erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 365 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Der Titel nennt maximal 5, die API erlaubt 500.000.
Was ist ein Abonnent — und warum diese Seite kurz bleibt
Ein Telegram-Kanal hat Abonnenten, eine Telegram-Gruppe hat Mitglieder. Das ist keine Wortklauberei, sondern der Unterschied zwischen zwei Produkten: Im Kanal sendet die Betreiberseite und alle anderen lesen; in der Gruppe darf jeder schreiben und jeder sieht, wer sonst noch dabei ist. Wer eine Gruppe füllen will, ist auf Telegram-Mitglieder richtiger, wo auch der weit größere Teil des Angebots liegt.
Diese Seite zeigt, was die Panels ausdrücklich als Kanal-Abonnenten führen: 174 Katalogeinträge aus 5 Panels. Das ist der schmalste Bestand im gesamten Telegram-Vergleich, und wir schreiben ihn lieber klein als groß. Eine Seite, die aus wenigen Zeilen den Eindruck eines Marktes macht, wäre genau die Sorte Seite, gegen die dieser Vergleich gebaut ist.
Der Grund für die Enge liegt im Handel, nicht im Produkt. Die meisten Panels verkaufen für Telegram nur eine Sorte Beitritt und nennen sie „Members" — ob der Zielort ein Kanal oder eine Gruppe ist, entscheidet der Link, den du bei der Bestellung einträgst. Nur ein Teil der Panels hält zusätzlich eigene Zeilen für Abonnenten vor. Deshalb sind es hier so wenige, obwohl Telegram-Ware insgesamt reichlich vorhanden ist.
Auch die Suche zeigt das. Auf den vorderen Plätzen zu dieser Frage stehen fast dieselben Seiten wie bei der Suche nach Mitgliedern: dieselben Shops, dieselben Produktkacheln, dazu Telegrams eigene Bedingungen und ein englischsprachiges Werbeangebot. Ein deutschsprachiges Angebot, das Kanal-Abonnenten als eigenes Produkt führt und den Unterschied erklärt, ist in diesen Ergebnissen nicht dabei.
Lohnt sich der Kauf von Kanal-Abonnenten?
Telegram empfiehlt keine Kanäle nach Größe. Es gibt keinen Feed, der Beiträge nach Beliebtheit sortiert, und keine Verteilung, die anspringt, weil eine Zahl steigt. Eine gekaufte Abonnentenzahl kauft deshalb keine Reichweite, sondern eine Zahl unter dem Kanalnamen — mehr verspricht die Mechanik nicht her.
Der Kanal hat dabei einen Vorteil gegenüber der Gruppe: Seine Abonnentenliste ist für niemanden einsehbar. Was zugekauft wurde, steht nicht mit Namen und Profilbild sichtbar da. Genau deshalb ist der Kauf im Kanal für die Kulissenwirkung wirksamer als in der Gruppe.
Er hat aber auch eine Schwachstelle, die es in der Gruppe so nicht gibt, und sie ist öffentlich: Unter jedem Kanalbeitrag steht ein Aufrufzähler. Jeder Besucher sieht damit auf einen Blick, wie viele Abonnenten der Kanal hat und wie viele Aufrufe ein Beitrag bekommt. Zugekaufte Konten öffnen nichts, also sinkt dieses Verhältnis mit jeder Bestellung — und es ist die einzige Kennzahl, die auf Telegram ohne Zugriff von außen prüfbar ist.
Für die Frage nach echten Konten heißt das: Sie ist hier weniger interessant, als sie klingt. Ob hinter einem Beitritt ein Mensch oder ein Programm steht, siehst du dem Kanal nicht an. Was du siehst, ist der Aufrufzähler — und der verhält sich bei einem gelangweilten echten Konto genauso wie bei einem Bot. Die Qualitätsstufen der Kataloge nehmen wir trotzdem auf, als Selbstauskunft des Verkäufers und als solche gekennzeichnet.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen Werbeseiten beliefert werden. Für Telegram-Abonnenten sind das 174 Katalogeinträge aus 5 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel gibt seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle heraus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt Produktseiten abzuschreiben.
