erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Diese Suche liefert zwei Sorten Antwort. Die eine ist eine Rangliste mit Punktwerten hinter dem Komma, die nirgends sagt, aus welcher Messung diese Punkte entstehen. Die andere ist ein Panel, das sich auf der eigenen Startseite selbst den Titel gibt. Beide Male ist die Reihenfolge eine Meinung mit Ziffern davor.
Wir stellen kein solches Ranking auf, und zwar nicht aus Zurückhaltung. Die Frage hat in dieser Form keine Antwort: Dasselbe Haus kann bei Instagram-Followern den niedrigsten Grundpreis stellen und bei YouTube-Aufrufen im Mittelfeld liegen, und beides steht gleichzeitig in denselben Katalogdaten. Wer trotzdem einen Namen nennt, hat die Klasse verschwiegen, für die er gilt — oder sie nie betrachtet.
Messbar ist die Frage sehr wohl, nur nach anderen Kriterien. Was kostet die Leistung in der Klasse, die du tatsächlich brauchst. Wie viel des einen Katalogs taucht im Katalog eines anderen Panels wieder auf. Wie viel eines Angebots lässt sich beim Bestellen selbst auslösen, wie viel erst nach einer Nachricht an den Support. Und ob ein Panel eine Rechnung ausstellt — für eine Agentur wiegt das schwerer als ein halber Cent Unterschied je Tausend.
Danach wird „bestes" zu einer Frage mit Adressat. Für einen privaten Erstkauf zählt der Preis für eine kleine Menge; für eine Agentur zählen Rechnung, Mengengrenzen und ein Refill, das ohne Ticket läuft; für einen Wiederverkäufer zählt, wie viel Marge zwischen Katalog und Endkunde bleibt. Diese drei Antworten sind selten dasselbe Panel.
Ob sich der Kauf überhaupt lohnt, ist eine andere Frage und steht auf dieser Seite bewusst nicht im Vordergrund — wer bis hierher gesucht hat, hat sie meist beantwortet. Nüchtern aufgemacht wird sie auf Follower kaufen, und dass die Antwort für die meisten Konten „eher nicht" lautet, verschweigen wir dort nicht.
Rangliste gegen Messung
Links steht, was aus Katalogfeldern folgt und sich nachrechnen lässt. Rechts steht, womit die Ranglisten in diesem Suchergebnis arbeiten.
Auf dieser Seite
In einer Rangliste dieser Suche
Reihenfolge
Aus Grundpreis und eingegebener Menge berechnet, für jede Service-Klasse getrennt.
Eine feste Nummerierung, die für alle Klassen zugleich gelten soll.
Bewertung
Katalogfelder: Preisrang je Klasse, Überschneidung, Refill per API, Rechnung.
Ein Punktwert, dessen Messgröße nicht genannt wird.
Nullpreise
Zeilen ohne echten Preis bleiben aus jeder Preisangabe heraus, sichtbar ausgewiesen.
Werden als Tiefstpreis mitgeführt, wenn sie überhaupt auffallen.
Datenstand
Zeitstempel des ältesten beitragenden Katalogabzugs — 31.08.2026.
Eine Jahreszahl in der Überschrift.
Interessenlage
Sortiert wird, bevor irgendein ausgehender Link gebaut ist.
Der Betreiber der Liste steht häufig selbst darauf.
Was ist ein SMM-Panel, und was steckt in seinem Katalog
Ein SMM-Panel ist ein Großhandelsschalter für Social-Media-Kennzahlen mit maschinenlesbarem Katalog. Jede Zeile darin nennt Netzwerk, Leistung, Mindestabnahme, Höchstmenge, Schrittweite und einen Grundpreis. Bestellt wird über dieselbe Schnittstelle, über die wir lesen — deshalb gibt es hier überhaupt etwas zu vergleichen.
Gebaut sind Panels für Wiederverkäufer: API-Zugang, Massenbestellung, Guthabenkonto. Eine deutsche Agentur, die Social-Media-Leistungen einkauft, sitzt fast immer an einem solchen Katalog und legt eine eigene Oberfläche darüber. Das ist kein Vorwurf, sondern die Handelsstufe — und sie erklärt, warum dieselbe Ware an zwei Stellen sehr unterschiedlich viel kostet.
