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LinkedIn bei den Panels: das Netzwerk mit Klarnamen

Jede LinkedIn-Leistung, für die genug Angebot im Index steht, hat unten ihre eigene Seite — mit Preisen aus den Katalog-APIs der Panels, auf deine Menge gerechnet. Stand 31.08.2026.

Kennzahlen für LinkedIn

Services
555

555 davon bestellbar

Panels
23

mit eigenem API-Zugang

Kategorien
5

mit eigener Vergleichsseite

Günstigster Grundpreis
0,4380 €

je 1.000 Einheiten

Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.

Kategorien

Was sich für LinkedIn kaufen lässt

Jede Karte zeigt, wie viele Einträge dieser Klasse bestellbar sind, aus wie vielen Panels sie kommen und was der günstigste bepreisbare Eintrag je 1.000 Einheiten kostet.

Preisniveau

Die günstigsten LinkedIn-Einträge im Index

Grundpreise je 1.000 Einheiten über alle LinkedIn-Klassen hinweg, aufsteigend. Platzhalter-Einträge mit Nullpreis stehen hinten und sind als solche gekennzeichnet.

Alle 555 im Katalog
Katalogeinträge mit preis je 1.000, Bestellmenge und Anbieterangaben

Трафик с LinkedIn

SocNetLinkedIn Sonstige

keine Angaben im Titel
Bestellmenge100 – 1.000.000Preis je 1.0000,4380 €$0,5100Zum Panel

LinkedIn Profile / Company Followers | Speed 1K/D | 30 Days Refill

APISellerLinkedIn Follower

1.000/Tag
Refill zugesagt — nicht per API
Bestellmenge100 – 5.000Preis je 1.0005,58 €$6,5000Zum Panel

LinkedIn - Post Likes - Real - R30 - [1K/D] - Max: 10K

JungleSMMLinkedIn Post Likes

1.000/TagReal (Anbieterangabe)Dripfeed per API
Refill zugesagt — nicht per API
Bestellmenge20 – 10.000Preis je 1.0005,86 €$6,8251Zum Panel

LinkedIn Post Reposts · Nigeria · HQ · Instant

MarketerumLinkedIn Post Shares

SofortstartNigeriaHQ (Anbieterangabe)Dripfeed per API
Bestellmenge15 – 5.000Preis je 1.0006,81 €$7,9247Zum Panel

Linkedin Post Likes | Nigerian | Speed 1K per Day

APISellerLinkedIn Post Likes

1.000/TagNigeria
Bestellmenge20 – 10.000Preis je 1.0007,38 €$8,5924Zum Panel

LinkedIn Likes [Post | Real Users | 0-24/H | 20-30/D | Drop Possible | No Refill]

SocNetLinkedIn Post Likes

kein Refill30/TagStart 0–24 Std.Real (Anbieterangabe)
Bestellmenge20 – 50.000Preis je 1.0007,73 €$9,0000Zum Panel

LinkedIn - Followers [Profile/Company] ~ REFILL 30D ~ 5k/day ~ INSTANT

SocNetLinkedIn Follower

5.000/TagSofortstart
Refill zugesagt — nicht per API
Bestellmenge100 – 5.000Preis je 1.0007,82 €$9,1000Zum Panel

LinkedIn Post Likes · Nigerian · No Refill

MarketerumLinkedIn Post Likes

kein RefillNigeriaReal (Anbieterangabe)Dripfeed per API
Bestellmenge20 – 10.000Preis je 1.0007,87 €$9,1652Zum Panel

Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge.

Was die Kataloge für LinkedIn führen

LinkedIn ist im Katalog schmal besetzt: 555 bestellbare Einträge in 12 Leistungsklassen aus 23 Katalogen. Das ist kein Zufall — die Plattform ist teurer zu beliefern als jede andere hier, weil ein glaubwürdiges Konto einen Namen, einen Arbeitgeber und einen Verlauf braucht.

Genau daraus folgt das Risiko, das diesen Ausschnitt von allen anderen unterscheidet. Auf LinkedIn steht neben jeder Reaktion ein Klarname mit Position und Unternehmen, und die Leser sind Kolleginnen, Kunden und Bewerber. Was auf anderen Plattformen als Zahl durchgeht, ist hier eine Liste von Personen, die jemand durchsehen kann.

Für den Vergleich heißt das: Der Preis ist die am wenigsten interessante Größe. Wichtiger sind Mindestabnahme und Tagestempo, weil eine Handvoll Reaktionen im Minutentakt an einem Unternehmensbeitrag deutlicher auffällt als jede Menge auf einem Videoportal.

