erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
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Was hier „Share" heißt — und was nicht
Was ist ein Share auf LinkedIn? Die Ergebnisliste zur unqualifizierten Suche nach „LinkedIn Shares" zerfällt in zwei Hälften, und nur eine davon ist unser Thema. Ein Teil der Treffer handelt dort von Wertpapieren: Kursportale mit einer alten Notierung des Unternehmens, Berichte über die Übernahme durch den heutigen Eigentümer, englischsprachige Anleitungen zum Aktienkauf. Dafür sind wir die falsche Adresse. Ein weiterer Treffer verkauft Datensätze aus Profildaten, was noch einmal etwas anderes ist. Deshalb steht im Titel dieser Seite das Wort, mit dem die Kataloge und der einzige deutschsprachige Anbieter in jener Liste die Ware selbst benennen: Post Shares.
Gemeint ist hier die andere Hälfte: das Weitergeben eines Beitrags. Auf LinkedIn heißt der Knopf Repost, und er kennt zwei Wege. Beim einen erscheint der fremde Beitrag unverändert in deinem Verlauf, beim anderen schreibst du eigene Sätze darüber und veröffentlichst damit einen neuen Beitrag, der den alten einbettet. Die Zahl unter dem ursprünglichen Beitrag zählt beides.
Die Kataloge benutzen dafür drei Wörter nebeneinander: „Post Share", „Reshare" und „Repost". Sie meinen dieselbe Bewegung. Eine vierte Bauform steht daneben und ist etwas anderes: Zeilen, die einen Link von einer fremden Seite auf LinkedIn ablegen und das als Signal für Suchmaschinen verkaufen. Wer einen Beitrag verbreiten will, sucht die ersten drei.
Diese Seite vergleicht 34 Katalogeinträge aus 14 Panels für das Teilen von LinkedIn-Beiträgen. Die anderen Leistungen dieses Netzwerks liegen auf eigenen Seiten: LinkedIn-Follower, LinkedIn-Likes und LinkedIn-Kommentare.
Lohnt sich der Kauf von Reposts?
Die beiden Verkaufsseiten, die es unter „LinkedIn Shares kaufen" in die vorderen Ergebnisse geschafft haben, begründen das Angebot mit Verbreitung: Ein geteilter Beitrag erreiche Netzwerke, die man selbst nicht hat. Der Gedanke stimmt, und genau deshalb lohnt es sich, ihn zu Ende zu denken.
Was einen echten Repost wertvoll macht, ist nicht der Zähler, sondern die Stelle, an der der Beitrag danach steht: der Verlauf eines Kontos mit einem eigenen Netzwerk aus derselben Branche. Aus dieser Stelle kommen Leser. Ein über eine Schnittstelle ausgelöster Repost erzeugt die Stelle zwar, aber das Netzwerk dahinter ist das Netzwerk eines Kontos, das dem Panel gehört — und dessen Kontakte haben mit deinem Thema nichts zu tun.
Dazu kommt eine Eigenheit dieses Netzwerks: Die Repost-Zahl unter einem Beitrag lässt sich antippen, und dann erscheinen die Konten, die geteilt haben, mit Namen und Position. Bei einer Ware, deren Zweck die Verbreitung in Fachkreisen ist, ist eine Liste ohne Fachkreise ein sichtbares Ergebnis.
Nachvollziehbar bleibt die Bestellung dort, wo die Zahl als Kulisse gebraucht wird — unter einem Beitrag, den ein Vertrieb weiterschickt oder der in einer Präsentation auftaucht. Wir raten nicht zum Kauf und küren keinen Anbieter; wir zeigen, was der Markt verlangt.
Was ein Repost für die Ausspielung tut
LinkedIn gewichtet Interaktionen nach Aufwand, und das Weitergeben liegt am oberen Ende dieser Skala: Jemand übernimmt einen fremden Beitrag in den eigenen Verlauf und stellt sich damit daneben. Dass diese Bewegung als Kaufware attraktiv ist, folgt unmittelbar daraus.
Der Inhalt des Signals ist aber die Zustellung dahinter. Auf einen echten Repost folgt, dass das Netzwerk des Teilenden den Beitrag angeboten bekommt; bleibt dieser Zustrom aus, bleibt vom Signal die Zahl. In deiner eigenen Auswertung steht beides nebeneinander — Weitergaben auf der einen, erreichte Konten und Beitragsaufrufe auf der anderen Seite —, und eine Bestellung erzeugt genau das Muster, das dort nicht zusammenpasst.