Im Index liegen 26 Panels mit zusammen 83.770 Katalogeinträgen in 253 Service-Klassen; bestellbar sind davon 83.730. Die Dienste reichen weit über Instagram hinaus: TikTok, YouTube, Facebook, Telegram, Twitch, LinkedIn und eine lange Reihe kleinerer Plattformen sind abgedeckt. Welche Netzwerke ein einzelnes Panel führt, steht in seinem Profil, verlinkt aus der Tabelle oberhalb dieses Textes.
So kommt die Bewertung zustande
Bewertet werden Kataloge, nicht Verkaufsseiten. Jeder Schritt unten ist eine Rechnung auf Daten, die das Panel selbst ausliefert; wo eine Annahme nötig ist, steht sie dabei.
1
Vollständiger Katalogabzug. Von jedem Panel wird der komplette Servicekatalog über dessen Schnittstelle geholt, mit Zeitstempel je Abzug. Stichproben genügen nicht, weil die aussagekräftigen Unterschiede an den Rändern eines Katalogs liegen.
2
Klassenbildung. Aus Kategorie und Angebotsname entstehen Netzwerk und Leistungsart, dazu die Platzierung, wo sie den Preis erklärt. Nicht sicher zuzuordnende Zeilen landen sichtbar in einer Restklasse statt stillschweigend in einer falschen.
3
Preisrang je Klasse. Für die größten Klassen eines Panels wird geprüft, ob dessen günstigster Eintrag der günstigste aller indexierten Panels ist. Das Ergebnis steht als Bruch in der Tabelle oben und ersetzt die Frage „welches Panel ist billig" durch „wo ist welches Panel billig".
4
Überschneidung der Kataloge. Je Eintrag entsteht ein Ähnlichkeitsprofil aus Namensmerkmalen, Klasse, Mengengrenzen, Refill-Fenster, Tempo und Zielgruppe. Daraus ergibt sich je Panelpaar, wie viel eines Katalogs sich beim anderen wiederfindet — ein Hinweis auf gemeinsame Vorlieferanten, kein Beweis. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
5
Zusagen gegen Felder. Was der Angebotsname zusagt, wird getrennt von dem gespeichert, was die Schnittstelle als Feld meldet. Das Feld beantwortet die engere Frage: Was lässt sich beim Bestellen selbst auslösen. Beides bleibt am Angebot stehen.
6
Kuratierte Merkmale. Ob ein Panel eine Rechnung ausstellt, steht in keiner Schnittstelle. Dieses Merkmal wird von Hand gepflegt, aus Betreiberangaben, und ist als kuratiert gekennzeichnet — abgeleitet wird es nie.
7
Preis auf deine Menge. Der Grundpreis gilt je 1.000 Einheiten. Verglichen wird der Preis für die Menge, die du eingibst, unter Beachtung von Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite. Nur bestellbare Zeilen kommen in die Wertung.
Was dieser Vergleich nicht kann
Lieferqualität steht in keinem Katalogfeld. Ob bestellte Ware ankommt, wie sie aussieht und wie schnell sie wieder abfällt, ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen; solange die fehlen, behaupten wir dazu nichts.
Support und Erreichbarkeit bewerten wir nicht. Jede Seite in diesem Suchergebnis verspricht Betreuung rund um die Uhr, und keine dieser Zusagen ist von außen prüfbar — unsere wäre es genauso wenig.
Welche Zahlungswege ein Panel anbietet, steht ebenfalls in keinem Katalogfeld. Zur Frage, was sich daraus ableiten lässt und was nicht, gibt es eine eigene Seite: SMM-Panel mit PayPal.
Die Endpreise deutschsprachiger Shops sind nicht Teil der Bewertung. Wir lesen Katalogpreise auf Großhandelsstufe; beide Zahlen zu mischen wäre die naheliegendste Art, hier falsche Auskunft zu geben.
