LinkedIn-Follower kaufen: Preisvergleich aus den Panel-Katalogen
184 bestellbare LinkedIn Follower-Services aus 23 Panels, günstigster Grundpreis 5,58 € je 1.000 (ohne 1 Platzhalter-Einträge mit Nullpreis). Stand 31.08.2026.
erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
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Der Titel sagt 90 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 5.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
LinkedIn Followers
Nicht ausgewertete Tags
900K
Katalog wird geladen …
Was ist ein LinkedIn-Follower — und was ist ein Kontakt?
Auf LinkedIn stehen zwei Zahlen nebeneinander, die im Alltag ständig verwechselt werden. Ein Kontakt ist beidseitig: Jemand fragt an, jemand nimmt an, danach sehen sich beide gegenseitig. Ein Follower ist einseitig: Er abonniert deine Beiträge, ohne dass du seine bekommst. Wer eine Kontaktanfrage annimmt, folgt dem anderen Profil damit ebenfalls — deshalb ist die Followerzahl auf einem gepflegten Profil fast immer größer als die Kontaktzahl.
Unternehmensseiten kennen nur die zweite Größe. Eine Seite hat keine Kontakte, sie hat Follower, und diese Zahl steht öffentlich im Kopf der Seite. Genau dieser Unterschied ist der Grund, warum diese Ware überhaupt zwei Bauformen hat.
Die Panel-Kataloge führen beide, oft in einer Zeile. „Profile Followers" meint das persönliche Profil, „Company Followers" die Unternehmensseite, und ein erheblicher Teil der Einträge nennt im Titel beides zugleich. Was ein Angebot ansteuern kann, hängt an der Adresse, die du beim Bestellen einträgst; ob es beides bedient, ist eine Zusage des Verkäufers und kein Feld.
Diese Seite vergleicht 184 Katalogeinträge aus 23 Panels für LinkedIn-Follower. Die übrigen Leistungen des Netzwerks liegen auf eigenen Seiten, weil sie eigene Zuschnitte und eigene Preise haben: LinkedIn-Likes, LinkedIn-Kommentare und LinkedIn-Post-Shares.
Zwei Zahlen, ein Profil
Beide Spalten beschreiben Angaben, die auf einem LinkedIn-Profil öffentlich stehen. Nur eine davon vergleicht diese Seite.
Follower
Kontakt
Richtung
Einseitig — er liest dich, du ihn nicht.
Beidseitig, nach Anfrage und Annahme.
Obergrenze
Keine, die im Profil sichtbar wäre.
Das Netzwerk begrenzt die Zahl der Kontakte je Profil.
Auf Unternehmensseiten
Die einzige Größe, die es dort gibt.
Existiert dort nicht.
Im Katalog
Als „Profile Followers" und „Company Followers" geführt.
Als „Connections" geführt, mit eigenem Zuschnitt und eigenem Preis.
Lohnt sich der Kauf auf einem Berufsprofil?
Verkaufsseiten zählen die Vorteile auf, Ratgeber raten ab — darunter Texte von LinkedIn selbst —, und beide lassen dieselbe Frage offen: was die Ware im Einkauf kostet und woran ein brauchbares Angebot erkennbar ist. Diese Lücke füllt der Rest der Seite: 184 bestellbare Einträge aus 23 Panels, mit Grundpreis, Mengengrenzen und Datum.
Es gibt einen nachvollziehbaren Grund für die Bestellung, und er betrifft fast immer die Unternehmensseite und nicht das persönliche Profil. Eine neue Firmenseite mit zweistelliger Followerzahl wirkt wie ein leeres Ladenlokal; wer sie in einer Ausschreibung, einer Investorenrunde oder einer Bewerberansprache verlinkt, kauft mit den ersten Followern eine Kulisse und sonst nichts. Das ist ein Zweck, den man benennen kann.
Auf dem persönlichen Profil liegt die Sache anders, und diese Seite sagt das nüchtern statt mahnend. Ein LinkedIn-Profil ist ein berufliches Dokument. Es wird von Personalabteilungen, von Einkäufern, von Compliance-Abteilungen und von Wettbewerbern gelesen, und zwar mit Namensnennung: Wer dein Profil ansieht, hinterlässt einen Eintrag, und wer dir folgt, ist mit Namen und Positionsbezeichnung sichtbar. Eine Followerzahl, die nicht zur Kontaktzahl, zum Beitragsverlauf und zur Branche passt, ist damit keine Geschmacksfrage, sondern eine Angabe über die eigene Person in einem Umfeld, in dem Angaben über die eigene Person überprüft werden. Der Nachteil ist nicht die Sperre — er ist, dass die Zahl jemandem auffällt, dessen Urteil du brauchst.
