erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Die Frage nach dem billigsten Panel hat eine Antwort, aber erst nach zwei Rückfragen: für welche Leistung, und für welche Menge. Ohne beides ist jede Nennung eines Namens geraten, und die Ergebnisse zu diesem Suchbegriff nennen ihn trotzdem — meistens den eigenen.
Der Grund steckt in den Katalogen. Panels kaufen ihre Ware bei unterschiedlichen Vorlieferanten ein, jeweils zu unterschiedlichen Konditionen, und geben diese Unterschiede je Warengruppe weiter. Dasselbe Haus kann bei einer Leistung den niedrigsten Grundpreis im ganzen Index stellen und bei der nächsten im hinteren Drittel liegen. Beide Aussagen stammen aus demselben Katalogabzug.
Deshalb steht in der Tabelle oberhalb dieses Textes keine Rangfolge, sondern eine Spalte mit einem Bruch: In wie vielen seiner größten Klassen stellt dieses Panel den billigsten Eintrag aller indexierten Panels. Kein Haus führt diese Spalte durchgängig an. Wer sich auf einen Namen festlegt, wählt damit auch die Klassen mit, in denen er falsch liegt.
Die zweite Rückfrage wiegt oft schwerer als die erste. Ein sehr niedriger Grundpreis hängt regelmäßig an einer hohen Mindestabnahme oder einer festen Schrittweite; für eine kleine Bestellung ist die Zeile schlicht nicht bestellbar und taucht in der Sortierung für diese Menge gar nicht auf. Deshalb steht oben ein Mengenfeld statt einer Paketliste.
Ob sich das billigste Angebot lohnt, ist damit noch nicht gesagt. Ein Eintrag ohne Refill per Schnittstelle, mit unklarer Herkunftsangabe und ohne Rechnung kann teurer werden als ein Angebot, das ein paar Cent je Tausend darüber liegt. Was billig ist, entscheidet der Katalog; was günstig ist, entscheidet dein Anwendungsfall.
Was ist ein SMM-Panel, kurz zur Einordnung
Ein SMM-Panel ist ein Großhandelsschalter für Social-Media-Kennzahlen. Es führt einen maschinenlesbaren Katalog, in dem jede Zeile Netzwerk, Leistung, Mengengrenzen und einen Grundpreis je Tausend nennt, und es verkauft an Wiederverkäufer statt an Endkunden. Die deutschsprachigen Shops in diesem Suchergebnis sind zu großen Teilen Kunden solcher Panels.
Das ist der Grund, warum ein Preisvergleich auf dieser Ebene überhaupt Sinn ergibt: Wir lesen den Einkaufspreis, nicht das Schaufenster. Zwischen beiden liegt eine Marge, die kein Katalog ausweist und die wir deshalb auch nicht beziffern.
Der Index deckt 253 Service-Klassen ab — Instagram, TikTok, YouTube, Facebook, Telegram, Twitch, LinkedIn und eine lange Reihe kleinerer Plattformen. Welche Leistungen es je Netzwerk gibt, steht in den Netzwerkseiten; ein Beispiel mit voller Tiefe ist Instagram-Follower kaufen.
So entsteht eine Preisaussage
Preise entstehen hier nicht aus Werbetexten, sondern aus dem Katalog, den das Panel selbst ausliefert. Die Schritte stehen vollständig da, weil eine Preisaussage ohne ihre Rechenregel keine Auskunft ist.
1
Vollständiger Katalogabzug. Von jedem Panel wird der komplette Servicekatalog über dessen Schnittstelle geholt, mit Zeitstempel je Abzug. Eine Bestsellerliste reicht nicht: Die billigsten Zeilen stehen fast nie vorne.
2
Umrechnung auf eine Bezugsgröße. Ein Dialekt quotiert je 1.000 Einheiten, ein anderer je Einzelstück. Beides wird an der Eingangsgrenze auf dieselbe Größe gebracht, sonst vergleicht man Faktoren statt Preisen.
