erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
„Like" ist auf LinkedIn nur eine von mehreren Reaktionen
Was ist ein Like auf LinkedIn? Die Frage hat hier keine so einfache Antwort wie anderswo. Was auf anderen Netzwerken ein Herz oder ein Daumen ist, ist auf diesem Netzwerk eine Auswahl. Unter jedem Beitrag lässt sich zwischen mehreren Reaktionen wählen, und welche jemand gewählt hat, steht neben seinem Namen. Die Zahl darüber fasst sie zusammen, die Symbole daneben verraten die Zusammensetzung.
Die Panel-Kataloge machen diese Unterscheidung mit, und das ist die Eigenheit dieser Seite. Neben den gewöhnlichen „Post Likes" stehen dort eigene Zeilen für Glückwunsch, Zuspruch, Interesse, Erheiterung und für die Reaktion, die als besonders aufschlussreich gilt — jede mit eigenem Preis, eigener Höchstmenge und eigenem Tempo. Zwei Angebote im selben Geltungsbereich können also verschiedene Symbole liefern, ohne dass ihre Titel es nebeneinanderstellen.
Ein zweiter Unterschied steckt im Ziel. Ein Teil der Zeilen bezieht sich auf einen Beitrag, ein anderer ausdrücklich auf einen Kommentar unter einem Beitrag. Beides sind Reaktionen, beides zählt hier mit, und beides landet an völlig verschiedenen Stellen deiner Seite.
Der entscheidende Unterschied zu jedem anderen Netzwerk in diesem Vergleich ist die Namensnennung. Eine Reaktion auf LinkedIn ist kein anonymer Zähler: Ein Klick auf die Zahl öffnet eine Liste mit Namen, Berufsbezeichnung und Arbeitgeber jedes einzelnen Kontos. Wer wissen will, wer da reagiert hat, braucht kein Werkzeug und keine Analyse — nur den Klick.
Für die Reichweite deines Beitrags zählt trotzdem etwas anderes. LinkedIn spielt einen Beitrag zuerst einem kleinen Teil deines Netzwerks aus und entscheidet an dessen Reaktion, ob weitere Wellen folgen. Eine Reaktion aus dieser ersten Gruppe wiegt schwer, weil sie aus einem tatsächlich zugestellten Beitrag stammt. Eine Reaktion, die zwei Stunden später aus einem fremden Land eintrifft, kommt aus keiner Zustellung und trägt entsprechend wenig.
Daraus folgt eine Beobachtung, die auf diesem Netzwerk stärker gilt als anderswo: Die Zusammensetzung der Reaktionsliste ist Teil der Aussage. Ein Fachbeitrag über Maschinenbau-Logistik mit einer Liste aus Berufsbezeichnungen, die damit nichts zu tun haben, liest sich für die Zielgruppe anders als eine kleinere Zahl aus der eigenen Branche. Das ist keine Erkennungsfrage im Sinne von Werkzeugen — es ist einfach das, was dort steht.
Ehrlich dazu gehört die andere Seite. Auf einem Beitrag, der ohnehin kaum ausgespielt wird, ist der Schaden gering, weil es wenig zu verschlechtern gibt. Der Kauf ist dann eine Anschaffung für die Optik einer einzelnen Kachel und keine Investition in Reichweite.
Lohnt sich das?
Die Ergebnisse an der Spitze dieser Suche sind zur Hälfte Verkaufsseiten und zur Hälfte Ratgeber, und keine der gelesenen Seiten nennt einen Einkaufspreis oder eine Mindestmenge. Genau das ist die Lücke, die diese Seite füllt.
Sinnvoll ist die Bestellung dort, wo eine einzelne Kachel eine Rolle spielt und niemand die Liste öffnet: ein Beitrag zur Produkteinführung, den ein Vertrieb weiterschickt, eine Stellenanzeige, die nicht leer wirken soll. Nachteile hat sie überall dort, wo die Reaktionen von Menschen gelesen werden, die dein Fachgebiet kennen — und das ist auf LinkedIn der Regelfall, nicht die Ausnahme.
