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Social Rocket

SMM-Panel-Vergleich: Kataloge nebeneinander, ein Datenstand

83.770 Services aus 26 Panels in 253 Service-Klassen. Stand 31.08.2026.

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3.909 passende Angebote für 5.000 Stück

1

Netzwerk

alle Plattformen im Index
2

Leistung

verfügbar für Instagram

Zahlen an Schritt 1 und 2 sind Katalogeinträge, darunter Angebote für deine Menge.

3

Menge

Stück, für die gerechnet wird
automatisch
4

Zielland

Alle Länder im Index

erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.

5

Zahlungswege

womit du bezahlen willst

Mehrfachauswahl heißt „oder“ · nur geprüfte Angaben

6

Rechnung

für die Buchhaltung

Gepflegte Angabe je Panel, keine API-Auskunft — ein Panel ohne geprüfte Angabe fällt bei gesetztem Filter heraus.

7

Refill

Nachschub, wenn zahlen abfallen

„per API“ heißt selbst auslösbar · „zugesagt“ zählt auch die Zusage im Titel

8

Budget

optional, für die ganze Bestellung

3.909 Angebote passen zu dieser Konfiguration

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Deine Konfiguration

3.909 Angebote für 5.000 Instagram Follower

Ohne Länderfilter. Preis gilt für genau diese Menge, Reihenfolge ist der Preis. Stand 31.08.2026. wird aktualisiert

Alle 4.502 Katalogeinträge ansehen

Günstigstes Angebot: 0,0429 € für 5.000 Follower bei MegaVirality.

Instagram Followers [Fast] [Vietnam] [Max 50K] [1DPR]

Instagram FollowerID 6172

Vietnam

Zahlung: Kreditkarte · Krypto · +2 weitere

0,0429 €

für 5.000 Stück

Zu MegaVirality

Grundpreis 0,0086 € je 1.000

Original $0,05 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Hinweise zu den Angaben im Titel1
  • Der Titel nennt maximal 50.000, die API erlaubt 1.000.000.000.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 1.000.000.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
📸 Instagram Followers [Targeted]
Nicht ausgewertete Tags
Fast · 1DPR

Instagram Followers [Fast] [Vietnam] [Max 50K] [1DPR]

Instagram FollowerID 4780

Vietnam

Zahlung: Kreditkarte · Krypto · +2 weitere

0,0859 €

für 5.000 Stück

Zu MagnetBoosting

Grundpreis 0,0172 € je 1.000

Original $0,10 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)

Vermutlich gleiche Quelle · günstiger beiMegaVirality

Hinweise zu den Angaben im Titel1
  • Der Titel nennt maximal 50.000, die API erlaubt 1.000.000.000.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 1.000.000.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
📸 Instagram Followers [Targeted]
Nicht ausgewertete Tags
Fast · 1DPR

E2 Instagram Follower [NO Refill] [5k/d]

Instagram FollowerID 22849

kein Refill5.000/Tag

Zahlung: nur Krypto

0,1718 €

für 5.000 Stück

Zu InstantPanel

Grundpreis 0,0344 € je 1.000

Original $0,20 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
50 – 200.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Instagram Followers (WORKING AFTER UPDATE) Server 2
4SMMExclusiveRechnung

Instagram Followers | 1M | 100-200/D - R30 [ High Quality ] [ Instant Start ] - NO FLAG RULE!!!

Instagram FollowerID 4188

200/TagSofortstartHQ (Anbieterangabe)

Zahlung: Kreditkarte · Krypto · +1 weitere

0,3006 €

für 5.000 Stück

Zu SMMExclusive

Grundpreis 0,0601 € je 1.000

Original $0,35 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Zusagen, die nicht im API-Feld stehen1
  • Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 100.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
INSTAGRAM [ API ]

[LATEST] E11 - Instagram Followers (20/50k) NR [5K/H] [Works on spam on]

Instagram FollowerID 22847

kein Refill120.000/Tag

Zahlung: nur Krypto

0,3865 €

für 5.000 Stück

Zu InstantPanel

Grundpreis 0,0773 € je 1.000

Original $0,45 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
20 – 50.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Instagram Followers (WORKING AFTER UPDATE) Server 2
Nicht ausgewertete Tags
LATEST · 20/50k · Works on spam on