Nachteile und Vorteile stehen damit auf verschiedenen Konten. Wer eine Firmenseite bestückt, kauft Optik für eine Seite, die niemandem gehört. Wer ein Berufsprofil bestückt, kauft Optik für ein Dokument, das seinen Namen trägt. Wir raten weder zu noch ab; wir zeigen, was der Markt verlangt.
Was Follower auf LinkedIn für Reichweite tun
Die Verteilung eines Beitrags läuft auf LinkedIn in Wellen. Zuerst wird er einem kleinen Teil deiner eigenen Follower und Kontakte angeboten; wie dieser Teil reagiert, entscheidet, ob eine zweite und dritte Welle folgt, und in der zweiten sind Konten, die dir gar nicht folgen. Die Followerzahl liefert für diesen Vorgang den Startvorrat, nicht das Ergebnis.
Daraus folgt der praktische Punkt, den die Verkaufstexte auslassen. Gekaufte Follower vergrößern die Menge, der ein Beitrag zuerst angeboten wird, und sie reagieren nicht. Deine Interaktionsrate — Reaktionen geteilt durch ausgespielte Menge — sinkt damit rechnerisch mit jeder Bestellung, und sie ist die Kennzahl, an der die erste Welle gemessen wird. Für Reichweite ist der Kauf deshalb im besten Fall wirkungslos und im ungünstigen Fall bremsend.
Ehrlich dazu gehört die Gegenrichtung: Wer ohnehin nichts veröffentlicht, verschlechtert nichts. Auf einer Unternehmensseite ohne Beitragsplan ist die Followerzahl reine Beschriftung, und Beschriftung lässt sich kaufen. Sobald dieselbe Seite anfängt, regelmäßig zu posten, wird aus derselben Zahl ein Nenner, der gegen sie arbeitet.
Eine Besonderheit dieses Netzwerks gehört dazu: Deine eigene Analyse zeigt dir zu jedem Beitrag, aus welchen Unternehmen, Positionen und Regionen die Leser kommen. Gekaufte Konten erscheinen dort als Positionen, die zu deinem Thema nichts beitragen. Wer diese Auswertung jemandem vorlegt — einer Geschäftsführung, einer Agentur, einem Werbepartner —, legt sie mit.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Verkaufsseiten, sondern die Kataloge, aus denen Verkaufsseiten beliefert werden. Für LinkedIn-Follower heißt das: 184 Katalogeinträge aus 23 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir holen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.
2
Zuordnung zu LinkedIn-Followern. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt. In diesen Geltungsbereich fällt, was als Follower-Ware für LinkedIn geführt wird — für persönliche Profile wie für Unternehmensseiten. Reaktionen, Kommentare und Reposts desselben Panels laufen auf ihren eigenen Seiten.
3
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
4
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge überhaupt zulassen. Bei LinkedIn ist das keine Formalie: Viele Zeilen sind auf Tausenderschritte ausgelegt, während ein Berufsprofil in ganz anderen Größenordnungen wächst.
5
Tempo als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Sie erklären, warum dieselbe Menge bei einem Panel über Stunden und beim nächsten über Tage geliefert wird. Auf LinkedIn ist das der Unterschied zwischen einer Kurve, die niemandem auffällt, und einem Sprung, den jeder Besucher deines Profils in der Statistik sieht.
6
Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Erst danach entsteht der Link zum Panel; die Reihenfolge hängt an keiner Stelle daran, wohin er zeigt.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird, wie die Profile aussehen und wie viele davon nach einigen Wochen noch folgen, steht in keinem Katalogfeld und wird hier deshalb auch nicht behauptet.
Ob ein Angebot ein persönliches Profil, eine Unternehmensseite oder beides ansteuern kann, entnehmen wir dem Angebotsnamen. Manche Zeilen nennen mehrere LinkedIn-Leistungen in einem Titel; die Zuordnung folgt dann dem Produktwort, das Name und Kategorie zuerst nennen, und das ist eine Lesart und keine Messung.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht. Beides passiert nach dem Klick und außerhalb unserer Sicht.