Wir küren keinen Anbieter und raten nicht zum Kauf. Was diese Seite leistet, ist der Preis je Menge, die Mengengrenze und die Frage, ob eine Zusage aus dem Titel im Bestellweg gedeckt ist.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Verkaufsseiten, sondern die Kataloge, aus denen Verkaufsseiten beliefert werden. Für LinkedIn-Reaktionen heißt das: 143 Katalogeinträge aus 18 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir holen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.
2
Zuordnung zu LinkedIn-Reaktionen. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt. In diesen Geltungsbereich fällt jede Zeile, die eine Reaktion unter einem LinkedIn-Beitrag oder unter einem Kommentar verkauft — unabhängig davon, welches Symbol sie zusagt.
3
Reaktionsart aus dem Namen lesen. Welche der Reaktionen ein Angebot liefert, steht ausschließlich im Angebotsnamen und in keinem eigenen Feld. Wir lesen sie dort aus und lassen sie als Zusage des Verkäufers stehen, weil sie sich vor der Bestellung nicht prüfen lässt.
4
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
5
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge zulassen. Bei Reaktionen ist die Höchstmenge die härtere Grenze: Mehrere Zeilen nehmen nur zweistellige Bestellungen an.
6
Tempo als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Bei Reaktionen entscheidet vor allem die Startzeit: Ein Beitrag bekommt seine Zustellung in den ersten Stunden, und was danach eintrifft, kommt für die erste Welle zu spät.
7
Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Der Link zum Panel entsteht erst danach und beeinflusst die Reihenfolge nicht.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird und welche Reaktionsart tatsächlich erscheint, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
Ob ein Angebot einen Beitrag oder einen Kommentar ansteuert, entnehmen wir dem Angebotsnamen. Wo ein Panel dazu nichts sagt, sagen wir es auch nicht.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick.
Die Endpreise deutschsprachiger Shops sind nicht Teil des Vergleichs. Sie liegen über dem Katalogpreis, aber wir messen sie nicht. 11 Katalogzeilen hat die Prüfung beim Einlesen zurückgewiesen, weil ihre Felder nicht auswertbar waren.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Panel-Kataloge bewegen sich mehrmals täglich, und die Reaktionszeilen dieses Netzwerks kommen und gehen schneller als der Rest.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug; die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an.
Was der Preis wirklich aussagt
Für LinkedIn-Reaktionen beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 5,86 € je 1.000 Einheiten — diesen Wert führt JungleSMM —, in der Mitte des Feldes stehen 19,12 €. Beide Zahlen sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite verlangt.
Reaktionen sind auf LinkedIn deutlich teurer als dieselbe Ware auf reichweitenstarken Freizeitnetzwerken, und der Grund steht in der Reaktionsliste: Geliefert werden muss ein Konto mit Namen, Position und Werdegang. Ein solches Konto zu unterhalten kostet den Lieferanten laufend etwas, ein leeres Konto nicht.
Wer nach dem günstigsten Eintrag sucht, findet ihn deshalb selten dort, wo er ihn erwartet. Innerhalb dieser Seite erklärt sich die Preisspanne vor allem über zwei Dinge: über die Reaktionsart, weil die selteneren Symbole aufwendiger zu liefern sind als der einfache Daumen, und über die Herkunftszusage. Was sie nicht erklärt, ist die Qualität der Konten — die steht in keinem Feld.
Ein niedriger Grundpreis ist erst dann ein niedriger Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, die ausschließlich in festen Vielfachen verkaufen, liegt bei 2. Für einen einzelnen Beitrag ist außerdem die Höchstmenge die eigentliche Grenze: Eine Reaktionszahl, die zur Größe deines Netzwerks nicht passt, fällt in einer namentlichen Liste sofort auf.