High Quality Instagram Followers V14[Refill:30 Days][Speed:150M Per Day]

Instagram FollowerID 36440

Refill per API · 30 Tage150.000.000/TagHQ (Anbieterangabe)

Zahlung: PayPal · Kreditkarte · +3 weitere

0,4724 €

für 5.000 Stück

Zu SocNet

Grundpreis 0,0945 € je 1.000

Original $0,55 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 7.000.000
API-Flags
refill true · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed aus dem Namen
Panel-Kategorie
Instagram Followers(1 Year Refill Warranty)
Panel-Kennzahlen werden geladen …
Katalog wird geladen …

Welche Panels im Index sind

Im Index liegen 26 Panels mit zusammen 83.770 Katalogeinträgen in 253 Service-Klassen. Aufgenommen wird ein Panel, wenn es einen vollständigen Katalog über eine eigene Schnittstelle ausliefert — nicht, weil es ein Partnerprogramm hat. Ohne maschinenlesbaren Katalog gibt es nichts zu vergleichen, und eine abgeschriebene Verkaufsseite ist kein Ersatz.

Praktisch bedeutet das zwei Dialekte: Der weit verbreitete Standard liefert je Eintrag Name, Kategorie, Grundpreis, Mengengrenzen und die Felder für Refill, Dripfeed und Storno. Der zweite Dialekt weicht davon ab — andere Feldnamen, Preis je Einzelstück statt je Tausend, ein maschinenlesbares Netzwerkfeld und ein Statusfeld, das unbestellbare Einträge kennzeichnet. Beide werden an der Eingangsgrenze in dieselbe Form gebracht.

Ein Panel fällt wieder heraus, wenn sein Katalog nicht mehr abrufbar ist oder unplausibel schrumpft. Ein halber Katalog ist schlimmer als kein Katalog: Er lässt Angebote verschwinden, ohne dass es jemandem auffällt, und verschiebt jede Preisaussage still nach oben.

Die Panels selbst verkaufen an Wiederverkäufer. API-Zugang, Massenbestellung und Guthabenkonto sind Standard, und die deutschsprachigen Shops, die zu diesen Suchbegriffen ranken, sitzen zu großen Teilen genau an solchen Katalogen. Wer hier vergleicht, schaut also eine Handelsstufe tiefer als auf einer Anbieterliste.

Abgedeckt ist dabei weit mehr als Instagram: Die 253 Service-Klassen reichen über TikTok, YouTube, Facebook, Telegram, Twitch und LinkedIn bis in Nischen, für die es keine deutschsprachigen Shops gibt.

So kommt der Vergleich zustande

Die Reihenfolge in der Tabelle oben ist kein Redaktionsurteil. Sie entsteht aus den Katalogdaten und deiner Eingabe, und sie ändert sich mit beidem. Was dabei passiert, steht hier vollständig — auch damit nachvollziehbar bleibt, wo wir eine Annahme treffen.

  1. 1

    Vollständiger Katalogabzug. Von jedem Panel wird der komplette Servicekatalog über dessen Schnittstelle geholt, mit Zeitstempel je Abzug. Stichproben oder Bestsellerlisten reichen nicht: Die interessanten Unterschiede stecken in den Rändern des Katalogs.

  2. 2

    Normalisierung der Angebotsnamen. Namen kommen mit Unicode-Kunstschrift, HTML-Entitäten und Klammer-Tags an. Sie werden einmal normalisiert, der Rohtext bleibt daneben stehen — jede spätere Aussage lässt sich auf den Originaleintrag zurückführen.

  3. 3

    Klassifizierung. Netzwerk und Leistungsart werden aus Kategorie und Name bestimmt, dazu die Platzierung, wo sie den Preis erklärt. Nicht sicher zuzuordnende Einträge landen sichtbar in einer Restklasse statt stillschweigend in einer falschen.