3
Nullpreise und Platzhalter aussortieren. Zeilen mit Nullpreis oder mit technischen Platzhaltern als Mengengrenze fallen aus jeder Preisaussage heraus. Sie werden nicht gelöscht, aber sie zählen nicht als Angebot.
4
Preis auf deine Menge. Der Grundpreis wird auf die eingegebene Stückzahl gerechnet, unter Beachtung von Mindestabnahme, Höchstmenge und fester Schrittweite. Passt die Menge nicht, fällt die Zeile aus der Wertung — nicht ans Ende, sondern heraus.
5
Umrechnung in Euro. Die Kataloge quotieren in US-Dollar. Die Euro-Anzeige entsteht über einen ausgewiesenen Kurs, der mit Datum an der Zahl steht; der Dollarwert bleibt daneben sichtbar.
Was dieser Vergleich nicht kann
Aus einem Angebotsnamen lesen wir nicht alles heraus. Tempo und Startzeit stammen aus dem Namen und aus keinem eigenen Feld der Schnittstelle, und was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden.
Lieferqualität ist kein Preisbestandteil, den wir messen könnten. Ob eine billige Zeile am Ende liefert und wie viel davon nach zwei Wochen noch da ist, ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen, und die gibt es hier nicht.
Support und Erreichbarkeit fließen in keine Preisaussage ein. Ein Panel, das auf Nachfragen nicht antwortet, ist teurer als sein Katalogpreis — messbar ist dieser Aufschlag von außen nicht.
Die Preise deutschsprachiger Shops sind nicht Teil des Vergleichs. Sie liegen naturgemäß über dem Katalogpreis; die beiden Zahlen nebeneinanderzustellen, ohne beide gemessen zu haben, wäre eine Behauptung.
Der Index umfasst 26 Panels. Ein günstigerer Katalog kann außerhalb davon existieren, und wir würden ihn nicht sehen — Vollständigkeit behaupten wir an keiner Stelle.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC. Maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug: Eine Preiszahl ist nur so frisch wie das langsamste Panel, das in sie eingeht.
In vier Schritten zum billigsten Angebot für deine Menge
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Wer mit dem Preis anfängt statt mit der Menge, vergleicht Grundpreise, die für seine Bestellung gar nicht gelten.
1
Klasse festlegen
Erst Netzwerk und Leistung wählen. Preise zwischen Klassen sind nicht vergleichbar, und eine Aussage über „das billigste Panel" ohne Klasse ist keine.
2
Menge eintragen, nicht schätzen
Die tatsächlich gewünschte Stückzahl eingeben. Sie entscheidet, welche Zeilen überhaupt bestellbar sind, und verschiebt die Reihenfolge oft deutlich gegenüber der reinen Grundpreisliste.
3
Platzhalter erkennen
Zeilen ohne belastbaren Preis sind als solche markiert und stehen am Ende. Wer sie für ein Angebot hält, vergleicht mit einem Wert, den niemand einlöst.
4
Vor dem Klick gegenlesen
Grundpreis, Mengengrenzen, Schrittweite, Refill-Feld und Datenstand am Angebot prüfen. Bestellt wird beim Panel, mit dessen Zahlungswegen und dessen Bedingungen.
Der niedrigste belastbare Grundpreis
Quer durch alle Klassen setzt der preisfähige Grundpreis bei 0,0009 € je 1.000 Einheiten ein, der mittlere Wert liegt bei 1,82 €. Die erste Zahl gehört einem einzelnen Eintrag bei einem einzelnen Panel; die zweite beschreibt, was ein gewöhnlicher Auftrag im Einkauf kostet.
Der Abstand zwischen beiden Zahlen ist die eigentliche Auskunft dieser Seite. Er beträgt in vielen Klassen mehr als eine Größenordnung, und er entsteht nicht durch Qualität, sondern durch Warengruppe und Bezugsquelle. Wer den unteren Wert als Erwartung an seine Bestellung nimmt, wird in fast jeder Klasse enttäuscht.
