvollziehbar ist die Bestellung dort, wo eine Zahl selbst das Produkt ist — und auch dann bleibt sie eine Wette gegen die Plattform. Wir raten weder zu noch ab; wir sorgen dafür, dass die Entscheidung mit richtigen Zahlen fällt.
Organisches Wachstum, bezahlte Anzeigen der Plattform und gekaufte Kennzahlen sind drei verschiedene Wege mit drei verschiedenen Risiken. Anzeigen sind teurer, aber regelkonform; organische Arbeit ist langsamer, aber dauerhaft. Dieser Vergleich ersetzt keinen von beiden — er beschreibt nur den dritten Markt genau. Für das meistgesuchte Einzelthema steht das ausführlich auf der Seite Instagram-Follower kaufen.
Bezahlt wird beim Panel, nicht bei uns. Zahlungswege, Rückabwicklung und Support liegen vollständig beim jeweiligen Anbieter, und wir haben keine Möglichkeit, deren Qualität zu prüfen. Ausgehende Links sind als Partnerlinks gekennzeichnet; an der Sortierung ändert das nichts, weil sortiert wird, bevor irgendein Link gebaut ist.
Häufige Fragen
Worin unterscheidet sich ein SMM-Panel von einem deutschen Follower-Shop?
Im Wesentlichen in der Handelsstufe. Das Panel führt den maschinenlesbaren Katalog und verkauft an Wiederverkäufer; der Shop kauft dort ein, legt eine deutsche Oberfläche darüber und verlangt eine Marge. Beide liefern dieselbe Ware, nur zu verschiedenen Preisen und mit verschiedener Ansprechbarkeit.
Welches Panel ist das günstigste?
Die Frage hat keine Antwort, die für alle Bestellungen gilt. Der günstigste Grundpreis im Index liegt bei 0,0009 € je 1.000 Einheiten, aber er gehört zu einer bestimmten Klasse bei einem bestimmten Panel und oft zu einer Mindestabnahme, die für kleine Aufträge nicht passt. Sinnvoll vergleichbar wird es erst, wenn Netzwerk, Leistung und Menge feststehen — dafür ist der Rechner oben da.
Wie viele Anbieter stecken in diesem Vergleich?
Derzeit 26 Panels mit 83.770 Katalogeinträgen. Das ist bewusst ein tiefer Ausschnitt und kein breiter: Lieber wenige Kataloge vollständig und datiert als eine lange Anbieterliste, hinter der keine Daten liegen.
Was bedeutet „Refill zugesagt — nicht per API"?
Dass der Angebotstext eine Leistung zusagt, die das zugehörige Feld der Schnittstelle nicht als selbst auslösbar führt — typischerweise ein Refill-Fenster im Namen bei nicht gesetztem Refill-Feld. Praktisch heißt das meist: Es gibt die Nachlieferung, sie läuft aber über den Support des Panels statt über einen Knopf im Bestellvorgang. Beide Angaben stehen am Angebot.
Ist die Nutzung eines Panels in Deutschland strafbar?
Der Kauf als solcher ist kein Straftatbestand; verboten ist er nach den Nutzungsbedingungen der Plattformen, und die setzen sie mit Kontosperren durch, nicht mit Gerichten. Im geschäftlichen Umfeld kommt Wettbewerbsrecht ins Spiel, sobald gekaufte Zahlen als echte Beliebtheit dargestellt werden. Eine Rechtsberatung ist das hier nicht.
Wie aktuell sind die Zahlen auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer wirkt, als ihr langsamster Bestandteil ist. Die Panel-Kataloge selbst ändern sich mehrmals täglich.
Verkauft Social Rocket selbst Follower?
Nein. Hier wird nichts bestellt und nichts geliefert. Wir lesen Kataloge, rechnen sie vergleichbar und verlinken zum jeweiligen Panel; die Bestellung findet dort statt, mit dessen Zahlungswegen und dessen Support.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise sind Grundpreise je 1.000 Einheiten. Stand 31.08.2026.
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.