  4. 4

    Fingerabdruck und Überschneidung. Für jeden Eintrag wird ein Ähnlichkeitsprofil aus Namensmerkmalen, Klasse, Mengengrenzen, Refill-Fenster, Tempo und Zielgruppe gebildet. Daraus ergibt sich, wie viel eines Katalogs sich im Katalog eines anderen Panels wiederfindet. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.

  5. 5

    Vermutlich gleiche Quelle, Zeile für Zeile. Dieselbe Messung wird auch je Zeile ausgewertet. Liegen Einträge verschiedener Panels innerhalb einer Leistungsklasse über der Ähnlichkeitsschwelle, bilden sie eine Gruppe; die günstigste Zeile gilt als Bezugspunkt, die teureren tragen einen Hinweis mit Panel und Preisabstand. Je Panel steht höchstens eine Zeile in einer Gruppe, sonst zählten wir die Staffeln eines Hauses als Duplikate seiner selbst. Der Preis geht in die Ähnlichkeit nicht ein — sonst würde ausgerechnet der große Preisunterschied verhindern, dass zwei Zeilen als dieselbe Ware erkannt werden. Wird der Abstand so groß, dass er kein Aufschlag mehr sein kann, sondern ein Zählfehler, zeigen wir den Hinweis nicht an; Zahlen über Markierungen lassen diese zurückgehaltenen Fälle aus und zählen über den jeweiligen Ausschnitt des Katalogs, nicht über die Zeilen der Tabelle darüber.

  6. 6

    Preis auf deine Menge. Der Grundpreis gilt je 1.000 Einheiten; verglichen wird der Preis für die Menge, die du eingibst, unter Beachtung von Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite. Nur bestellbare Einträge kommen in die Wertung.

  7. 7

    Sortierung. Sortiert wird nach diesem Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium; auffällige Einträge rutschen ans Ende, statt zu verschwinden. Der ausgehende Link entsteht erst danach und beeinflusst die Reihenfolge nicht.

Was dieser Vergleich nicht kann

  • Lieferqualität steht in keinem Katalogfeld. Ob bestellte Ware ankommt, wie sie aussieht und wie schnell sie abfällt, ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen; solange die fehlen, behaupten wir dazu nichts.
  • Support und Erreichbarkeit der Panels bewerten wir nicht. Jede Seite in diesem Suchergebnis verspricht Betreuung rund um die Uhr, und keine dieser Aussagen ist von außen prüfbar — unsere wäre es genauso wenig.
  • Die Endpreise deutschsprachiger Shops sind nicht Teil des Vergleichs. Wir lesen Katalogpreise auf Großhandelsstufe; die beiden Zahlen zu mischen wäre die naheliegendste Art, hier falsche Auskunft zu geben.
  • Der Index umfasst 26 Panels. Das ist ein tiefer Ausschnitt, kein Marktüberblick, und eine Rangliste „der besten Panels" folgt daraus ausdrücklich nicht.

Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Katalogabzug, damit keine Zahl eine Frische behauptet, die ihr langsamster Bestandteil nicht hat.

Im Index stehen die Kataloge von Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug. Die einzelnen Abzugszeiten je Panel stehen an der Datenbasis oberhalb dieses Abschnitts.

In vier Schritten zum passenden Angebot

Die Reihenfolge der Schritte ist nicht Geschmackssache: Menge vor Preis, sonst vergleichst du Grundpreise, die für deine Bestellung gar nicht gelten.

  1. 1

    Netzwerk und Leistung festlegen

    Erst die Service-Klasse wählen — etwa Instagram und Follower. Alles Weitere hängt daran, weil Preise und Mengengrenzen zwischen Klassen nicht vergleichbar sind.

  2. 2

    Menge eintragen, nicht schätzen

    Die tatsächlich gewünschte Stückzahl eingeben. Sie entscheidet, welche Einträge überhaupt bestellbar sind, und verschiebt die Reihenfolge oft deutlich gegenüber der reinen Grundpreisliste.

  3. 3

    Zusagen filtern, nicht Titel lesen

    Wenn Refill oder ein Zielland wichtig sind, danach filtern. Der Filter geht auf die technischen Felder, also auf das, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; die Angabe aus dem Titel steht daneben, samt Hinweis, was der Unterschied für die Bestellung heißt.

