erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 250.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
- Pinterest
Nicht ausgewertete Tags
Less Drop
Katalog wird geladen …
Was ist ein Save auf Pinterest?
Ein Save heißt, dass jemand deinen Pin auf eine eigene Pinnwand legt. Das ist mehr als ein Like: Der Pin taucht danach in einer fremden Sammlung auf, wird dort weiteren Menschen gezeigt und kann von dort aus wieder gespeichert werden. Auf Deutsch nennt Pinterest den Vorgang „merken".
Dasselbe Produkt trägt in den Panel-Katalogen zwei Namen, und wer nur nach einem sucht, sieht die Hälfte des Angebots nicht. „Repin" ist das ältere Wort — so hieß die Funktion, bevor Pinterest sie umbenannte —, „Save" das neuere. Die Kataloge führen beide nebeneinander, teils im selben Panel, und die Ergebnisliste zu dieser Suche tut es genauso: Der erste Treffer verkauft „Repins", andere verkaufen „Saves". Es ist ein Produkt.
Daneben stehen zwei Bauformen, die mehr als einen Save liefern. Die eine bündelt Saves mit Impressionen und Klicks auf den Pin und wird ausdrücklich über das Werbesystem der Plattform ausgeliefert; die andere sagt zu, dass echte Personen einen Auftrag abarbeiten. Beide sind zusammengesetzte oder aufwendigere Waren, und ihr Preis je tausend gehört nicht neben den einer einfachen Zeile.
Die Ergebnisse an der Spitze dieser Suche sind Verkaufsseiten und eine Anbieterliste, und die Hälfte von ihnen verkauft in Wahrheit Likes oder Follower. Fast alle nennen einen Preis, keiner nennt eine Mindestmenge, und keiner sagt, ob eine zugesagte Nachlieferung technisch vorgesehen ist. Diese Seite tut das: 31 bestellbare Einträge aus 10 Panel-Katalogen, mit Grundpreis, Mengengrenzen und Datum.
Die Antwort auf die Titelfrage fällt hier anders aus als auf den meisten Seiten dieses Vergleichs, und zwar zugunsten der Ware. Pinterest ist eine Suchmaschine für Bilder, und der Save ist das Signal, an dem sie sich am stärksten orientiert: Ein Pin, den viele auf ihre Pinnwände legen, wird weiteren Menschen gezeigt, und zwar über Monate. Wer Saves kauft, kauft also nicht eine Kulissenzahl neben dem Inhalt, sondern genau die Größe, die über die Verteilung entscheidet.
Genau das ist aber auch der Grund, aus dem hier mehr auf dem Spiel steht. Eine Plattform schaut auf die Kennzahl, die ihre Sortierung trägt, genauer hin als auf eine Anzeigezahl. Und der zweite Teil des Signals lässt sich nicht mitkaufen: Was nach dem Save zählt, ist, ob der Pin aus fremden Pinnwänden heraus weiter gespeichert und angeklickt wird. Bleibt das aus, steht ein Pin mit vielen Saves und ohne jede Folge da — für die Sortierung ein Muster und kein Erfolg.
Nüchtern lohnt sich der Kauf deshalb allenfalls als Anschub für einen Pin, der ohnehin funktioniert, und in einer Menge, die zum übrigen Verhalten passt. Als Ersatz für ein Motiv, das Menschen speichern wollen, funktioniert er nicht.
Bestellung, Tempo und Mengengrenzen
Bestellt wird über die Adresse des Pins. Ein Zugang zu deinem Konto ist nie Teil des Vorgangs; der Pin muss öffentlich erreichbar sein und die Pinnwand, auf der er liegt, ebenfalls. Danach wählst du die Menge, und das Panel prüft sie gegen Mindestabnahme und Höchstmenge des Eintrags.