Wer die Preise deutschsprachiger Shops kennt, sieht hier eine andere Größenordnung. Das ist kein Vorwurf an die Shops: Sie tragen Zahlungsabwicklung, Sprache, Haftung und Werbung. Es zeigt nur, wie viel von ihrem Preis Aufschlag auf einen Katalogeintrag ist.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 0 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein.
0 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie erscheinen weiterhin in der Liste, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar.
Die kleinste bestellbare Menge im preisfähigen Bestand dieser Seite liegt bei 1 Einheiten. Nach oben ist die Grenze bei Reaktionen wichtiger als nach unten, und sie steht am einzelnen Eintrag: Gerade die Zeilen mit ausdrücklich deutscher Auszeichnung nehmen oft nur sehr kleine Bestellungen an.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Ein Katalogeintrag spricht mit zwei Stimmen. Der Name verkauft: Reaktionsart, Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe. Die Felder derselben Schnittstelle sagen nüchtern, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Bei Reaktionen ist Refill die weniger wichtige der beiden Angaben, denn eine Reaktion fällt nicht ab wie ein Abonnement — sie steht unter dem Beitrag, bis das Konto dahinter verschwindet. Trotzdem tragen viele Zeilen ein Refill-Fenster im Namen. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 15; dort ließe sich eine Nachlieferung ohne Ticket auslösen.
Umgekehrt steht ein Refill-Fenster im Namen, ohne dass das Feld gesetzt ist. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst. Für eine Einzelbestellung ist das verkraftbar; für eine Agentur, die im Monat Dutzende Beiträge bestückt, ist es der Unterschied zwischen einem Knopf und einem Postfach.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer", „HQ" oder „Organic" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Stufen und schreiben dazu, dass es Behauptungen sind. Auf LinkedIn ist diese Behauptung ungewöhnlich leicht nachzuprüfen — nicht von uns, aber von jedem Leser, der die Reaktionsliste öffnet und sich die Profile ansieht.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.
Deutsche Reaktionen
Für einen deutschsprachigen Beitrag ist die Herkunft der Reaktionen keine Nebensache, weil Namen und Berufsbezeichnungen mit angezeigt werden. Genau deshalb führen die Kataloge eigene Zeilen mit ausdrücklich deutscher Auszeichnung — und genau diese Zeilen sind die kleinsten und teuersten des ganzen Geltungsbereichs.
Wir halten zwei Aussagen auseinander. 4 Einträge im Geltungsbereich nennen Deutschland selbst. Eine zweite, größere Menge gibt eine Region an, in der Deutschland enthalten ist; das ist eine andere Zusage und steht deshalb hinter einem anderen Filter statt in derselben Zahl.
Eine Angabe „Worldwide" zählt hier nicht als Länderzusage. Sie sagt, dass keine Einschränkung besteht, nicht dass deutsche Konten reagieren. Und auch bei ausdrücklich deutscher Auszeichnung endet unsere Prüfbarkeit an der Katalogzeile: Was ankommt, ist eine Zusage des Panels, die wir weitergeben und nicht bestätigen können.
Regeln, Risiko und Bezahlung
Die Nutzungsbedingungen von LinkedIn untersagen automatisierte Konten und künstliche Interaktion. Durchgesetzt wird das überwiegend an den liefernden Konten: Verschwinden sie, verschwindet die Reaktion, die sie hinterlassen haben. Eine Sperre des eigenen Profils ist der seltenere Fall, das Risiko liegt aber beim Kontoinhaber und nicht beim Panel.
Weil die Reaktionsliste öffentlich und namentlich ist, ist das größere Risiko auf diesem Netzwerk nicht technisch. Wer gekaufte Reaktionen gegenüber einem Kunden oder einem Werbepartner als Beleg für Resonanz vorlegt, bewegt sich im Wettbewerbsrecht und nicht mehr nur in den Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Bezahlt wird beim Panel und nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Für den geschäftlichen Einkauf ist die Rechnungsfrage entscheidend, und sie wird selten beantwortet — von 18 Panels in diesem Geltungsbereich stellen 2 eine Rechnung aus. Wir pflegen diese Angabe von Hand aus den Unterlagen der Panels, weil keine Schnittstelle sie meldet.
