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Social Rocket

Social-Media-Bildgrößen 2026: Instagram, TikTok, LinkedIn, X & Co.

Die wichtigsten Social-Media-Bildgrößen 2026: aktuelle Formate für Instagram, Facebook, LinkedIn, X, TikTok, Stories, Reels und Profilbilder.

Von Social Rocket Redaktion

Dieser Text wurde KI-gestützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Quellen sind unten verlinkt.

Social-Media-Plattformen und Apps als Symbolbild für Bildgrößen
Foto: Mariia Berezovsky / Unsplash

Falsche Bildformate kosten im Social-Media-Alltag unnötig Zeit und können dazu führen, dass wichtige Bildelemente abgeschnitten werden. Für 2026 bleibt die Grundregel einfach: 1080 Pixel Breite ist auf vielen Plattformen ein guter Ausgangspunkt, 4:5 funktioniert stark im Feed und 9:16 ist der Standard für Vollbildformate wie Stories und Reels.

Die folgenden Angaben basieren auf Hootsuites aktuellem 2026-Format-Guide und wurden, wo möglich, mit aktuellen Plattformangaben gegengeprüft.

Die wichtigsten Social-Media-Bildgrößen auf einen Blick

  • Instagram Feed Hochformat: 1080 × 1350 px
  • Instagram Feed quadratisch: 1080 × 1080 px
  • Instagram Stories & Reels: 1080 × 1920 px
  • Facebook Feed Hochformat: etwa 1080 × 1350 px
  • Facebook Stories & Reels: 1080 × 1920 px
  • LinkedIn Feed quer: 1200 × 627 px
  • LinkedIn Feed quadratisch: 1200 × 1200 px
  • X Feed quer: 1280 × 720 px
  • X Feed hochkant: 720 × 1280 px
  • TikTok vertikal: 1080 × 1920 px
  • YouTube Thumbnail: 1280 × 720 px

Für Designs mit Text oder Logos sollte nicht nur die reine Pixelgröße stimmen. Mobile Oberflächen legen Buttons, Profilnamen und Captions über das Motiv. Wichtige Inhalte gehören deshalb in eine sichere Mittelzone.

Instagram: 4:5 im Feed, 9:16 für Stories und Reels

Für Instagram bleibt 1080 × 1350 Pixel im Verhältnis 4:5 das sinnvollste Hochformat für klassische Feed-Posts. Quadratische Posts funktionieren weiterhin mit 1080 × 1080 Pixeln.

Stories und Reels sollten mit 1080 × 1920 Pixeln (9:16) angelegt werden. Hootsuite empfiehlt, wichtige Elemente nicht bis ganz an den oberen und unteren Rand zu setzen, weil Bedienelemente Teile des Bildes überdecken können.

Wer Creatives regelmäßig für Instagram erstellt, kann außerdem unseren Überblick zum Instagram Marketing und Googles neues KI-Bildbearbeitungswerkzeug Pics als ergänzende Workflows nutzen.

Facebook: ähnliche Feed-Formate wie Instagram

Für Facebook lassen sich viele Instagram-Creatives weiterverwenden. Hochformatige Feed-Grafiken funktionieren mit ungefähr 1080 × 1350 Pixeln, quadratische Posts mit 1080 × 1080 Pixeln und Stories beziehungsweise Reels mit 1080 × 1920 Pixeln.

Beim Facebook-Cover bleibt das Format deutlich breiter. Hootsuite nennt 851 × 315 Pixel als Basisgröße. Da Coverbilder je nach Gerät anders beschnitten werden, sollten Logos oder Text nicht direkt am Rand liegen.

LinkedIn: Feed und Unternehmensseite unterscheiden

Für LinkedIn-Posts sind 1200 × 627 Pixel im Querformat und 1200 × 1200 Pixel für quadratische Feed-Grafiken sichere Größen.

Bei Unternehmensseiten gelten eigene Vorgaben. LinkedIn empfiehlt aktuell für das Seitenlogo 400 × 400 Pixel und für das Cover einer Unternehmensseite 4200 × 700 Pixel. Das ist deutlich größer als ältere Guides häufig angeben.

Für B2B-Teams lohnt es sich deshalb, zwischen Post-Creatives und dauerhaftem Page-Branding zu unterscheiden, statt dieselben Vorlagen überall einzusetzen.

X: 16:9 und quadratisch bleiben die sichersten Formate

Für X nennt Hootsuite 1280 × 720 Pixel als sinnvolles Querformat und 720 × 1280 Pixel für vertikale Bilder. Quadratische Bilder können mit 1080 × 1080 Pixeln angelegt werden.

Das Header-Bild wird mit 1500 × 500 Pixeln empfohlen. X schneidet Header abhängig von Bildschirm und Browser unterschiedlich zu, deshalb sollten zentrale Elemente deutlich innerhalb des sichtbaren Bereichs liegen.

TikTok: 9:16 bleibt der Standard

TikTok ist klar auf vertikale Darstellung ausgelegt. Für Bilder, Stories und die meisten Video-Creatives bleibt 1080 × 1920 Pixel im Verhältnis 9:16 der sichere Standard.

Bei Ads gelten je nach Format zusätzliche Spezifikationen. Für organische Social-Creatives ist 9:16 aber weiterhin die sinnvollste Master-Datei, weil sie den verfügbaren Smartphone-Bildschirm optimal nutzt.

Die Reichweite der Plattform bleibt für europäische Kampagnen relevant: TikTok meldet inzwischen 189 Millionen monatliche Nutzer in der EU.

Ein Master-Format reicht nicht für alles

Ein häufiger Fehler besteht darin, ein einzelnes 1080 × 1080-Motiv automatisiert auf alle Plattformen zu verteilen. Das funktioniert technisch, verschenkt aber auf mobilen Feeds oft Fläche.

Praktischer ist ein kleines Set aus drei Master-Layouts:

  • 1080 × 1350 px (4:5) für Feed-Posts
  • 1080 × 1920 px (9:16) für Stories, Reels und TikTok
  • 1200 × 628/627 px für Link- und B2B-Querformate

Damit lassen sich die meisten Social-Media-Assets ohne kompletten Neuentwurf adaptieren.

Quellen