Der Index umfasst 26 Panels. Das ist ein tiefer Ausschnitt und kein Marktüberblick; eine Rangliste „der besten Panels" folgt daraus ausdrücklich nicht.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Katalogabzug, damit keine Zahl eine Frische behauptet, die ihr langsamster Bestandteil nicht hat.
Beteiligt sind die Kataloge von Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug; die frischeren Panels heben ihn nicht an. Die Abzugszeit je Panel steht an der Datenbasis oberhalb dieses Abschnitts.
Preisniveau statt Preisversprechen
Der niedrigste Grundpreis, auf den sich im Index überhaupt eine Aussage stützen lässt, liegt bei 0,0009 € je 1.000 Einheiten; die Mitte des Feldes liegt bei 1,82 €. Zwei Zahlen, die zusammen mehr sagen als jede einzelne: Sie spannen auf, wie weit dieser Markt zwischen Massenware und gewöhnlichem Auftrag auseinanderliegt.
Keiner der beiden Werte sagt, welches Panel gut ist. Sie sagen, in welcher Größenordnung sich der Markt bewegt — und dass ein Angebot weit unterhalb der Mitte fast immer eine Bedingung mitbringt: eine hohe Mindestabnahme, eine feste Schrittweite oder eine Zielgruppenangabe, die niemand nachprüfen kann.
Die Spalte „günstigste Klasse" in der Tabelle oben ist die ehrliche Fassung der Preisfrage. Sie zählt, in wie vielen der größten Klassen eines Panels dessen günstigster Eintrag der günstigste aller indexierten Panels ist. Kein Panel führt diese Spalte über alle Klassen an, und genau das ist die Antwort auf „welches ist das beste".
Zusammen mit der Überschneidungsspalte wird es noch unbequemer für einfache Ranglisten. Wo zwei Kataloge sich stark decken, verkaufen beide Panels mit hoher Wahrscheinlichkeit dieselbe Ware, und der Preisunterschied ist ein Margenunterschied — kein Qualitätsunterschied. Ein Panel, das in einer solchen Klasse teurer ist, ist dort schlicht der teurere Zwischenhändler.
Weil die Kataloge in Dollar quotieren, entsteht jede Euro-Zahl über einen ausgewiesenen Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot stehen, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
466 Zeilen tragen zwar einen Wert, aber keinen Preis: Nullbeträge und technische Untergrenzen, wie sie in Platzhalter- und Testeinträgen der Panels vorkommen. Sie bleiben aus Minimum, Median, Preisrang und jeder „ab"-Angabe heraus. Rechnet man sie mit, führt ein Haus die Bestenliste allein deshalb an, weil es seine eigenen Hinweiszeilen nicht ausgeblendet hat.
Bei 1.135 Einträgen sind auch die Mengengrenzen technische Platzhalter statt bestellbarer Größen. Sie bleiben sichtbar, gelten aber nicht als Bestellgrenze und rutschen in Preissortierungen ans Ende, statt gelöscht zu werden.
Zusage im Titel, Feld in der API
Jeder Katalogeintrag liefert zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Der Name führt auf, was das Panel zusagt: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe, meist in Klammern und mit Symbolen. Die Felder daneben sagen nüchtern, ob sich Refill, Dripfeed und Storno im Bestellvorgang selbst auslösen lassen.
Der interessante Wert ist die positive Seite dieser Unterscheidung: Die Zahl der Angebote, bei denen das Panel selbst ein gesetztes Refill-Feld meldet, liegt bei 7.786, und dort holst du Nachschub per Knopfdruck, ohne jemandem zu schreiben. Für ein Panel, das laufend beliefert werden soll, ist das ein härteres Auswahlkriterium als jede Punktzahl in einer Rangliste — und es lässt sich filtern.
Die Gegenrichtung kommt häufiger vor, als die Angebotstexte vermuten lassen. Für die Praxis heißt das selten „gibt es nicht", sondern „nicht auf Knopfdruck" — die Nachlieferung läuft dann über den Support des Panels, mit allem, was das an Wartezeit kostet.