  4. 4

    Vor dem Klick gegenlesen

    Grundpreis, Mengengrenzen, Schrittweite und Datenstand am Angebot prüfen. Bestellt wird beim Panel — mit dessen Zahlungswegen, dessen Bedingungen und dessen Support.

Was verglichen wird — und was üblicherweise verglichen wird

Die linke Spalte ist prüfbar, weil sie aus Katalogfeldern stammt. Die rechte beschreibt, womit die Anbieterlisten arbeiten, die zu diesen Suchbegriffen ranken.
In diesem VergleichIn einer typischen Anbieterliste
PreisGrundpreis aus dem Katalog, auf die eingegebene Menge gerechnet, in Euro zum ausgewiesenen Kurs.Ein „ab"-Preis aus der Werbung, meist ohne die Mindestmenge, für die er gilt.
MengeMindestabnahme, Höchstmenge und feste Schrittweite je Eintrag; unpassende Einträge fallen aus der Wertung.Feste Pakete, deren Zuschnitt der Anbieter wählt.
ZusagenTitelzusage und technisches Feld getrennt; wo nur der Titel etwas zusagt, steht dabei, was das beim Bestellen heißt.Ein Siegel oder ein Satz über Qualität, ohne Gegenprobe.
ZiellandGetrennt danach, ob ein Angebot Deutschland ausdrücklich nennt oder es über eine Region mit abdeckt.„Deutsche Follower" als Behauptung, ohne die Unterscheidung.
DatenstandZeitstempel je Katalogabzug, ausgewiesen wird der älteste — 31.08.2026.Eine Jahreszahl im Titel.
ReihenfolgeAus Preis und Eingabe berechnet, bevor ein ausgehender Link existiert.Häufig führt der Betreiber der Liste sie selbst an.

Wenn zwei Panels dieselbe Ware verkaufen

Panels sind selten die Quelle dessen, was sie verkaufen. Sie kaufen bei denselben vorgelagerten Lieferanten ein, und das sieht man den Katalogen an: gleiche Zuschnitte, gleiche Mengengrenzen, gleiche Formulierungen in den Klammer-Tags, nur mit anderem Aufschlag davor.

Deshalb bildet der Vergleich für jeden Eintrag ein Ähnlichkeitsprofil und misst, wie viel eines Katalogs sich im Katalog eines anderen Panels wiederfindet. Die Werte je Panelpaar stehen in der Gegenüberstellung oberhalb dieses Textes; hier steht, wie sie zu lesen sind.

Eine hohe Überschneidung heißt: Wer hier günstiger ist, verkauft mit hoher Wahrscheinlichkeit dieselbe Ware mit kleinerer Marge — nicht bessere Ware. Bei niedriger Überschneidung ist eher plausibel, dass wirklich unterschiedliche Bezugsquellen dahinterstehen, und dann sagt ein Preisunterschied weniger, als er zu sagen scheint.

Die Messung bleibt eine Ähnlichkeitsmessung. Sie beweist keine gemeinsame Quelle, sondern zeigt, wo eine wahrscheinlich ist; zwei identisch formulierte Einträge mit unterschiedlicher Zielgruppe gelten dabei ausdrücklich nicht als dieselbe Ware.

Dieselbe Messung läuft eine Ebene tiefer, nämlich je Zeile. Kommen Einträge verschiedener Panels innerhalb einer Leistungsklasse über die Ähnlichkeitsschwelle, führen wir sie als Gruppe: Die günstigste Zeile ist der Bezugspunkt, die teureren tragen den Hinweis, dass sie vermutlich dieselbe Quelle verkaufen, samt Panel und Preisabstand. Nicht alle: Wo der Preisabstand so groß ausfällt, dass er kein Aufschlag mehr sein kann, sondern ein Zählfehler, bleibt der Hinweis aus. Die Zahl der Gruppen, die diesen Ausschnitt berühren, liegt bei 14.982; die Zahl der darin markierten, teureren Zeilen bei 29.556. Beide Zahlen gelten für den ganzen Katalog und nicht für die Zeilen der Tabelle oben, und sie nennen nur Markierungen, die auch angezeigt werden — die zurückgehaltenen Fälle stecken in keiner von beiden.