Das Tempo ist in dieser Warengruppe auffällig niedrig, und das passt zur Ware: Tagesleistungen im dreistelligen Bereich sind der Normalfall, einzelne Zeilen nennen mehr. Für ein Signal, das über Monate wirkt, ist ein langsamer Verlauf plausibler als ein Ausschlag an einem Nachmittag — und mehrere Angebote schreiben eine langsame Lieferung ausdrücklich als Merkmal in den Titel.
Die Startzeiten reichen von einer Stunde bis zu einem halben Tag und stehen als Angabe am Eintrag. Sie sind neben der Tagesleistung die einzige Auskunft zur Lieferzeit, die aus dem Katalog stammt und nicht aus der Werbung.
Die Mindestmengen sind sehr niedrig — einzelne Zeilen nehmen einstellige Bestellungen an. In einer Warengruppe, in der der Verlauf mehr verrät als die Zahl, ist das die praktisch nützlichste Eigenschaft des ganzen Bestands.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen Werbeseiten beliefert werden. Für Pinterest-Saves sind das 31 Katalogeinträge aus 10 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel gibt seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle heraus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt Produktseiten abzuschreiben.
2
Repin und Save zusammenführen. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt. Beide Wörter meinen dieselbe Funktion, und beide laufen deshalb in dieselbe Warengruppe. Wer nur nach einem der Begriffe filtert, sieht einen Teil des Marktes nicht — das ist der Hauptgrund, warum dieser Bestand in Shops größer wirkt oder kleiner, je nach Wortwahl.
3
Bündel als Bündel kennzeichnen. Zeilen, die Saves mit Impressionen und Klicks auf den Pin zusammenlegen oder über das Werbesystem der Plattform ausliefern, bleiben eigene Einträge. Ihr Grundpreis enthält mehr als eine Leistung.
4
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
5
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf deine Menge gerechnet, und dabei wird geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge zulassen. Bei Saves ist die Bezugsgröße erklärungsbedürftig, weil kaum ein Pin tausend davon bekommt.
6
Gleiche Ware in zwei Katalogen erkennen. Aus Name, Preisgefüge und Mengengrenzen berechnen wir für jedes Panelpaar, wie viel des einen Katalogs sich im anderen wiederfindet. Bei so wenigen und so ähnlich benannten Zeilen ist das die nützlichste Auskunft überhaupt.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird und wie viele der Saves nach einer Woche noch stehen, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
Ob ein Save aus einer Pinnwand kommt, die selbst Publikum hat, ist die entscheidende Frage bei dieser Ware und die einzige, die kein Katalog beantwortet. Ein Save auf eine leere Pinnwand ist technisch derselbe Vorgang und praktisch etwas anderes.
Dieser Geltungsbereich ist klein. Aus wenigen Dutzend Zeilen lässt sich eine Preislage ablesen, aber kein Markt beschreiben — eine einzige neue oder verschwundene Zeile verschiebt hier mehr als anderswo ein ganzes Panel.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick und außerhalb unserer Sicht.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug — die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an, weil eine Zahl nicht aktueller sein kann als ihr ältester Bestandteil.
Was der Preis wirklich aussagt
Für Pinterest-Saves beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 1,19 € je 1.000 Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 8,90 €. Beide Zahlen sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.
Die Bezugsgröße je tausend Einheiten führt hier leicht in die Irre, weil kaum ein Pin tausend Saves bekommt. Praktisch geht es um zwei- bis dreistellige Mengen; der Grundpreis ist eine Rechengröße für den Vergleich und nicht der Betrag, den du bezahlst.
Die Spanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Eintrag beträgt mehr als zwei Größenordnungen, und die Treiber stehen in den Titeln. Am unteren Ende steht einfache Massenware mit eingeräumtem Abgang; darüber Zeilen mit Zusagen zu Konten und Nachlieferung; am oberen Ende die Bündel mit Impressionen und Klicks sowie die Zeilen, die echte Personen mit einem Auftrag nennen. Der günstigste Anbieter ist damit immer der günstigste für eine bestimmte Bauform.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 0 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein und bleiben trotzdem im Katalog stehen.