2
Zuordnung zu Kanal-Abonnenten. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt. Hier bleibt nur stehen, was ein Panel ausdrücklich als Abonnenten führt. Zeilen, die allgemein Beitritte verkaufen, laufen auf der Mitglieder-Seite — sie hier mitzuzählen, würde den Bestand größer aussehen lassen, als er ist.
3
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
4
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf deine Menge gerechnet, und dabei wird geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge zulassen. In einem so schmalen Bestand scheitert das häufiger als anderswo.
5
Tempo als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Sie erklären, warum dieselbe Lieferung einmal in Stunden und einmal über Tage läuft, und sie sind das Einzige zum Thema Lieferzeit, das nicht aus der Werbung des Panels stammt.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird und wie viele der beigetretenen Konten in einer Woche noch da sind, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick und außerhalb unserer Sicht.
Dieser Geltungsbereich ist klein. Aus wenigen Zeilen über wenige Panels lässt sich eine Preislage ablesen, aber kein Markt beschreiben — eine einzige neue oder verschwundene Zeile verschiebt hier mehr als anderswo ein ganzes Panel.
Die Endpreise deutschsprachiger Shops sind nicht Teil des Vergleichs. Sie liegen über dem Katalogpreis, aber wir messen sie nicht.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug — die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an, weil eine Zahl nicht aktueller sein kann als ihr ältester Bestandteil.
Was der Preis wirklich aussagt
Für Telegram-Abonnenten beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,26 € je 1.000 Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 3,44 €. Beide Zahlen sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 0 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein und bleiben trotzdem im Katalog stehen.
0 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie erscheinen weiterhin, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
Bei einem Bestand dieser Größe ist der günstigste Preis eine Eigenschaft eines einzelnen Panels und keine Marktlage: Den niedrigsten belastbaren Grundpreis stellt derzeit SocNet. Hängt dieses Panel seine Zeile aus, verschiebt sich die Preislage dieser Seite auf einen Schlag — anders als in den großen Kategorien, wo Dutzende Zeilen dahinter warten. Dazu kommt die Mengenfrage: Die kleinste bestellbare Menge liegt bei 1 Einheiten, und die Zahl der nur in festen Vielfachen bestellbaren Angebote liegt bei 0. Wer eine kleine oder krumme Zahl braucht, findet sie hier seltener als in jeder anderen Telegram-Kategorie.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Abonnenten verschwinden wieder, und zwar über drei Wege, die keiner davon in einem Katalogfeld steht: Ein Konto verlässt den Kanal, Telegram schränkt es als Spamkonto ein, oder die Plattform löscht ein lange ungenutztes Konto. Ein Refill-Fenster ist die Zusage, innerhalb einer Frist nachzulegen — nicht die Zusage, dass niemand weggeht, und kein Ersatz nach Ablauf der Frist.
Ob du diese Nachlieferung selbst auslösen kannst, entscheidet nicht der Titel, sondern das Refill-Feld. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass sie über den Support des Panels läuft statt per Knopfdruck.
Die andere Richtung ist für die Auswahl nützlicher: Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 3, und dort läuft der Nachschub ohne Ticket. Darauf lässt sich filtern — wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist. In einem so kleinen Bestand ist das allerdings eine Auswahl aus sehr wenigen Zeilen, und das gehört zur Antwort dazu.
Regeln, Risiken und Herkunft
Telegrams Nutzungsbedingungen richten sich vor allem gegen Spam, Massenversand und betrügerische Inhalte. Eine ausdrückliche Regel gegen zugekaufte Abonnenten, wie sie andere Netzwerke in ihren Richtlinien führen, steht dort nicht im Mittelpunkt; durchgesetzt wird gegen die liefernde Seite. Konten, die massenhaft Kanälen beitreten, werden als Spamkonten eingeschränkt oder entfernt.