Auf das Wort „vermutlich" kommt es an, und es steht dort nicht aus Vorsicht. Kein Panel schreibt in seine Schnittstelle, bei wem es einkauft; wir sehen zwei Zeilen, die einander bis in die Mengengrenzen gleichen, und das ist ein Hinweis und kein Beleg. Zwei Häuser können denselben Zuschnitt unabhängig voneinander gewählt haben. Eine Formulierung, die den Hinweis zur Feststellung erklärt, wäre bei jedem einzelnen falsch beurteilten Paar eine Falschauskunft — die gehedgte übersteht das.

Zwei Lesefehler sind dabei naheliegend, deshalb hier ausdrücklich: Die Gruppen teilen den Katalog nicht auf. Gezählt wird, was diesen Ausschnitt berührt, und dieselbe Gruppe kann in einem anderen Ausschnitt noch einmal auftauchen, weil ihre Zeilen zu verschiedenen Platzierungen gehören. Und eine markierte Zeile ist nicht schlechter als die günstige: Sie ist teurer, mehr sagt die Markierung nicht. Ob Lieferung, Support oder Zahlungsweg den Aufschlag wert sind, misst dieser Vergleich nicht.

Wie groß der Abstand ausfällt, sagt der mittlere Wert: Die markierte Zeile kostet im Median das 1,75-Fache der günstigsten Zeile ihrer Gruppe. Ein Median und kein Durchschnitt — am oberen Ende stehen Paare, deren Abstand kein Aufschlag ist, sondern ein Zählfehler: Ein Eintrag über ein Bündel und einer über ein Stück tragen fast denselben Namen und meinen verschiedene Mengen. Die größten Abstände dieser Art zeigen wir gar nicht erst an; solange die Bündelgröße nicht aus dem Namen gelesen wird, bleiben die übrigen in der Messung, und deshalb steht hier die Mitte des Feldes und keine Summe.

Was der Preis wirklich aussagt

Über alle Klassen hinweg beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,0009 € je 1.000 Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 1,82 €. Der Abstand ist keine Kuriosität, sondern die Struktur dieses Marktes: Ganz unten liegen Massenware und Sonderfälle, in der Mitte das, was ein gewöhnlicher Auftrag kostet.

„Das günstigste Panel" gibt es nicht, weil kein Panel in allen Klassen günstig ist. Dasselbe Haus kann bei Instagram-Followern vorn liegen und bei YouTube-Aufrufen hinten, und beides zugleich stimmt. Sinnvoll vergleichbar wird es erst, wenn Klasse und Menge feststehen — deshalb steht oben ein Rechner und hier keine Rangliste.

Ein niedriger Grundpreis ist zudem nur dann ein niedriger Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Viele der billigsten Zeilen setzen große Mindestabnahmen voraus; für kleine Bestellungen sind sie nicht verfügbar und werden entsprechend auch nicht als deren günstigstes Angebot geführt.

Weil die Kataloge in Dollar quotieren, entsteht jede Euro-Zahl aus einer Umrechnung mit 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot stehen; wer mit einem anderen Kurs rechnet, muss sich nicht auf unseren verlassen.

  • Nullpreise sind echte Katalogwerte, aber keine Preise — in aller Regel Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. 466 Zeilen fallen in diese Kategorie und bleiben aus Minimum, Median und jeder „ab"-Angabe heraus. Ohne diese Regel würden mehrere der größten Klassen mit einem Nullbetrag anführen.
  • 1.135 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind. Sie werden nicht als bestellbare Größe gelesen und rutschen in Preissortierungen ans Ende, statt gelöscht zu werden.

Angebotstext gegen API-Feld

Jeder Katalogeintrag liefert zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Der Name führt auf, was das Panel zusagt: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe, häufig in Klammern und mit Symbolen. Die Felder daneben sagen nüchtern, ob Refill, Dripfeed und Storno im Bestellvorgang selbst auslösbar sind.