Aufgelöst wird nichts davon. Gefiltert und sortiert wird nach dem Feld, weil nur das Feld etwas über den Bestellweg aussagt; die Angabe aus dem Titel steht daneben, samt Hinweis, was der Unterschied beim Bestellen bedeutet. Je Panel steht die Aufschlüsselung im Panel-Profil, und die Spalte in der Tabelle oben zeigt, wie ungleich sich diese Fälle über die Häuser verteilen.
Qualitätsstufen wie „echt", „HQ" oder „Non Drop" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Kategorien, damit sie nebeneinander lesbar werden, und schreiben dazu, dass sie unbelegt sind. Ob hinter einem gelieferten Konto ein Mensch steht, steht in keinem Katalog — und in keiner Bewertung, die aus Katalogen entsteht.
Deutschland: genannt oder mitgemeint
„Deutsches SMM-Panel" ist in diesem Suchergebnis ein Werbewort und selten eine Eigenschaft. Zwei verschiedene Dinge stecken darin: das Panel selbst — deutschsprachige Oberfläche, Preise in Euro, Rechnung — und die Ware, also Konten mit Bezug zu Deutschland. Das erste steht in keinem Katalogfeld, das zweite schon.
Bei der Ware halten wir zwei Aussagen auseinander. Die eine ist ausdrücklich — 1.303 Einträge im Index nennen Deutschland als Zielland im Titel. Die andere geht über eine Regionangabe, in der Deutschland enthalten ist; diese Menge ist größer, steht hinter einem eigenen Filter und kommt in der Zahl oben nicht vor.
Eine Angabe „Worldwide" gilt bei uns nicht als Länderzusage. Sie beschreibt fehlende Einschränkung, nicht die Anwesenheit deutscher Konten, und wird für eine Länderabfrage nicht gewertet.
Prüfbar ist all das bis zur Katalogzeile und keinen Schritt weiter. Ob ein als deutsch ausgezeichneter Eintrag am Ende deutschsprachige Profile liefert, ist eine Zusage des Panels, die wir weitergeben und nicht bestätigen können.
Rechnung, Guthaben und der Agenturfall
Panels arbeiten fast durchgängig mit Guthaben: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Welche Zahlungswege dabei zur Verfügung stehen, entscheidet das Panel, und keiner davon steht im Katalog — wir bewerten sie deshalb nicht.
Eine Frage aus derselben Ecke lässt sich sehr wohl beantworten, und sie entscheidet für gewerbliche Käufer mehr als der Preis: Stellt das Panel eine Rechnung aus. Wer als Agentur weiterverrechnet, braucht einen Beleg mit Steuerangaben; ohne ihn ist der günstigste Einkauf buchhalterisch wertlos. Im Filter unter der Angebotsliste gibt es dafür den Schalter „Nur Panels mit Rechnung", und am Panel-Profil steht es als Merkmal.
Dieses Merkmal ist kuratiert und als solches gekennzeichnet: Es kommt aus Betreiberangaben, nicht aus der Schnittstelle, und wir tragen es nur ein, wo es jemand belegt hat. Ein Panel ohne Kennzeichen ist deshalb kein Panel ohne Rechnung — es ist eines, für das uns niemand etwas bestätigt hat. Diese Unterscheidung ist unbequemer als ein Häkchen, aber sie ist die einzige, die wir belegen können.
Für den Wiederverkauf gilt dasselbe in Grün: API-Zugang und Massenbestellung sind der Regelfall, für den Panels gebaut sind. Konditionen, Mindestguthaben und Vertragliches verhandelst du direkt mit dem Panel; für den Vergleich ändert das nichts, weil wir denselben Katalog lesen, den auch ein Wiederverkäufer sieht.
Risiko, Reichweite und die regelkonformen Wege
Alle großen Netzwerke untersagen gekaufte Interaktion in ihren Nutzungsbedingungen. Durchgesetzt wird das im Produkt — stille Entfernung der Konten, gedrosselte Ausspielung, im Wiederholungsfall Sperre des Profils —, nicht vor Gericht. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon, und das Risiko trägt der Kontoinhaber, unabhängig davon, wo bestellt wurde.