Die Endpreise deutschsprachiger Shops sind nicht Teil des Vergleichs. Sie liegen naturgemäß über dem Katalogpreis, aber wir messen sie nicht und stellen ihnen deshalb auch nichts gegenüber. 11 Katalogzeilen hat die Prüfung beim Einlesen zurückgewiesen, weil ihre Felder nicht auswertbar waren.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Panel-Kataloge bewegen sich mehrmals täglich, und LinkedIn ist eine kleine Nische darin, in der einzelne Zeilen den ganzen Preisboden bewegen.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug — die frischeren Panels heben ihn nicht an, weil eine Zahl nicht aktueller sein kann als ihr ältester Bestandteil.
Was der Preis wirklich aussagt
Für LinkedIn-Follower beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 5,58 € je 1.000 Einheiten — diesen Wert führt APISeller —, in der Mitte des Feldes stehen 24,78 €. Beide Zahlen stammen aus den Panel-Katalogen und sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe, nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.
LinkedIn ist in diesem Markt eine teure Nische, und beides hängt zusammen. Teuer, weil hinter einem Follower ein Konto stehen muss, das eine Berufsbezeichnung, ein Foto und einen Werdegang trägt — ein Aufwand, den ein Konto ohne all das nicht hat. Nische, weil der Bestand für dieses Netzwerk klein ist: Der Abstand zwischen dem billigsten und dem mittleren Grundpreis entsteht hier aus wenigen Zeilen, und eine einzige neue Zeile verschiebt ihn.
Praktisch heißt das: Der niedrigste Grundpreis in dieser Liste ist eine schwächere Aussage über den Markt, als dieselbe Zahl auf einer Instagram-Seite wäre. Er sagt, was das günstigste Angebot im Index verlangt, und nicht, was üblich ist. Der mittlere Wert ist deshalb die Zahl, an der man sich orientieren sollte.
Ein niedriger Grundpreis ist außerdem erst dann ein niedriger Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, die ausschließlich in festen Vielfachen verkaufen, liegt bei 1. Wer für ein Berufsprofil eine plausible Größenordnung sucht, fällt damit bei einem Teil der billigsten Zeilen von vornherein heraus.
Wer die Preise deutschsprachiger Shops kennt, sieht hier eine andere Größenordnung. Das ist kein Vorwurf an die Shops: Sie tragen Zahlungsabwicklung, Sprache, Haftung und Werbung. Es zeigt nur, wie viel von ihrem Preis Aufschlag auf einen Katalogeintrag ist, den du hier unmittelbar siehst.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 1 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein und bleiben trotzdem im Katalog stehen.
0 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie erscheinen weiterhin in der Liste, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
Die kleinste Menge, die sich über die preisfähigen Zeilen dieser Seite bestellen lässt, liegt bei 1 Einheiten. Darunter zeigt die Liste nichts an, weil es nichts gibt — und ein Grundpreis, den keine bestellbare Menge einlöst, ist kein Preis.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage, und sie stammen aus verschiedenen Quellen. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben liefert dieselbe Schnittstelle nüchterne Felder — ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Bei Followern ist das Refill-Feld die wichtigste Angabe im ganzen Eintrag, weil Follower abfallen. Konten werden entfernt, Lieferanten verlieren Bestand, und ein Teil der bestellten Menge ist nach Wochen wieder weg. Refill ist die Zusage, innerhalb einer Frist einmal nachzulegen. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel dieses Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 14 — dort läuft der Nachschub ohne Ticket, und genau darauf lässt sich filtern. Wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist.
Die andere Richtung kommt häufig vor: Ein Refill-Fenster steht im Namen, das Refill-Feld ist nicht gesetzt. In der Praxis heißt das selten, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern über den Support des Panels anmelden musst. Aufgelöst wird das nicht: Gefiltert und sortiert wird nach dem Feld, die Angabe aus dem Titel steht daneben. Wer für ein Unternehmen einkauft, sollte den Unterschied kennen, bevor er einen Liefertermin zusagt.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer", „HQ" oder „Non Drop" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Bei LinkedIn hat diese Frage mehr Gewicht als anderswo, weil ein leeres Profil ohne Foto, Werdegang und Berufsbezeichnung in der Followerliste sofort als solches lesbar ist. Aus einem Katalogfeld ist das nicht ablesbar; prüfbar ist nur, was nach ein paar Wochen noch da ist.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.