Der häufigste Fall ist ein Refill-Fenster im Namen bei nicht gesetztem Refill-Feld. Für die Praxis heißt das selten „gibt es nicht", sondern „nicht auf Knopfdruck": Die Nachlieferung läuft dann über den Support des Panels, mit allem, was das an Wartezeit und Nachhaken kostet.

Aufgelöst wird das nicht. Gefiltert und sortiert wird nach dem Feld — nur das sagt etwas über den Bestellweg —, angezeigt wird zusätzlich die Angabe aus dem Titel. Wer Nachschub ohne Ticket braucht, filtert auf das Feld: Die Zahl der Angebote, die ihr Panel selbst als refillfähig meldet, liegt im Index bei 7.786. Wer einen Support-Weg in Kauf nimmt, hat mit dem Titel eine zweite, schwächere Zusage in der Hand.

Nicht jede Abweichung wiegt gleich schwer, und die Unterscheidung liegt nicht in der Sorgfalt des Panels. Refill, Dripfeed und Storno betreffen, was du selbst auslösen kannst — das entscheidet beim Bestellen. Eine abweichende Mengenangabe zwischen Name und Feld ändert daran nichts und steht deshalb eine Stufe leiser. Ebenso leise steht der Fall, in dem ein Titel sein Zielland als Wort und als Flagge trägt und beide auf verschiedene Länder zeigen: Zum Zielland sagt die Schnittstelle nichts, gewertet wird die Flagge, das Wort steht daneben.

Qualitätsstufen wie „echt", „HQ" oder „Non Drop" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Kategorien, damit sie nebeneinander lesbar sind, und schreiben dazu, dass sie unbelegt sind. Ob hinter einem gelieferten Konto ein Mensch steht, steht in keinem Katalog.

Tempoangaben dagegen sind strukturiert und deshalb belastbar auswertbar: Startzeit und Tagesleistung erklären, warum dieselbe Menge bei einem Panel in Stunden und beim nächsten über Tage geliefert wird.

Refill, Drop und Garantien

Gelieferte Konten verschwinden wieder, wenn die Plattformen aufräumen. Dieser Schwund heißt in den Katalogen Drop, und Refill ist die Antwort darauf: die Zusage, innerhalb einer Frist einmal nachzuliefern.

Die Fristen sind offen und reichen von wenigen Tagen bis „lifetime". Wir speichern sie als das, was sie sind — eine Zahl von Tagen, eine Dauerzusage, ein ausdrückliches Nein oder gar keine Angabe. Diese vier Fälle sind vier verschiedene Dinge und werden nicht zu einem Ja-Nein-Feld zusammengefaltet.

Selbst auslösbar ist eine Refill-Angabe erst, wenn auch das technische Feld sie führt. Steht sie nur im Namen, bleibt sie eine Zusage des Panels — nur eine, die du beim Support anmelden musst, statt sie im Bestellvorgang abzurufen. Wir zeigen deshalb beides und heben hervor, wo Refill per API läuft.

Eine Garantie im rechtlichen Sinn ist Refill ohnehin nicht. Was passiert, wenn das Panel nicht nachliefert, regeln dessen eigene Bedingungen — und wie belastbar die sind, kann dieser Vergleich nicht messen.

Was die Kataloge zur Haltbarkeit zusagen

Die Fristen sind kein Randmerkmal, sondern die einzige Angabe im ganzen Katalog, die vor einer Bestellung etwas zur Haltbarkeit sagt. Wir lesen sie aus jedem Titel im Index: als Frist in Tagen, als Dauerzusage, als ausdrückliches Nein oder als Schweigen. Was daraus wird, ist eine Zählung von Zusagen — was tatsächlich bleibt, könnte nur eine Testbestellung zeigen, und die gibt es hier nicht.

Deshalb steht die Zahl der stillen Einträge immer daneben. Über den Index liegt die Zahl der Einträge mit einer Frist in Tagen bei 18.203, die der Zusagen ohne Ablaufdatum bei 5.966, die der ausdrücklichen Absagen bei 13.767 — und die der Einträge, die zum Refill nichts sagen, bei 45.834. Zusammen decken die vier Gruppen den Bestand dieser Seite vollständig ab; ihre Summe liegt bei 83.770. Die Gruppen überschneiden sich nicht und lassen nichts aus. Die schweigende ist dabei nicht der Rest, sondern regelmäßig die größte, und ohne sie wäre jede der anderen drei Zahlen ein Anteil an einer ungenannten Menge.