Kein Panel braucht dein Passwort. Für Reaktionen genügt die öffentliche Adresse des Beitrags. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben oder eine Anwendung zu autorisieren, ist ein Abbruchgrund; sicher ist daran nichts.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Was stattdessen wirkt
Reaktionen entstehen auf LinkedIn überwiegend in den ersten Stunden, und sie entstehen bei Menschen, die den Beitrag zugestellt bekommen haben. Wer die Zahl heben will, arbeitet deshalb an der Zustellung und nicht am Zähler: Ein Beitrag, der eine konkrete Frage aus dem eigenen Fachgebiet beantwortet, wird von den ersten Lesern weitergetragen, und diese Weitergabe ist der Mechanismus, den das Netzwerk belohnt.
Der regelkonforme Weg über Geld sind die Werbeanzeigen der Plattform. Sie kosten je erreichtem Konto ein Vielfaches der Preise dieser Seite, liefern aber Zielgruppendaten, die stimmen. Wer ein Budget hat, hält die Zahlen von oben ehrlicherweise gegen diese Alternative.
Der Kauf steht zwischen beidem und wirkt am kürzesten. Wenn er infrage kommt, dann für eine einzelne Kachel mit klarem Zweck.
Häufige Fragen
Was kosten 1.000 LinkedIn-Likes im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise für LinkedIn-Reaktionen bei 5,86 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 19,12 €. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung. Entscheidend für den Endpreis ist zusätzlich die Höchstmenge des Eintrags.
Kann ich eine bestimmte Reaktionsart bestellen?
Ein Teil der Kataloge führt eigene Zeilen für die einzelnen Symbole — Glückwunsch, Zuspruch, Interesse, Erheiterung und die als aufschlussreich geltende Reaktion. Welche ein Angebot liefert, steht im Angebotsnamen und in keinem eigenen Feld, ist also eine Zusage des Verkäufers.
Sieht man, wer reagiert hat?
Ja. Ein Klick auf die Reaktionszahl öffnet eine Liste mit Namen, Berufsbezeichnung und Arbeitgeber. Das unterscheidet dieses Netzwerk von allen anderen in diesem Vergleich: Die Prüfung kostet niemanden mehr als einen Klick, und ein Werkzeug braucht es dafür nicht.
Wie schnell wird geliefert?
Startzeit und Tagesleistung stehen als Felder am Angebot, sofern das Panel sie meldet. Sofortstart und über Stunden verteilte Lieferung sind beide üblich. Bei Reaktionen entscheidet vor allem die Startzeit, weil ein Beitrag seine Zustellung in den ersten Stunden bekommt.
Was ist der Unterschied zwischen Beitrags- und Kommentarreaktionen?
Ein Teil der Zeilen bezieht sich auf den Beitrag selbst, ein anderer ausdrücklich auf einen Kommentar darunter. Beide werden hier verglichen, weil beide dieselbe Ware sind — sie landen nur an verschiedenen Stellen. Welche Adresse ein Angebot annimmt, steht im Angebotsnamen.
Verschwinden gekaufte Reaktionen wieder?
Möglich ist es, sobald das reagierende Konto entfernt wird. Ob eine Nachlieferung ohne Ticket möglich ist, sagt das Refill-Feld der Schnittstelle und nicht das Fenster im Titel; die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 15.
Brauche ich für eine Bestellung Support-Kontakt?
Bei einem Teil der Angebote ja, und zwar genau dann, wenn die Refill-Zusage nur im Titel steht. Wir bewerten die Erreichbarkeit der Panels nicht, zeigen aber, für welche Angebote du sie brauchen würdest.
Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Die Kataloge bewegen sich mehrmals täglich.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise gelten für 250 Einheiten, der Grundpreis je 1.000 steht darunter. Stand 31.08.2026.
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.