Deutsche Follower auf LinkedIn
Bei keinem anderen Netzwerk in diesem Vergleich ist die Herkunftsfrage so unmittelbar wie hier, denn ein LinkedIn-Follower trägt einen Namen, eine Sprache und einen Arbeitgeber. Eine Followerliste voller Berufsbezeichnungen aus Regionen, in denen dein Unternehmen nicht arbeitet, ist für jeden lesbar, der auf die Zahl klickt.
Zwei verschiedene Dinge werden unter „deutsch" verkauft: Angebote, die Deutschland ausdrücklich als Zielland nennen, und Angebote, die eine Region angeben, in der Deutschland vorkommt. Wir halten beides auseinander — 7 Einträge im Geltungsbereich nennen Deutschland selbst. Die zweite, größere Menge steht hinter einem anderen Filter, weil sie eine andere Zusage ist.
Eine Angabe „Worldwide" zählt nicht als Länderzusage. Sie sagt, dass keine Einschränkung besteht, nicht dass deutsche Profile geliefert werden. Und auch bei ausdrücklich deutscher Auszeichnung endet unsere Prüfbarkeit an der Katalogzeile: Was am Ende ankommt, ist eine Zusage des Panels, die wir weitergeben und nicht bestätigen können.
Für die Zielgruppe eines Berufsprofils ist das der Punkt, an dem der Preisvergleich endet und die eigene Einschätzung anfängt. Eine Zahl aus dem falschen Arbeitsmarkt kostet dasselbe wie eine aus dem richtigen und wirkt in die andere Richtung.
Rechnung, Regeln und Bezahlung
Auf LinkedIn ist der Käufer in aller Regel ein Unternehmen, und damit stellt sich eine Frage, die auf keiner anderen Netzwerkseite dieses Vergleichs so schwer wiegt: Gibt es eine Rechnung? Ein Guthabenkonto bei einem Panel ist eine Zahlung ins Ausland ohne Beleg, und ohne Beleg ist der Betrag keine Betriebsausgabe, sondern eine private Zahlung, die jemand erklären muss. Von 23 Panels in diesem Geltungsbereich stellen 2 eine Rechnung aus. Diese Angabe pflegen wir von Hand aus den Panel-Unterlagen; sie steht in keiner Schnittstelle, und deshalb steht sie auf keiner Verkaufsseite.
Bezahlt wird beim Panel, nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Welche Zahlungswege es sonst gibt und wie eine Rückabwicklung geregelt ist, entscheidet das Panel; weil wir nicht bestellen, können wir dazu nichts Belastbares sagen.
Rechtlich gilt zweierlei. Die Nutzungsbedingungen von LinkedIn untersagen automatisierte Konten und künstliche Interaktion; durchgesetzt wird das überwiegend an den gefälschten Konten, nicht am Zielprofil. Verschwinden sie, verschwindet der gekaufte Teil deiner Zahl mit. Eine Sperre des eigenen Profils ist der seltenere Fall und trotzdem der teurere, weil an einem Berufsprofil ein Netzwerk hängt, das sich nicht neu anlegen lässt.
Die zweite Ebene ist der geschäftliche Verkehr. Wer eine gekaufte Followerzahl gegenüber einem Kunden, einem Investor oder einem Werbepartner als gewachsene Reichweite darstellt, bewegt sich im Wettbewerbsrecht und nicht mehr nur in den Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Kein Panel braucht dein Passwort. Für Follower genügt die öffentliche Adresse des Profils oder der Seite. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben oder eine Anwendung zu autorisieren, ist unabhängig vom Preis ein Abbruchgrund — sicher ist daran nichts, und bei einem Konto mit Firmenzugang steht mehr auf dem Spiel als die Followerzahl.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Was stattdessen wirkt
Dies ist kein Ratgeber für organisches Wachstum. Der Vollständigkeit halber die Einordnung, weil sie zur Preisfrage gehört.
Der regelkonforme Weg über Geld sind die Werbeanzeigen des Netzwerks. Sie kosten je erreichtem Konto ein Vielfaches der Preise auf dieser Seite und liefern dafür Zielgruppendaten, die stimmen: Branche, Unternehmensgröße, Funktion. Wer ein Budget hat und Entscheider erreichen will, vergleicht ehrlicherweise mit dieser Option und nicht nur zwischen Panels.