Die Staffel ist kumulativ. Die Zahl der Einträge, die mindestens 30 Tage zusagen, liegt bei 22.917, die Zahl derer mit mindestens einem Jahr bei 7.594. In beiden Stufen sind die Dauerzusagen mitgezählt, weil eine Zusage ohne Ablauf jede Frist überdauert — eine Staffel, die sie ausließe, würde die stärksten Zusagen im Katalog kleiner rechnen, als sie sind. Addieren lassen sich die Stufen deshalb nicht: Die längere steckt vollständig in der kürzeren.

Zwischen den Panels liegen diese Zusagen weit auseinander, und sie sind das zweite Unterscheidungsmerkmal neben dem Preis: Ein Haus, das durchgehend Fristen zusagt, verkauft eine andere Ware als eines, dessen Katalog dazu schweigt, auch wenn beide dieselbe Klasse führen. Was die Zusage im Bestellvorgang wert ist, entscheidet daneben das Refill-Feld — die Zahl der Angebote im Index, bei denen das Panel die Nachlieferung über die eigene Schnittstelle meldet, liegt bei 7.786, und nur dort läuft sie ohne Ticket.

Wie lang die befristeten Zusagen typischerweise sind, sagt ihre Mitte: Der Median der Fenster mit Tagesangabe beträgt 30 Tage. Dauerzusagen bleiben aus dieser Rechnung heraus, und zwar zwingend — ein Median über eine Menge, in der „unbefristet" mitsortiert, müsste festlegen, als wie viele Tage „für immer" zählt, und jede Antwort darauf wäre eine erfundene Zahl in einer Statistik. Sie stehen deshalb als eigene Zahl daneben.

Länder-Targeting

Fast jedes Panel in diesem Suchergebnis wirbt mit Deutschland-Bezug, und fast immer meint das zwei verschiedene Dinge gleichzeitig. Ein Angebot kann Deutschland ausdrücklich als Zielland nennen, oder es kann eine Region angeben, in der Deutschland enthalten ist. 1.303 Einträge im Index nennen Deutschland selbst.

Die Menge derer, die Deutschland über eine Regionangabe mit erreichen, ist größer. Weil das eine andere Aussage ist, steht sie bei uns hinter einem anderen Filter und nicht in derselben Zahl — wer deutschsprachige Konten erwartet, soll nicht versehentlich eine Europa-Auszeichnung bekommen.

Eine Angabe „Worldwide" gilt nicht als Länderzusage. Sie beschreibt fehlende Einschränkung, nicht Anwesenheit deutscher Konten.

Der Deutschland-Bezug eines Panels selbst — deutschsprachiger Support, Preise in Euro, Rechnung — ist davon unabhängig und steht in keinem Katalogfeld. Wir werten ihn deshalb nicht.

Risiken und Grenzen

Alle großen Netzwerke untersagen gekaufte Interaktion in ihren Nutzungsbedingungen. Durchgesetzt wird das über das Produkt — Entfernung der Konten, gedrosselte Ausspielung, im Wiederholungsfall Sperre —, nicht über Gerichte. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon, und das Risiko trägt der Kontoinhaber.

Wirtschaftlich ist der häufigste Schaden nicht die Sperre, sondern der Rückgang der Reichweite. Konten ohne Interesse drücken die Interaktionsquote, und weil die Ausspielung daran hängt, erreichen die nächsten Beiträge weniger echte Menschen. Ob sich eine Bestellung lohnt, hängt daran, ob die Zahl selbst das Produkt ist — für alles, was Nachfrage erzeugen soll, ist sie es nicht.