Eine Unterscheidung ist dabei wichtiger als auf anderen Netzwerken. Ein Repost mit eigenem Text ist ein neuer Beitrag und wird als solcher ausgespielt; ein Repost ohne Text ist eine Weitergabe, die im Verlauf des Teilenden erscheint und dort weniger Gewicht hat. Welche der beiden Bauformen ein Angebot liefert, steht in keinem Feld der Schnittstelle, und die Angebotsnamen sagen es selten.
Bleibt die Frage, ob gekaufte Weitergaben schaden. Direkt wenig: Sie berühren die Kennzahlen der Ausspielung kaum. Der Schaden liegt darin, dass die eigene Auswertung ihre Aussagekraft verliert und dass eine antippbare Zahl auf eine Liste zeigt, die sie nicht deckt.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Verkaufsseiten, sondern die Kataloge, aus denen Verkaufsseiten beliefert werden. Für LinkedIn-Reposts heißt das: 34 Katalogeinträge aus 14 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir holen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.
2
Zuordnung zu LinkedIn-Reposts. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt. In diesen Geltungsbereich fällt, was das Weitergeben eines LinkedIn-Beitrags verkauft — gleich ob der Titel „Share", „Reshare" oder „Repost" schreibt. Wertpapierhandel ist keine Leistungsart dieses Katalogs und erscheint hier nicht.
3
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
4
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge zulassen.
5
Tempo als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Bei Weitergaben ist die verteilte Lieferung die einzige Variante, die im Zeitverlauf nicht wie ein einzelner Ausschlag aussieht — ob sie möglich ist, sagt das Dripfeed-Feld und nicht der Werbetext.
6
Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Der Link zum Panel entsteht erst danach und beeinflusst die Reihenfolge nicht.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird und ob eine gemeldete Weitergabe unter deinem Beitrag erscheint, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
Ob ein Angebot einen Repost mit eigenem Text oder eine bloße Weitergabe erzeugt, sagen die Angebotsnamen fast nie. Wo ein Panel dazu schweigt, schweigen wir auch — feststellen ließe sich das nur mit einer Testbestellung.
Der Bestand dieser Seite ist klein. Was hier als niedrigster Grundpreis steht, ist eine Aussage über wenige Zeilen und nicht über einen Markt.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick. 11 Katalogzeilen hat die Prüfung beim Einlesen zurückgewiesen, weil ihre Felder nicht auswertbar waren.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. In einer so dünn besetzten Leistungsart verschiebt schon eine einzelne neue Zeile den ausgewiesenen Preisboden, weshalb hier ein Zeitstempel steht und keine Jahreszahl.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug; die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an.
Was der Preis wirklich aussagt
Für LinkedIn-Reposts beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 6,81 € je 1.000 Einheiten — diesen Wert führt Marketerum —, in der Mitte des Feldes stehen 36,71 €. Beide Zahlen sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.
Diese Seite hat den kleinsten Bestand des ganzen LinkedIn-Silos, und das gehört zur Lesart der Preise. Der niedrigste Grundpreis stammt hier aus einer einzelnen Zeile; verschwindet sie beim nächsten Katalogabzug, verschiebt sich die Untergrenze deutlich. Der mittlere Wert ist deshalb die belastbarere der beiden Zahlen, und wer auf die Frage nach dem günstigsten Anbieter eine haltbare Antwort sucht, findet sie in dieser Warengruppe nicht.
Preislich liegen Weitergaben unter Followern desselben Netzwerks, und dafür gibt es einen sachlichen Grund: Es gibt nichts zu liefern, das bestehen bleiben müsste. Ein Follower ist ein Bestand, eine Weitergabe ist ein Ereignis.
Trotzdem sind LinkedIn-Reposts teurer als dieselbe Bewegung auf Freizeitnetzwerken, und der Grund steht in der antippbaren Liste: Das teilende Konto trägt einen Namen und eine Berufsbezeichnung. Konten mit Werdegang zu unterhalten kostet den Lieferanten laufend etwas.
Ein niedriger Grundpreis ist außerdem erst dann ein niedriger Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, die ausschließlich in festen Vielfachen verkaufen, liegt bei 1, und für einen einzelnen Beitrag ist die Mindestabnahme regelmäßig die eigentliche Grenze.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 0 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein.
0 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen — bei Weitergaben besonders häufig, weil unbegrenzte Höchstmengen hier ein üblicher Werbebegriff sind.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar.