Eine Zahl gehört noch zum Bild, weil sie aus den Feldern kommt und nicht aus den Titeln: Die Zahl der Angebote in diesem Netzwerk, bei denen das Panel eine Nachlieferung über seine eigene Schnittstelle meldet, liegt bei 53. Gemeint ist die selbst auslösbare Variante; was im Angebotsnamen steht, ist eine Zusage und kein Feld. In einem Netzwerk, in dem jede Reaktion einen Klarnamen trägt, ist eine stille Nachlieferung übrigens keine gute Nachricht — sie bringt neue Namen an denselben Beitrag.

Der niedrigste preisfähige Grundpreis in diesem Netzwerk liegt bei 0,44 € je tausend Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 30,06 €. Den unteren Wert stellt derzeit SocNet — das ist eine Eigenschaft eines einzelnen Katalogs und keine Marktlage, und beim nächsten Abzug kann sie an einem anderen Haus hängen. Beides sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe, nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.

Welche Seite welche Frage beantwortet

Am Profil oder an der Unternehmensseite hängen Follower.

Am einzelnen Beitrag hängen Likes, Kommentare und Post Shares. Der letzte Name folgt den Katalogen selbst, die fast jede Zeile so bezeichnen; die deutsche Suche nach Anteilen landet sonst im Aktienhandel.

Kommentare sind hier die heikelste Ware: Sie werden gelesen, sie tragen einen Namen, und ein Satz ohne Bezug zum Beitrag richtet mehr Schaden an, als die gekaufte Zahl an Sichtbarkeit bringt.

Welche Häuser hinter diesen Zeilen stehen, steht im Panel-Vergleich.

Wie wir vergleichen

Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen Werbeseiten beliefert werden. Für LinkedIn sind das 555 Katalogeinträge aus 23 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.

  1. 1

    Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel gibt seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle heraus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt Produktseiten abzuschreiben.

  2. 2

    Zusage und Feld getrennt lesen. Was der Angebotsname verspricht — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — steht getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle. Das Feld beantwortet die engere Frage: Was lässt sich beim Bestellen selbst auslösen.

  3. 3

    Tempo und Mindestmenge mitlesen. Startzeit und zugesagte Tagesleistung stehen im Angebotsnamen und werden mitgeführt. In einem Netzwerk, in dem jede Reaktion einen Namen trägt, sind sie die Felder, die über die Auffälligkeit einer Bestellung entscheiden. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.

  4. 4

    Preis auf deine Menge. Der Grundpreis gilt je tausend Einheiten und wird auf die eingegebene Stückzahl gerechnet, unter Beachtung von Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite.

Was dieser Vergleich nicht kann

  • Lieferqualität misst dieser Vergleich nicht. Ob eine Bestellung ankommt und was von ihr nach zwei Wochen übrig ist, ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen, und die gibt es hier nicht.
  • Wer hinter einem gelieferten Klarnamen steht, ob das Konto echt ist und wie lange es bestehen bleibt, lässt sich von außen nicht prüfen. Die Qualitätsangaben in den Angebotsnamen bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers, und wir kennzeichnen sie so.
  • Support und Erreichbarkeit der Panels bewerten wir nicht; beides liegt hinter dem Klick und außerhalb unserer Sicht.

Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC. Maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug, damit keine Zahl frischer aussieht als ihr langsamster Bestandteil.

Zwei Angaben stehen in keiner Panel-Schnittstelle und werden deshalb von Hand aus den Angaben der Panels gepflegt: ob ein Haus eine ordentliche Rechnung ausstellt und welche Zahlungswege es annimmt. Die Zahl der Häuser mit Rechnung in diesem Geltungsbereich liegt bei 2. Seit dem 30.08.2026 ist hier keine dieser Angaben ungeprüft geblieben — ausgewiesen wird die älteste Prüfung und nicht die jüngste, weil ein Datum über die letzte Prüfung die Häuser verschweigt, die länger niemand angesehen hat. Die Zahl der Häuser ganz ohne Prüfung liegt derzeit bei 0.

Wo Einträge verschiedener Häuser innerhalb einer Klasse einander bis in die Mengengrenzen gleichen, führen wir sie als Gruppe und markieren die teureren Zeilen mit dem Hinweis, dass sie vermutlich dieselbe Quelle verkaufen — nicht alle, denn wo der Preisabstand nur noch ein Zählfehler sein kann, bleibt der Hinweis aus. Die Zahl der Gruppen, die diesen Ausschnitt berühren, liegt bei 81, die Zahl der markierten Zeilen bei 107. Auf „vermutlich" kommt es an: Kein Panel schreibt in seine Schnittstelle, bei wem es einkauft, und zwei gleich zugeschnittene Zeilen sind ein Hinweis und kein Beleg. Gezählt wird außerdem, was diesen Ausschnitt berührt — die Gruppen teilen den Bestand nicht auf. Wie gemessen wird, steht im Panel-Vergleich.