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Social Rocket

Instagram: KI-Posts werden nicht pauschal gedrosselt – Schutz vor Kopien bleibt offen

Adam Mosseri will mehr Schutz vor KI-Kopien, aber keine generelle Reichweitenstrafe für KI-Posts. Worauf deutsche Creator und Marken achten müssen.

Von Social Rocket Redaktion

Dieser Text wurde KI-gestützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Quellen sind unten verlinkt.

Symbolbild zu KI-generierten Inhalten und Schutz kreativer Arbeit auf Instagram
Foto: Steve A Johnson / Unsplash

Instagram drosselt KI-generierte Posts nach Angaben von Chef Adam Mosseri nicht allein wegen ihres Ursprungs. Gleichzeitig sieht er Lücken beim Schutz von Künstlern vor KI-Kopien. Das berichtete Social Media Today am 19. Oktober.

Reichweite ist keine Rechteprüfung

Ob ein Beitrag im Feed erscheint, ist nicht dasselbe wie die Frage, ob er fremde Werke unzulässig nutzt. Mosseri kündigte keine konkrete neue Kopiersperre und keinen Starttermin an. Bereits bestehende Regeln für KI-Profile betreffen eine andere Frage.

Was deutsche Teams prüfen müssen

Meta beschreibt KI-Hinweise in Instagram-Anzeigen und technische Herkunftssignale. Ein Label ersetzt keine Bild-, Musik- oder Persönlichkeitsrechte. In der EU gelten zudem seit 2. August 2026 spezifische Transparenzpflichten des AI Act. Marketingteams sollten daher Quellen, Einwilligungen und Freigaben dokumentieren. Zur Einordnung: Meta Ads und KI-Creatives sowie Social-Media-Compliance.

Symbolbild: Steve A Johnson / Unsplash.