0 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie erscheinen weiterhin, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
Die kleinste bestellbare Menge liegt bei 1 Einheiten, den niedrigsten belastbaren Grundpreis stellt derzeit Stream-Promotion. Die niedrige Mindestabnahme ist in dieser Warengruppe die praktisch wichtigere der beiden Zahlen: Sie entscheidet darüber, ob sich eine Bestellung an das anpassen lässt, was ein Pin ohnehin bekommt.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst.
Die Gegenzahl fällt hier freundlicher aus als in den meisten kleinen Warengruppen: Die Zahl der Angebote, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 4. Wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist — bei einer Ware, deren Zeilen einen möglichen Abgang ausdrücklich einräumen, ist das die nützlichste Unterscheidung, die der Katalog hergibt.
Zur Qualität sagen die Titel „Real", „HQ", „Non Drop" und bei einzelnen Zeilen, dass die Konten echten Personen gehören, die einen Auftrag abarbeiten. Prüfbar ist das teilweise, und darin unterscheidet sich diese Warengruppe von den meisten anderen: Wer einen Pin gespeichert hat, ist öffentlich sichtbar, samt der Pinnwand, auf der er nun liegt. Ob dort Publikum ist, siehst du nach der Lieferung selbst.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.
Nennt das Angebot Deutschland?
Die Zahl der Einträge, die Deutschland selbst als Zielland nennen, liegt bei 0. Der Bestand trägt kaum Länderangaben; wo doch eine steht, nennt sie einen anderen Markt.
Für Pinterest ist das folgenreicher als bei einem reinen Zähler. Die Plattform zeigt einen Pin Menschen mit ähnlichen Interessen, und wo diese Menschen sitzen, prägt das Bild, das Pinterest von deinem Pin hat. Ein Motiv mit deutschem Text, das überwiegend anderswo gespeichert wird, bekommt diese Zuordnung nicht gratis dazu.
Eine Regionangabe ist außerdem etwas anderes als eine Länderangabe, und wir zählen beides nie zusammen. Eine Angabe „Worldwide" gilt uns nicht als Länderzusage; sie beschreibt das Fehlen einer Einschränkung.
Regeln, Risiken und Bezahlung
Pinterests Nutzungsbedingungen und Community-Richtlinien untersagen künstlich erzeugte Interaktion. Durchgesetzt wird das im Produkt: Saves werden entfernt, die Verteilung eines Pins gedämpft, im Wiederholungsfall stehen Einschränkungen des Kontos im Raum. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon — und das Risiko trägt der Kontoinhaber.
Ein Punkt wiegt hier schwerer als auf den meisten anderen Plattformen: Der Save ist das Signal, das Pinterests Sortierung trägt. Eine Plattform prüft die Kennzahl, an der ihre Verteilung hängt, genauer als eine bloße Anzeigezahl — und für ein Geschäftskonto, das über Pins Besucher auf den eigenen Shop lenkt, ist eine gedämpfte Verteilung der teurere Schaden.
Bestellt wird über die öffentliche Adresse des Pins. Ein Panel braucht dein Passwort nie, und jede Aufforderung, Zugangsdaten oder einen Anmeldecode weiterzugeben, ist ein Abbruchgrund.
Wie bezahlt wird, ist eine Eigenschaft des Panels und nicht dieser Warengruppe; Kreditkarte, Krypto und Guthabenaufladung sind üblich, deutsche Zahlungswege selten. Welche Panels was annehmen, steht im Panel-Vergleich und auf SMM-Panel mit PayPal. Die Zahl der Panels in diesem Geltungsbereich, die nach eigener Angabe eine ordentliche Rechnung ausstellen, liegt bei 2.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Was stattdessen wirkt
Auf Pinterest arbeitet die Zeit für dich, und das ist der Unterschied zu jedem sozialen Netzwerk in diesem Vergleich. Ein Pin sammelt Saves über Monate, manchmal über Jahre; was er dafür braucht, ist ein Motiv im richtigen Format, ein Titel, der wie eine Suchanfrage klingt, und eine Beschreibung, die die Wörter enthält, nach denen Menschen suchen.