Regelkonforme Alternativen sind Anzeigen der Plattformen: teurer je erreichtem Konto, dafür ohne Regelverstoß und mit belastbaren Zielgruppendaten. Organische Arbeit ist langsamer und nicht bestellbar, hält aber. Dieser Vergleich ersetzt weder das eine noch das andere; er beschreibt den dritten Weg genau genug, um ihn nüchtern gegen die beiden anderen halten zu können.

Bezahlt wird beim Panel. Zahlungswege, Guthabenmodelle, Rückabwicklung und Support liegen dort, und wir haben keine Möglichkeit, ihre Qualität zu prüfen — Testbestellungen gibt es hier bislang nicht. Kein seriöses Panel verlangt Zugangsdaten zu deinem Profil.

Ausgehende Links sind Partnerlinks, wo ein Partnerprogramm existiert, und gewöhnliche Links, wo keines existiert. Die Sortierung entsteht vor dem Linkbau und kennt den Unterschied nicht.

Häufige Fragen

Was ist ein SMM-Panel, kurz gesagt?

Ein Großhandelsschalter für Social-Media-Kennzahlen mit maschinenlesbarem Katalog. Bestellt wird ein Eintrag mit Netzwerk, Leistung, Mengengrenzen und Grundpreis; geliefert wird über vorgelagerte Anbieter. Die deutschsprachigen Shops im selben Suchergebnis sind meist Kunden solcher Panels.

Welches ist das beste Panel?

Die Frage lässt sich nicht seriös mit einem Namen beantworten, und jede Liste, die es tut, führt in der Regel sich selbst an. Sinnvoll ist die Frage erst mit Klasse und Menge: Dann berechnet die Tabelle oben eine Reihenfolge aus 83.770 Katalogeinträgen, statt eine Meinung zu wiederholen.

Und welches ist das günstigste?

Ebenfalls klassenabhängig. Der niedrigste belastbare Grundpreis im gesamten Index liegt bei 0,0009 € je 1.000 Einheiten, aber er gehört zu einer bestimmten Klasse bei einem bestimmten Panel und oft zu einer Mindestabnahme, die für kleine Aufträge nicht passt. Nullpreise aus den Katalogen zählen dabei nicht als Preis.

Verkaufen mehrere Panels dieselbe Ware?

Häufig ja, weil sie bei denselben vorgelagerten Lieferanten einkaufen. Der Vergleich misst das über Ähnlichkeitsprofile der Katalogeinträge und weist je Panelpaar aus, wie stark sich die Kataloge überschneiden. Ein Beweis gemeinsamer Quelle ist das nicht, aber ein starker Hinweis darauf, dass ein Preisunterschied ein Margenunterschied ist.

Kann ich ein Panel als Reseller nutzen?

Das ist der Regelfall, für den Panels gebaut sind: API-Zugang, Massenbestellung, Guthabenkonto. Für den Vergleich ändert das nichts — wir lesen denselben Katalog, den auch ein Wiederverkäufer sieht. Konditionen, Mindestguthaben und Vertragliches verhandelst du direkt mit dem Panel.

Was sagt es aus, wenn Titel und API-Feld auseinandergehen?

Vor allem etwas über den Bestellweg. Ein Eintrag, dessen Name Refill zusagt, während das Feld ihn nicht führt, heißt in aller Regel: Nachlieferung ja, aber über den Support statt per Knopfdruck.

Wie wird bei einem Panel bezahlt?

In aller Regel über ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Welche Zahlungswege es gibt, entscheidet das Panel; Rückabwicklung richtet sich nach dessen Bedingungen. Wir bewerten das nicht, weil es hinter dem Klick liegt und für uns nicht prüfbar ist.

Welche Netzwerke decken die Kataloge ab?

253 Service-Klassen aus 26 Katalogen — von Instagram, TikTok und YouTube über Facebook, Telegram, Twitch und LinkedIn bis in Nischen, für die es keine deutschsprachigen Shops gibt. Die Seite Instagram-Follower kaufen zeigt eine einzelne Klasse in voller Tiefe.

Wie aktuell ist dieser Vergleich?

Die Zahlen stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird der älteste beitragende Abzug. Die Kataloge selbst bewegen sich mehrmals täglich, weshalb hier ein Zeitstempel steht und keine Jahreszahl.