Der häufigere Schaden ist unspektakulärer. Konten ohne Interesse drücken die Interaktionsquote, und weil die Ausspielung genau daran hängt, sinkt die organische Reichweite mit jedem inaktiven Eintrag in der Liste. Gleichzeitig wird die eigene Auswertung unbrauchbar, weil die Grundgesamtheit nicht mehr stimmt und sich der Fehler nicht herausrechnen lässt.
Im geschäftlichen Umfeld kommt Wettbewerbsrecht dazu, sobald gekaufte Zahlen als echte Beliebtheit dargestellt werden. Das ist eine andere Ebene als die Plattformregeln, und eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Die regelkonforme Alternative zu Geld gegen Reichweite sind Werbeanzeigen der Plattformen: teurer je erreichtem Konto, dafür ohne Regelverstoß und mit Zielgruppendaten, die stimmen. Organisches Wachstum ist langsamer und nicht bestellbar, hält aber. Ein Panel-Vergleich ersetzt weder das eine noch das andere; er beschreibt den dritten Weg genau genug, um ihn nüchtern danebenzuhalten.
Ein Panel verlangt niemals dein Passwort. Für Follower genügt der öffentliche Profilname, und jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben, ist unabhängig vom Preis ein Abbruchgrund. Ausgehende Links sind Partnerlinks, wo ein Partnerprogramm existiert; die Sortierung entsteht davor und kennt den Unterschied nicht.
Und trotzdem: eine Adresse statt einer Rangliste
Die Absage an ein Ranking ist keine Absage an eine Antwort. Sie hat nur einen Adressaten statt einer Universalantwort — und die drei Adressaten von oben lassen sich an der Tabelle oben festmachen.
Für einen privaten Erstkauf zählt die Spalte „günstigste Klasse": Sie zeigt, welches Haus in genau deiner Klasse den niedrigsten Grundpreis stellt, und das ist bei kleinen Mengen die ganze Frage.
Für eine Agentur zählt der Filter „Nur Panels mit Rechnung" mehr als der Preis daneben — ein günstiger Einkauf ohne Beleg ist im Kundenprojekt nicht verwendbar —, dazu ein Refill, das über das Feld läuft und nicht über ein Ticket.
Für einen Wiederverkäufer zählt die Überschneidungsspalte: Wo zwei Kataloge sich kaum decken, bleibt eigenständige Marge zwischen Einkauf und Endkundenpreis; wo sie sich stark decken, ist der Preisunterschied ein Margenunterschied und kein Qualitätsunterschied.
Die Namen zu diesen drei Antworten liefert die Tabelle oben, nicht dieser Text — sie ändern sich mit jedem Katalogabzug, diese Zuordnung nicht.
Häufige Fragen
Welches ist denn nun das beste SMM-Panel?
Keines, solange die Frage ohne Klasse, Menge und Verwendungszweck gestellt wird. Sinnvoll wird sie mit Zusatz: das günstigste für tausend Instagram-Follower, das mit Refill per API, das mit Rechnung. Für jede dieser Fassungen rechnet die Tabelle oben eine Reihenfolge aus den Katalogdaten aus, statt eine Meinung zu wiederholen.
Welches Panel hat die niedrigsten Preise?
Das wechselt mit der Klasse. Der niedrigste belastbare Grundpreis im gesamten Index liegt bei 0,0009 € je 1.000 Einheiten, gehört aber zu einer bestimmten Klasse bei einem bestimmten Panel und oft zu einer Mindestabnahme, die für kleine Aufträge nicht passt. Nullpreise aus den Katalogen zählen dabei nicht als Preis.
Woran erkenne ich, dass ein Ranking interessengeleitet ist?
An drei Stellen. Steht der Betreiber der Liste selbst darauf, ist die Reihenfolge nicht neutral. Fehlt zu einer Punktzahl die Messgröße, ist sie erfunden. Und fehlt zu jedem Preis die Menge, für die er gilt, dann vergleicht die Liste Grundpreise, die für deine Bestellung gar nicht gelten.