Der zweite Hebel sind die eigenen Pinnwände: Ein Thema, das über mehrere Pins hinweg zusammenhängt, wird von der Plattform besser eingeordnet als eine Sammlung ohne Linie. Und ein älterer Pin, der neu auf eine passende Pinnwand gelegt wird, bekommt eine zweite Chance auf Ausspielung.
Der regelkonforme Weg über Geld führt über das Werbesystem der Plattform, das dieselbe Fläche bespielt und Saves als Ergebnis mitzählt — teurer je Kontakt, dafür ohne Regelverstoß und mit Zielgruppendaten, die stimmen. Bemerkenswert ist, dass ein Teil der Zeilen in diesem Katalog genau diesen Weg für dich geht und ihn im Namen auch so nennt.
Häufige Fragen
Was kosten 1.000 Pinterest-Saves im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise bei 1,19 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 8,90 €. Praktisch bestellt kaum jemand tausend Saves auf einen Pin — die Bezugsgröße dient dem Vergleich, gerechnet wird auf deine tatsächliche Menge.
Ist ein Repin dasselbe wie ein Save?
Ja. „Repin" ist das ältere Wort für dieselbe Funktion, und die Kataloge führen beide Begriffe nebeneinander. Wer nur nach einem von beiden sucht, übersieht einen Teil des Angebots — auch in den Shops, die diese Suche anzeigt.
Bringen Saves mehr Reichweite als Likes?
Auf Pinterest ja, und mit deutlichem Abstand. Der Save legt einen Pin auf eine fremde Pinnwand und ist damit das Signal, an dem sich die Ausspielung orientiert; ein Like bleibt eine Reaktion ohne Folge. Genau deshalb schaut die Plattform bei dieser Zahl auch genauer hin.
Sieht man, wer einen Pin gespeichert hat?
Zum Teil ja: Pinterest zeigt Pinnwände, auf denen ein Pin liegt. Nach einer Lieferung kannst du also selbst nachsehen, ob dort echte Sammlungen mit Publikum stehen oder leere Pinnwände — das ist mehr Prüfbarkeit, als die meisten Warengruppen dieses Vergleichs bieten.
Wie schnell wird geliefert?
Langsam, und das ist hier ein Merkmal und kein Mangel. Tagesleistungen im dreistelligen Bereich sind der Normalfall, und mehrere Angebote schreiben die langsame Lieferung ausdrücklich in den Titel. Für ein Signal, das über Monate wirkt, ist das die plausiblere Bauform.
Was passiert, wenn Saves wieder verschwinden?
Dann greift, was im Titel steht — und ob du die Nachlieferung selbst auslösen kannst oder beim Support des Panels anmelden musst, hängt am Refill-Feld. Wie viele Angebote es selbst melden, steht im Abschnitt über Zusagen und Felder.
Was sind die Zeilen mit Impressionen und Pin-Klicks?
Zusammengesetzte Waren, die neben dem Save auch Einblendungen und Klicks auf den Pin liefern; ein Teil davon läuft ausdrücklich über das Werbesystem der Plattform. Ihr Preis je Tausend enthält mehrere Leistungen und lässt sich mit einer einfachen Zeile nicht vergleichen.
Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. In einem so schmalen Bestand lohnt der Blick auf dieses Datum besonders, weil einzelne Zeilen die Preislage tragen.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise sind Grundpreise je 1.000 Einheiten. Stand 31.08.2026.
kein Refill2.000/TagHQ (Anbieterangabe)✓Dripfeed per API
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.