Die Katalogüberschneidung erklärt einen guten Teil davon. Wo sich zwei Kataloge stark decken, verkaufen beide Häuser mit hoher Wahrscheinlichkeit dieselbe Ware, und die Differenz ist eine Marge. Wo sie sich kaum decken, stehen vermutlich verschiedene Bezugsquellen dahinter, und dann sagt ein Preisunterschied weniger, als er zu sagen scheint. Die Werte je Panelpaar stehen in der Gegenüberstellung oberhalb dieses Textes.
Ein Preisvorteil auf dem Papier verschwindet außerdem an den Mengengrenzen. Eine Zeile, die erst ab einer großen Abnahme startet, ist für eine kleine Bestellung kein Angebot, und eine feste Schrittweite kann die Bestellmenge nach oben zwingen. Beides steht am Eintrag und geht in die Rechnung ein, bevor sortiert wird.
Die Euro-Zahl entsteht aus dem Dollarpreis mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Wer anders rechnet, sieht den Ausgangswert daneben und muss uns nicht glauben.
466 Zeilen tragen keinen belastbaren Preis: Nullpreise und technische Mindestgrenzen, die als Sentinelwerte in den Katalogen stehen. Sie bleiben aus Minimum, Median, Preisrang und jeder „ab"-Angabe heraus. Ohne diese Regel würden mehrere der größten Klassen mit einem Nullbetrag anführen — und ausgerechnet auf einer Seite zum Suchbegriff „günstigstes Panel" wäre das die bequemste falsche Zahl von allen.
1.135 weitere Einträge nennen Mengengrenzen, die keine bestellbare Größe sind. Sie werden angezeigt, aber nicht als reale Ober- oder Untergrenze gelesen.
Nullpreise sind keine Preise
Ein Nullpreis im Katalog ist ein echter Datenwert und trotzdem kein Angebot. In aller Regel handelt es sich um Platzhalter, Testeinträge oder Eigenwerbung des Panels, die versehentlich im öffentlichen Katalog steht. Wer sie mitzählt, bekommt eine Bestenliste, in der ein Haus allein deshalb vorne steht, weil es seine eigenen Hinweiszeilen nicht ausgeblendet hat.
Wir behandeln solche Zeilen deshalb als das, was sie sind: Daten ohne Preisaussage. Sie bleiben im Katalog sichtbar und als Platzhalter gekennzeichnet, fließen aber in kein Minimum, keinen Median, keinen Preisrang und in keine „ab"-Angabe ein. Dasselbe gilt für Mengengrenzen, die offensichtlich technische Grenzwerte sind statt echter Bestellgrößen.
Für die Qualitätsfrage folgt daraus wenig Erfreuliches: Was ein Katalog über die Ware sagt, bleibt eine Selbstauskunft. Bezeichnungen wie „echte Profile", „HQ" oder „Non Drop" übersetzen wir in vergleichbare Stufen, damit Angebote nebeneinander lesbar sind, und schreiben dazu, dass sie unbelegt sind. Ein niedriger Preis ist kein Beleg für schlechte Ware und ein hoher keiner für gute — beides steht im selben Katalog, oft mit demselben Vorlieferanten dahinter.
Billig ohne Refill per Schnittstelle
Der Preisvergleich hat eine Nebenrechnung, die selten jemand aufmacht. Refill ist die Zusage, abgefallene Einheiten innerhalb einer Frist einmal nachzuliefern, und ob du sie beim Bestellen selbst auslösen kannst, steht als Feld in der Schnittstelle — getrennt von dem, was der Angebotstext dazu verspricht. Das heißt in aller Regel nicht „gibt es nicht", sondern „nicht auf Knopfdruck": Die Nachlieferung läuft über den Support des Panels. Für einen Einzelkauf ist das verkraftbar; wer laufend nachbestellt, zahlt die Differenz in Wartezeit.
