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X Subscription: Premium, Grok und Cursor ab 8 Dollar im Paket

X bündelt seine Premium-Funktionen mit Grok und Cursor in fünf Abo-Stufen. Für Creator beginnen bezahlte Funktionen bei 8 US-Dollar, Drittanbieter-KI kostet extra.

Von Social Rocket Redaktion

Dieser Text wurde KI-gestützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Quellen sind unten verlinkt.

Symbolische Darstellung eines KI-Assistenten auf einem Bildschirm
Foto: Mohamed Nohassi / Unsplash

X bündelt seine kostenpflichtigen Social-Media-Funktionen mit den KI-Diensten Grok und Cursor in einem gemeinsamen Abo. „The X Subscription“ wurde am 12. Oktober 2026 angekündigt und richtet sich sowohl an Creator als auch an Entwickler und Unternehmen. Statt einzelner Premium-Abos stehen fünf Stufen zur Wahl, darunter eine kostenlose Variante. Die Einführung für Neukunden läuft, bestehende Kunden können ihre bisherigen Tarife zunächst behalten.

Für Creator verändert sich vor allem der Einstieg

Die offizielle Tarifübersicht von xAI trennt die fünf Stufen nach Funktionen und gemeinsam nutzbarem KI-Kontingent:

  • Free: kostenlose X-Nutzung mit begrenzten Grok- und Agentenanfragen.
  • Plus – 8 US-Dollar pro Monat: Verifizierungsabzeichen, erweiterte Creator-Werkzeuge, weniger Werbung und Zugang zu Grok und Cursor.
  • Premium – 30 US-Dollar: Premium+-Vorteile auf X, neuere Grok-Modelle, Grok Bot und ein vierfaches KI-Kontingent gegenüber Plus.
  • Super – 100 US-Dollar: dieselben wesentlichen Funktionen mit dem 15-fachen Plus-Kontingent.
  • Ultra – 200 US-Dollar: das 50-fache Plus-Kontingent.

Das sind die veröffentlichten US-Dollar-Preise ohne gegebenenfalls anfallende Steuern und Gebühren, keine bestätigten deutschen Endpreise. Die tatsächlichen Limits sind je nach Produkt unterschiedlich. Ein größeres KI-Kontingent ist deshalb nicht automatisch mit einer festen Zahl zusätzlicher X-Impressionen gleichzusetzen.

Bemerkenswert ist, dass ein vergleichsweise günstiger Tarif nun schon ein Abzeichen und Creator-Funktionen enthält. Wer nur auf X veröffentlicht, benötigt die teureren KI-Stufen nicht zwingend. Wer außerdem KI-gestützt entwickelt oder Inhalte erstellt, kann mehrere bisher getrennte Abos zusammenführen. Für die Einordnung der Einnahmeseite bleibt unser Überblick über Creator-Monetarisierung und Plattformvoraussetzungen relevant.

Die KI-Nutzung ist geteilt – Drittanbieter kosten zusätzlich

Die entscheidende Änderung steckt nicht nur im Bündelpreis. Grok und Cursor nutzen laut offizieller Produktankündigung einen gemeinsamen, wöchentlich erneuerten Pool für die Modelle des Anbieters. Verbrauch in einem Dienst verringert damit das enthaltene Kontingent im anderen. Das macht den Tarif für Nutzer attraktiv, die zwischen Recherche, Bilderstellung und Programmierung wechseln, erfordert aber ein gemeinsames Budget für diese Aufgaben.

Ein wichtiges Detail geht in der Werbung für das Paket leicht unter: Modelle externer Anbieter in Cursor sind nicht im Monatsbetrag enthalten. Sie bleiben ab Premium verfügbar, werden aber nach API-Nutzung separat abgerechnet. Auch die Grok-API-Nutzung wird nach den Tarifangaben getrennt berechnet. Ein All-inclusive-Tarif für sämtliche KI-Modelle ist das neue Paket nicht.

X verbindet die neue Struktur mit weiteren Experimenten rund um Creator und KI. Das bereits vorgestellte Grok Bot Template Rewards-Programm betrifft jedoch eine andere Einnahmequelle als die normalen Premium-Funktionen. Ebenso bleibt die automatische Kampagnenerstellung mit X Lift ein eigenes Werbeprodukt, nicht Teil einer pauschal enthaltenen Anzeigenbuchung.

Beim Wechsel ist der gemeinsame Account die eigentliche Entscheidung

Die X-Hilfe bestätigt, dass Bestandsabos zunächst weiterlaufen. Der Wechsel ist freiwillig, führt aber zu einer dauerhaften Zusammenführung der gewählten Grok- und Cursor-Konten. Ein persönliches X-Konto kann verbunden werden, um die X-Vorteile zu erhalten. Von Organisationen verwaltete X-Konten lassen sich dafür nicht wie persönliche Accounts anbinden.

Wer im Apple App Store ein Cursor-Abo abgeschlossen hat, muss dessen Kündigung beim Wechsel separat prüfen. Für andere bestehende Verträge sieht der Anbieter abhängig vom Zahlungsweg anteilige Erstattungen vor.

Für deutsche Social-Media-Teams ist deshalb weniger die maximale Ultra-Stufe entscheidend als die Trennung der Kosten: X-Premium-Funktionen, enthaltene KI-Nutzung, separat berechnete Drittanbieter-Modelle und klassische Werbeausgaben sind vier verschiedene Posten. Die angekündigte globale Freischaltung bedeutet zudem nicht, dass jede Wechseloption bereits in jedem bestehenden Konto sichtbar ist.