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Social Rocket

Meta testet neue KI-Abos mit Instagram Plus & Co.

Meta testet mit AI Core und AI Premium neue Bezahlstufen für seine KI-Tools. Die Pakete sollen mehr Bild- und Video-Kapazität bieten und Plus-Abos für Facebook, Instagram und WhatsApp bündeln.

Von Social Rocket Redaktion

Dieser Text wurde KI-gestützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Quellen sind unten verlinkt.

Smartphone mit geöffnetem Instagram-Profil vor einer Stadtkulisse
Foto: Jakob Owens / Unsplash

Meta testet mit Meta AI Core und Meta AI Premium zwei neue Bezahlstufen für seine KI-Werkzeuge. Die Pakete sollen mehr Zugriff auf generative Bild- und Video-Funktionen bieten und zugleich kostenpflichtige Plus-Angebote für Facebook, Instagram und WhatsApp bündeln.

Berichtet hat darüber Social Media Today am 26. August 2026 auf Basis von Screenshots des App-Researchers Radu Oncescu. Einen vollständigen öffentlichen Meta-Rollout mit verbindlichen Preisen, Ländern und Nutzungskontingenten gibt es für die Bezeichnungen AI Core und AI Premium bislang nicht. Für Marketer ist deshalb vor allem die Richtung interessant – nicht ein vermeintlich bereits feststehendes Tarifmodell.

Mehr KI-Kapazität plus Plattform-Abos

Nach dem Bericht sollen beide Stufen höhere Limits für Metas KI-Tools erhalten, darunter insbesondere die Generierung von Bildern und Videos. Gleichzeitig werden Facebook Plus, Instagram Plus und WhatsApp Plus als Bestandteil der Pakete genannt.

Dass Meta kostenpflichtige Plattform-Funktionen ausbaut, ist bereits offiziell sichtbar: Instagram Plus wurde im Juni 2026 von Meta angekündigt. Das Abo bietet unter anderem zusätzliche Story-Insights, mehr Möglichkeiten zur Profil-Anpassung und bis zu sechs angepinnte Beiträge. Die neuen KI-Pakete würden diese Produktlinie nun stärker mit generativer KI verknüpfen.

Für Social-Teams ist das relevant, weil Meta damit zwei bislang getrennte Dinge zusammenführen könnte: mehr Produktionskapazität für KI-Content und zusätzliche Plattform-Funktionen beziehungsweise Support-Leistungen. Gerade für Creator und Agenturen dürfte deshalb weniger die einzelne KI-Funktion als die Kombination aus Tools, Kontingenten und Account-Vorteilen entscheidend werden.

Noch kein Grund, bestehende Workflows umzustellen

Die bislang bekannten Informationen reichen noch nicht aus, um Core oder Premium wirtschaftlich sauber mit anderen KI-Tools zu vergleichen. Preise, genaue Limits und Verfügbarkeit können je nach Markt und Testphase variieren. Wer bereits generative KI für Social Content nutzt, sollte deshalb zunächst prüfen, ob Metas Paket tatsächlich Produktionskosten ersetzt oder lediglich zusätzliche Kapazität in einem ohnehin vorhandenen Workflow bietet.

Diese Frage wird für Marketing-Teams generell wichtiger. Eine aktuelle Branchenstudie zeigt, dass KI im Marketing längst täglich genutzt wird, messbare Ergebnisse aber deutlich seltener nachgewiesen werden. Gleichzeitig verschiebt sich die Content-Produktion zunehmend direkt in bestehende Arbeitsumgebungen, etwa durch Googles neue KI-Bildbearbeitung Pics.

Auch auf Instagram selbst werden KI-Inhalte stärker reguliert: Die Plattform kennzeichnet KI-Profile inzwischen klarer und begrenzt die Reichweite nicht gekennzeichneter Accounts. Für Creator bedeutet das: Mehr KI-Kapazität ist nur dann wertvoll, wenn Produktion, Kennzeichnung und Distribution zusammenpassen.

Was bisher offen bleibt

Meta hat bislang keine zentrale öffentliche Produktseite veröffentlicht, die für AI Core und AI Premium weltweit verbindliche Preise, Kontingente oder Startländer nennt. Entsprechend sollten die beiden Namen derzeit als laufende Produkt- und Monetarisierungstests verstanden werden. Klar ist jedoch: Meta baut ein Abo-Ökosystem rund um seine Apps auf – und KI wird darin zunehmend zu einem kostenpflichtigen Differenzierungsmerkmal.