Der Weg ohne Geld ist auf LinkedIn berechenbarer als auf den meisten Netzwerken, weil Sichtbarkeit hier überwiegend aus Kommentaren unter fremden Beiträgen entsteht. Wer im eigenen Fachgebiet sichtbar antwortet, wird vom Publikum des anderen gelesen — das ist der Mechanismus, den die Plattform belohnt, und er lässt sich nicht bestellen.
Der Kauf steht zwischen beidem und hat den kürzesten Nutzen. Wenn er infrage kommt, dann als einmalige Grundausstattung einer Unternehmensseite mit klarem Zweck — und dann mit den Preisen von weiter oben statt mit denen einer Verkaufsseite.
Häufige Fragen
Was kosten 1.000 LinkedIn-Follower im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise für LinkedIn-Follower bei 5,58 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 24,78 €. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung. Weil der Bestand für dieses Netzwerk klein ist, ist der mittlere Wert hier aussagekräftiger als der niedrigste.
Was ist der Unterschied zwischen Followern und Kontakten?
Ein Kontakt ist beidseitig und entsteht durch Anfrage und Annahme; ein Follower abonniert einseitig deine Beiträge. Wer eine Kontaktanfrage annimmt, folgt dem anderen Profil zugleich, weshalb die Followerzahl auf gepflegten Profilen größer ist. Unternehmensseiten haben nur Follower. Die Kataloge führen Kontakte als eigene Ware mit eigenem Preis; diese Seite vergleicht Follower.
Kann ich Follower für eine Unternehmensseite bestellen?
Die Kataloge führen Zeilen für persönliche Profile, für Unternehmensseiten und Zeilen, die im Titel beides nennen. Welche Adresse ein Angebot annimmt, ist eine Angabe des Verkäufers und kein technisches Feld — wir geben sie so weiter, wie sie im Angebotsnamen steht, und prüfen sie nicht nach.
Bekomme ich deutsche LinkedIn-Follower?
Du bekommst, was das Panel als deutsch auszeichnet. 7 Einträge im Geltungsbereich nennen Deutschland ausdrücklich; weitere führen eine Region, in der Deutschland enthalten ist, und stehen bei uns getrennt. Ob hinter den Profilen deutsche Berufstätige stehen, lässt sich aus einem Katalog nicht ablesen.
Wie lange dauert die Lieferung?
Das steht am Angebot, sofern das Panel es angibt: Startzeit und Tagesleistung sind strukturierte Felder und keine Werbeaussage. Sofortstart und über Tage verteilte Lieferung sind beide üblich. Auf einem Berufsprofil ist die verteilte Variante die unauffälligere, weil ein Sprung in der Kurve auch Wochen später noch sichtbar ist.
Sieht jemand, wer mir folgt?
Ja, und das ist die Eigenheit dieses Netzwerks. Follower und Reaktionen sind mit Namen und Positionsbezeichnung öffentlich einsehbar, und deine eigene Auswertung schlüsselt zusätzlich Branche, Funktion und Region auf. Wer eine gekaufte Zahl prüfen will, braucht dafür kein Werkzeug, sondern einen Klick.
Gehen gekaufte Follower wieder verloren?
Ein Teil regelmäßig. Konten werden entfernt, Lieferanten verlieren Bestand, und in den Katalogen heißt dieser Schwund Drop. Ob eine Nachlieferung ohne Ticket möglich ist, sagt das Refill-Feld der Schnittstelle und nicht das Fenster im Titel; die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 14.
Bekomme ich eine Rechnung für die Bestellung?
Nur bei einem Teil der Panels, und für den geschäftlichen Einkauf ist das die entscheidende Frage. Von 23 Panels in diesem Geltungsbereich stellen 2 eine Rechnung aus. Wir pflegen diese Angabe von Hand aus den Unterlagen der Panels, weil keine Schnittstelle sie meldet.
Wie alt sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Die Kataloge selbst bewegen sich mehrmals täglich, weshalb hier ein Zeitstempel steht und keine Jahreszahl.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise gelten für 500 Einheiten, der Grundpreis je 1.000 steht darunter. Stand 31.08.2026.
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.