Gibt es ein deutsches SMM-Panel?
Es gibt deutschsprachige Shops, die an internationalen Panel-Katalogen sitzen, und es gibt Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennen. Beides ist nicht dasselbe. Wir werten den Deutschlandbezug der Ware aus dem Katalog; den des Anbieters — Sprache, Support, Rechnung — können wir nicht messen und behaupten ihn deshalb nicht.
Wie wird bei einem Panel bezahlt?
In aller Regel über ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon, bis er aufgebraucht ist. Welche Zahlungswege es gibt, legt das Panel fest, und das steht in keinem Katalogfeld. Was sich daraus ableiten lässt und was nicht, steht auf SMM-Panel mit PayPal.
Bekomme ich für eine Bestellung eine Rechnung?
Bei manchen Panels ja, bei anderen nicht, und der Katalog verrät es nicht. Wir pflegen dieses Merkmal von Hand aus Betreiberangaben und kennzeichnen es als kuratiert; im Filter lässt sich darauf einschränken. Fehlt das Kennzeichen, heißt das nicht „keine Rechnung", sondern „nicht belegt".
Kann ich ein Panel weiterverkaufen?
Der Weiterverkauf ist der Normalfall, für den Panels gebaut sind: Schnittstelle, Massenbestellung, Guthabenkonto. Für den Vergleich ändert das nichts — wir lesen exakt den Katalog, den ein Wiederverkäufer auch sieht. Deine Marge ist die Differenz zwischen diesem Grundpreis und dem, was du deinem Kunden berechnest.
Wie aktuell sind diese Zahlen?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer wirkt, als ihr langsamster Bestandteil ist. Die Kataloge selbst bewegen sich mehrmals täglich, weshalb hier ein Zeitstempel steht und keine Jahreszahl.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise sind Grundpreise je 1.000 Einheiten. Stand 31.08.2026.
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.
Panels im Index
Die Kataloge im direkten Vergleich
Kein Ranking, sondern Kennzahlen: Katalogtiefe, Preisniveau, wie oft ein Panel in seinen größten Klassen das günstigste Angebot stellt und wie stark sich sein Katalog mit einem anderen deckt.
„Zahlungswege“ sind gepflegte Angaben von den Einzahlungsseiten der Panels, keine API-Auskunft; eine Einschränkung in Klammern gehört zum Weg und ist keine Fußnote. Wo keine Angabe geprüft ist, steht das da — leer heißt nie „nimmt nichts“. Der Host unter dem Namen ist Teil der Angabe: zwei Panels im Index unterscheiden sich um einen Buchstaben und haben verschiedene Zahlungswege. „Rechnung“ ist wie die Zahlungswege eine gepflegte Angabe: „nein“ heißt „keine Rechnungsstellung bestätigt“, nicht „ausgeschlossen“. „Refill per API“ zählt die bestellbaren Einträge, deren Refill-Zusage aus dem API-Feld kommt und sich damit selbst auslösen lässt — Einträge, die Refill nur im Titel führen, zählen hier ausdrücklich nicht mit, weil sie über den Support laufen. Eine 0 heißt deshalb nicht „kein Refill“, sondern „kein Refill ohne Support“. „Günstigste Klasse“ zählt, in wie vielen der zwölf größten Service-Klassen dieses Panels sein günstigster Eintrag der günstigste aller indexierten Panels ist — Platzhalter-Einträge mit Nullpreis zählen dabei nicht mit. „Überschneidung“ ist der Anteil des Katalogs, für den es beim jeweils anderen Panel einen Eintrag mit ≥ 0,8 Ähnlichkeit gibt — ein Hinweis auf gemeinsame Vorlieferanten, kein Beweis. Die Spalte „nennt DE“ ist dafür entfallen; die beiden Deutschland-Lesarten samt Zahlen stehen im Filter des Katalogs, wo sie sich umschalten lassen.