Das Risiko für dich ist damit weniger die Sperre des Kanals als der Rückgang danach: Die Zahl steigt, ein Teil verschwindet wieder, und der Aufrufzähler unter den Beiträgen bleibt niedrig. Rechtlich ist die Bestellung in Deutschland nicht strafbar; wer eine gekaufte Abonnentenzahl allerdings gegenüber Werbekunden als echtes Publikum ausgibt, landet im Wettbewerbsrecht. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Kein Panel braucht dein Passwort oder einen Anmeldecode. Für einen öffentlichen Kanal genügt der Benutzername oder der Einladungslink. Jede Aufforderung, einen Code weiterzugeben, ist ein Abbruchgrund — im Telegram-Umfeld ist genau das die gängigste Masche zur Übernahme eines Kontos.
Zur Herkunft: 0 Einträge im Index nennen Deutschland ausdrücklich als Zielland. Eine weitere, größere Menge gibt eine Region an, in der Deutschland vorkommt — das ist eine andere Aussage und bei uns ein anderer Filter. In diesem schmalen Geltungsbereich gilt zusätzlich: Was hier nach deutscher Auszeichnung aussieht, hängt an einzelnen Zeilen einzelner Panels und ist keine belastbare Aussage über den Markt.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Häufige Fragen
Was kosten 1.000 Telegram-Abonnenten im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise bei 0,26 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 3,44 €. Weil dieser Geltungsbereich klein ist, stehen hinter beiden Zahlen wenige Zeilen aus wenigen Panels — sie beschreiben die Preislage dieses Ausschnitts und nicht den Telegram-Markt insgesamt.
Was ist der Unterschied zwischen Abonnenten und Mitgliedern?
Abonnenten hat ein Kanal, Mitglieder hat eine Gruppe. Im Kanal sendet nur die Betreiberseite und die Abonnentenliste bleibt verborgen; in der Gruppe darf jeder schreiben und jeder Teilnehmer kann die Liste öffnen. Die Panels führen beides als getrennte Leistungsarten, und der Bestand für Gruppen ist um ein Vielfaches größer.
Warum gibt es so wenige Angebote für Kanal-Abonnenten?
Weil die meisten Panels für Telegram nur eine Sorte Beitritt verkaufen und sie „Members" nennen — ob Kanal oder Gruppe, entscheidet der Link bei der Bestellung. Nur ein Teil der Panels führt eigene Zeilen für Abonnenten. Im Index sind das 174 Einträge aus 5 Panels, und wir zählen bewusst nichts hinzu, was nicht ausdrücklich so ausgezeichnet ist.
Sieht man einem Kanal an, dass Abonnenten gekauft wurden?
Die Abonnentenliste sieht niemand, die Aufrufzahl unter jedem Beitrag dagegen jeder. Zugekaufte Konten öffnen den Kanal nicht, also fällt das Verhältnis von Abonnentenzahl zu Aufrufen je Beitrag mit jeder Bestellung. Für Werbekunden und für alle, die diesen Kanal einschätzen wollen, ist genau dieses Verhältnis der übliche erste Blick.
Bleiben gekaufte Abonnenten im Kanal?
Nicht vollständig. Konten verlassen den Kanal, werden von Telegram als Spamkonten eingeschränkt oder nach langer Inaktivität gelöscht. Deshalb sagen viele Zeilen ein Refill-Fenster zu. Ob du dieses Nachlegen selbst auslösen kannst oder beim Support anmelden musst, entscheidet das Refill-Feld der Schnittstelle und nicht die Zusage im Titel.
Wie schnell werden Abonnenten geliefert?
Startzeit und Tagesleistung stehen als Felder am Angebot, sofern das Panel sie meldet. Übliche Lieferungen laufen über Stunden bis wenige Tage. Weil ein Kanal keine öffentliche Verlaufskurve hat, ist die schnelle Lieferung hier unauffälliger als in anderen Netzwerken — auffällig bleibt allein der Aufrufzähler, und den ändert das Tempo nicht.
Wie alt sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Bei einem so schmalen Bestand lohnt der Blick auf dieses Datum besonders, weil einzelne Zeilen die Preislage tragen.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise gelten für 100 Einheiten, der Grundpreis je 1.000 steht darunter. Stand 31.08.2026.
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.