Deshalb ist die interessantere Filterrichtung die positive. Die Zahl der Angebote, die ihr Panel selbst als refillfähig meldet, liegt im Index bei 7.786; sie lassen sich ohne Ticket nachfordern; genau darauf lässt sich in der Liste einschränken. Ein paar Cent je Tausend mehr für ein Angebot, das sich selbst nachliefern lässt, ist häufig die billigere Entscheidung.
Deutschland: ausdrücklich genannt oder über die Region
Deutschsprachige Zielgruppen sind in diesen Katalogen die teurere Ware, und die Auszeichnung dafür ist die unsauberste. Zwei verschiedene Aussagen werden regelmäßig zu einer verrührt.
Die eine ist ausdrücklich — 1.303 Einträge im Index nennen Deutschland als Zielland im Titel. Die andere läuft über eine Regionangabe, in der Deutschland vorkommt; diese Menge ist größer, steht hinter einem eigenen Filter und ist in der Zahl oben nicht enthalten.
Für den Preisvergleich ist der Unterschied handfest: Wer nach der breiteren Auslegung sucht, findet deutlich billigere Zeilen, bekommt aber Konten aus einem ganzen Wirtschaftsraum. Eine Angabe „Worldwide" zählt bei uns überhaupt nicht als Länderzusage — sie beschreibt fehlende Einschränkung, nicht die Anwesenheit deutscher Konten.
Und auch bei ausdrücklicher Auszeichnung endet unsere Prüfbarkeit an der Katalogzeile. Was tatsächlich geliefert wird, steht in keinem Feld.
Guthaben, Zahlungswege und Rechnung
Bezahlt wird bei einem Panel fast immer über ein Guthabenkonto: Ein Betrag wird aufgeladen, jede Bestellung bucht davon ab. Eine Grundgebühr für den Zugang ist unüblich, was die Rechnung einfacher macht, als die Werbung mancher Shops vermuten lässt — der Preis der Bestellung ist der Preis.
Welche Zahlungswege ein Panel anbietet, steht in keinem Katalogfeld, und wir behaupten dazu nichts. Was daraus folgt und was nicht, steht auf SMM-Panel mit PayPal.
Für gewerbliche Käufer hängt am Zahlungsweg eine Frage, die den Preisvergleich kippen kann: Stellt das Panel eine Rechnung aus. Ohne einen Beleg mit Steuerangaben ist der billigste Einkauf buchhalterisch schwer zu verwenden, und der Aufschlag eines Anbieters, der eine Rechnung ausstellt, ist dann kein Aufschlag, sondern der Preis für Verwendbarkeit. Wir pflegen dieses Merkmal von Hand aus Betreiberangaben, kennzeichnen es als kuratiert und bieten im Filter den Schalter „Nur Panels mit Rechnung" an. Fehlt das Kennzeichen, heißt das „nicht belegt" und nicht „gibt es nicht".
Häufige Fragen
Welches ist das günstigste SMM-Panel?
Das hängt an Klasse und Menge und wechselt mit beidem. Der niedrigste belastbare Grundpreis über alle Klassen liegt bei 0,0009 € je 1.000 Einheiten, gehört aber einem einzelnen Eintrag bei einem einzelnen Panel und oft einer Mindestabnahme, die kleine Aufträge ausschließt. Die Tabelle oben zeigt je Panel, in wie vielen seiner größten Klassen es tatsächlich vorne liegt.
Was kostet die Nutzung eines Panels an sich?
In aller Regel nichts über die Bestellungen hinaus. Panels arbeiten mit Guthaben statt mit Abonnements: Du lädst auf und bestellst davon. Ein Mindestbetrag beim Aufladen kann anfallen, und den legt das Panel fest — im Katalog steht nur die Mindestabnahme je Eintrag.
