Regeln, Risiken und Bezahlung
Anders als bei Kennzahlen auf einer Plattform gibt es hier keine Nutzungsbedingungen einer Seite, gegen die du verstoßen könntest — die Seite gehört dir. Verboten ist trotzdem einiges, und die Verbote sitzen woanders.
Der schwerwiegendste Fall ist Werbung auf der eigenen Seite. Wer Anzeigen eines Werbenetzwerks ausspielt und gekaufte Aufrufe darauf lenkt, erzeugt ungültigen Traffic. Werbenetzwerke messen das, sie fordern Auszahlungen zurück, und der Ausschluss aus dem Programm ist der Regelfall und nicht die Ausnahme. Dasselbe gilt für Partnerprogramme, die nach Klicks oder Besuchen abrechnen.
Der zweite Fall ist der Verkauf von Werbeplätzen. Wer einem Werbekunden Besucherzahlen nennt, die zum Teil eingekauft sind, macht eine Angabe über eine Leistung, die es so nicht gibt — das ist Wettbewerbsrecht und nicht bloß eine Frage des Geschmacks. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Der dritte Fall betrifft Suchmaschinen. Aufrufe, die eine Suche nachstellen, sind ein Versuch, eine Rangfolge zu beeinflussen; die Richtlinien der Suchmaschinen untersagen genau das. Ein Nachteil für die eigene Seite ist damit wahrscheinlicher als ein Vorteil.
Und ein technischer Punkt, der oft übersehen wird: Aufrufe kosten Serverzeit. Bei großen Mengen auf einem kleinen Tarif ist die Bestellung ein Belastungstest, ob man ihn geplant hat oder nicht.
Bezahlt wird beim Panel, nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto; Kreditkarte und Krypto sind verbreitet, deutsche Zahlungswege selten. Welche Panels was annehmen, steht im Panel-Vergleich und auf SMM-Panel mit PayPal. Die Zahl der Panels in diesem Geltungsbereich, die nach eigener Angabe eine ordentliche Rechnung ausstellen, liegt bei 1 — bei einer Ware, die überwiegend gewerblich gekauft wird, ist das die praktisch wichtigste Unterscheidung dieser Seite.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.