Die kleinste bestellbare Menge im preisfähigen Bestand dieser Seite liegt bei 1 Einheiten. Für einen einzelnen Beitrag ist das die Zahl, an der sich entscheidet, ob ein Angebot überhaupt infrage kommt — eine Weitergabezahl, die zur Reichweite des Beitrags nicht passt, steht öffentlich unter ihm.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Ein Katalogeintrag spricht mit zwei Stimmen aus derselben Schnittstelle. Der Name verkauft: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe. Die Felder daneben sagen nüchtern, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Bei Weitergaben ist Refill die am wenigsten sinnvolle aller Zusagen, denn ein einmal gezähltes Ereignis fällt nicht ab wie ein Bestand — es steht unter dem Beitrag oder es stand nie darunter. Verschwinden kann es nur mit dem teilenden Konto. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 9; dort läuft eine Nachlieferung ohne Ticket, und wir zeigen, wo das der Fall ist.
Die andere Richtung kommt trotzdem vor. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst.
Nützlicher ist hier das Dripfeed-Feld. Es sagt, ob sich eine Menge über einen Zeitraum verteilen lässt, und bei einer öffentlich sichtbaren Weitergabezahl ist das der einzige Unterschied, den ein späterer Betrachter bemerkt.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer", „HQ" oder „Real Users" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Stufen und schreiben dazu, dass es Behauptungen sind. Bei Weitergaben ist die Qualitätsfrage ohnehin nachrangig: Entscheidend ist, in wessen Verlauf der Beitrag danach steht.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.
Wer teilt da — und aus welchem Land?
Auf der Ergebnisliste zu dieser Anfrage wird die Herkunftsfrage sehr wohl gestellt, nur nicht für dieses Produkt: Mehrere der vorderen Seiten verkaufen ausdrücklich deutsche LinkedIn-Konten für Likes, Kommentare und Kontakte, und eine lässt die Herkunft im Bestellformular auswählen. Für Weitergaben findet sich dieselbe Zusage nirgends — was nicht heißt, dass sie hier egal wäre.
Bei einer Weitergabe ist die Herkunft sogar sichtbarer als bei den meisten anderen Kennzahlen dieses Vergleichs. Eine Weitergabe erscheint im Verlauf eines Kontos, das einen Namen, eine Sprache und eine Berufsbezeichnung trägt, und wer auf die Zahl unter deinem Beitrag tippt, bekommt genau diese Liste zu sehen. Zehn Profile aus einem Arbeitsmarkt, in dem dein Angebot nichts verloren hat, sind für jeden Betrachter lesbar — anders als bei einem Like, das keine Liste aufmacht.
Was sich dazu aus den Katalogen lesen lässt, ist wenig und muss genau bezeichnet werden. Die Zahl der Einträge, die Deutschland ausdrücklich als Zielland im Angebotsnamen nennen, liegt bei 0. Angebote mit einer Regionangabe, in der Deutschland enthalten ist, sind eine andere und größere Menge; sie steht hinter einem eigenen Filter und ist in dieser Zahl nicht enthalten. Eine Angabe „Worldwide" gilt uns nicht als Länderzusage.
Praktisch heißt das: Die Herkunft der teilenden Konten ist bei dieser Ware nicht bestellbar, und sie ist auch nicht prüfbar, bevor die Liste dasteht. Wer sie braucht, prüft nach der ersten kleinen Bestellung die Namen unter dem eigenen Beitrag — das ist die einzige Kontrolle, die dieser Bestand zulässt.
Regeln, Risiko und Bezahlung
Die Nutzungsbedingungen von LinkedIn untersagen automatisierte Konten und künstliche Interaktion. Durchgesetzt wird das überwiegend an den teilenden Konten: Verschwindet das Konto, verschwindet die Weitergabe aus der Liste. Eine Sperre des eigenen Profils ist der seltenere Fall, das Risiko trägt aber der Kontoinhaber.
Weil die Zahl antippbar ist, ist die Prüfung auf diesem Netzwerk billiger als die Bestellung. Wer die Liste öffnet und Konten ohne Werdegang findet, hat den Befund vor sich. Das ist kein technisches Risiko, sondern ein berufliches.
Die dritte Ebene ist der geschäftliche Verkehr. Wer eine gekaufte Weitergabezahl gegenüber einem Auftraggeber oder Werbepartner als Beleg für Verbreitung vorlegt, legt eine Zahl vor, die er selbst bestellt hat — eine Frage des Wettbewerbsrechts und nicht mehr nur der Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Bezahlt wird beim Panel und nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Für ein Unternehmen ist die Rechnung dabei die eigentliche Hürde — von 14 Panels in diesem Geltungsbereich stellen 2 eine aus. Wir pflegen diese Angabe von Hand aus den Unterlagen der Panels, weil keine Schnittstelle sie meldet.