Ist das billigste Angebot automatisch die richtige Wahl?
Nein, und der Unterschied ist rechenbar. Eine billige Zeile ohne Refill per Schnittstelle, mit hoher Mindestabnahme oder ohne Rechnung kann in der Gesamtrechnung teurer sein als ein Angebot ein paar Cent darüber. Der Katalogpreis ist eine von mehreren Größen, und die anderen stehen am selben Eintrag.
Warum stehen manche Angebote mit Nullpreis in der Liste?
Weil sie so im Katalog stehen. Es sind fast immer Platzhalter oder Eigenwerbung des Panels. Wir zeigen sie als solche gekennzeichnet an, lassen sie aber aus jeder Preisaussage heraus — sonst würde eine Bestenliste entstehen, die nur zeigt, wer seine Testeinträge nicht ausgeblendet hat.
Für welche Netzwerke gibt es überhaupt Dienste?
Der Index deckt 253 Service-Klassen aus 26 Katalogen ab — von Instagram, TikTok und YouTube über Facebook, Telegram und Twitch bis zu Plattformen ohne deutschsprachiges Angebot.
Was bedeutet Dripfeed, und kostet es extra?
Dripfeed streckt eine Bestellung über mehrere Läufe, damit der Zuwachs nicht als Stufe im Verlauf steht. Ob sich das beim Bestellen selbst einstellen lässt, sagt ein eigenes Feld der Schnittstelle; steht die Zusage nur im Titel, geht es über den Support. Einen eigenen Aufpreis weist der Katalog dafür nicht aus.
Wie aktuell sind die Preise hier?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Panel-Kataloge ändern sich mehrmals täglich, und Preise aus der Vorwoche sind in dieser Nische regelmäßig falsch.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise gelten für 10.000 Einheiten, der Grundpreis je 1.000 steht darunter. Stand 31.08.2026.
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.
Panels im Index
Die Kataloge im direkten Vergleich
Kein Ranking, sondern Kennzahlen: Katalogtiefe, Preisniveau, wie oft ein Panel in seinen größten Klassen das günstigste Angebot stellt und wie stark sich sein Katalog mit einem anderen deckt.
„Zahlungswege“ sind gepflegte Angaben von den Einzahlungsseiten der Panels, keine API-Auskunft; eine Einschränkung in Klammern gehört zum Weg und ist keine Fußnote. Wo keine Angabe geprüft ist, steht das da — leer heißt nie „nimmt nichts“. Der Host unter dem Namen ist Teil der Angabe: zwei Panels im Index unterscheiden sich um einen Buchstaben und haben verschiedene Zahlungswege. „Rechnung“ ist wie die Zahlungswege eine gepflegte Angabe: „nein“ heißt „keine Rechnungsstellung bestätigt“, nicht „ausgeschlossen“. „Refill per API“ zählt die bestellbaren Einträge, deren Refill-Zusage aus dem API-Feld kommt und sich damit selbst auslösen lässt — Einträge, die Refill nur im Titel führen, zählen hier ausdrücklich nicht mit, weil sie über den Support laufen. Eine 0 heißt deshalb nicht „kein Refill“, sondern „kein Refill ohne Support“. „Günstigste Klasse“ zählt, in wie vielen der zwölf größten Service-Klassen dieses Panels sein günstigster Eintrag der günstigste aller indexierten Panels ist — Platzhalter-Einträge mit Nullpreis zählen dabei nicht mit. „Überschneidung“ ist der Anteil des Katalogs, für den es beim jeweils anderen Panel einen Eintrag mit ≥ 0,8 Ähnlichkeit gibt — ein Hinweis auf gemeinsame Vorlieferanten, kein Beweis. Die Spalte „nennt DE“ ist dafür entfallen; die beiden Deutschland-Lesarten samt Zahlen stehen im Filter des Katalogs, wo sie sich umschalten lassen.