Kein Panel braucht dein Passwort. Für eine Weitergabe genügt die öffentliche Adresse des Beitrags. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben oder eine Anwendung zu autorisieren, ist ein Abbruchgrund; sicher ist daran nichts.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Was stattdessen wirkt
Geteilt wird auf LinkedIn, was jemand seinem eigenen Netzwerk zumuten will, ohne sich dafür zu schämen: eine Zahl aus der eigenen Branche, eine Einordnung, eine Stellenanzeige aus dem eigenen Haus. Ein Beitrag mit allgemeiner Botschaft wird nicht weitergegeben — wer die Zahl heben will, arbeitet am Anlass und nicht am Zähler.
Der wirksamste organische Hebel sind die eigenen Mitarbeiter. Ein Beitrag der Unternehmensseite, den zwanzig Beschäftigte in ihren Verlauf übernehmen, erreicht zwanzig Netzwerke aus derselben Branche — genau das, was eine Bestellung nachbilden soll, nur mit echten Kontakten dahinter.
Der regelkonforme Weg über Geld sind die Werbeanzeigen der Plattform. Sie liefern keine Weitergaben, sondern Zustellung — und Zustellung ist die Voraussetzung dafür, dass überhaupt jemand teilt. Wer ein Budget hat, hält die Preise dieser Seite ehrlicherweise dagegen.
Häufige Fragen
Was ist mit „LinkedIn Shares" gemeint: Aktien oder geteilte Beiträge?
Ein Teil der Suchergebnisse zu dieser unqualifizierten Vokabel schon: Kursportale, Berichte zur Übernahme durch den heutigen Eigentümer und englischsprachige Anleitungen zum Aktienkauf. Dafür sind Broker zuständig und nicht wir. Diese Seite vergleicht Preise für das Weitergeben von Beiträgen im sozialen Netzwerk — dieselbe englische Vokabel, ein anderes Produkt. Die Kataloge trennen die beiden über ein einziges Wort, und wir übernehmen es: Post Shares.
Was kosten 1.000 LinkedIn-Shares im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise bei 6,81 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 36,71 €. Weil der Bestand für diese Leistungsart der kleinste des LinkedIn-Silos ist, ist der mittlere Wert die belastbarere Zahl: Der niedrigste stammt aus wenigen Zeilen.
Bekomme ich einen Repost mit eigenem Text?
Das sagen die Angebotsnamen fast nie, und ein Feld dafür gibt es nicht. Auf LinkedIn sind beide Wege dieselbe Zahl unter dem Beitrag, aber nur der Repost mit eigenem Text ist ein neuer Beitrag, der selbst ausgespielt wird. Wo ein Panel dazu schweigt, geben wir keine Auskunft, die wir nicht haben.
Sieht man, wer meinen Beitrag geteilt hat?
Ja. Die Zahl unter dem Beitrag lässt sich antippen, und dahinter erscheinen die teilenden Konten mit Namen und Berufsbezeichnung. Bei einer Ware, deren Zweck die Verbreitung in Fachkreisen ist, ist diese Liste die eigentliche Auskunft.
Wie schnell wird geliefert?
Startzeit und Tagesleistung stehen als Felder am Angebot, sofern das Panel sie meldet. Bei Weitergaben lohnt sich die verteilte Lieferung besonders, weil eine Bestellung sonst als einzelner Ausschlag unter einem ansonsten ruhigen Beitrag steht. Ob sie möglich ist, entscheidet das Dripfeed-Feld.
Gehen gekaufte Reposts wieder verloren?
Nur mit dem teilenden Konto — ein gezähltes Ereignis fällt nicht von selbst ab. Ob eine Nachlieferung ohne Ticket möglich ist, sagt das Refill-Feld der Schnittstelle und nicht das Fenster im Titel; die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 9.
Bekomme ich eine Rechnung?
Nur bei einem Teil der Panels. Von 14 Panels in diesem Geltungsbereich stellen 2 eine Rechnung aus. Für einen geschäftlichen Einkauf ist das die entscheidende Angabe, und sie steht in keiner Schnittstelle — wir pflegen sie von Hand aus den Unterlagen der Panels.
Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug. In einer so kleinen Warengruppe bewegt eine einzelne neue Zeile den ausgewiesenen Preisboden spürbar.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise gelten für 500 Einheiten, der Grundpreis je 1.000 steht darunter. Stand 31.08.2026.
Aktive Filter: LinkedIn · Post Shares · zurücksetzen
34 Services · Seite 1 von 2wird aktualisiert
Katalogeinträge mit preis für 500, Bestellmenge und Anbieterangaben
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.