Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill technisch vorgesehen ist. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Ob eine WhatsApp-Umfrage-Stimme wieder abfallen kann, sagen die Titel in diesem Bestand nicht einheitlich: Ein Teil der Zeilen wirbt ausdrücklich mit einer festen Zusage, ein anderer Teil kennzeichnet sich selbst als Ware, die ausfallen kann — für dasselbe Produkt, auf demselben Netzwerk. Wir gleichen diese gegenläufigen Ansagen nicht an, denn welche Zeile zutrifft, lässt sich aus dem Titel allein nicht entscheiden; das ist ein Grund mehr, das Refill-Feld zu prüfen statt der Werbezeile zu vertrauen.
Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 0. Wo diese Zahl klein bleibt, richtet kaum ein Panel für eine so eng zugeschnittene Ware eine automatische Nachlieferung ein — die meisten Zeilen verweisen für einen Ausfall auf den Support.
Zur Qualität sagen die Titel viel und die Felder nichts. „Real" und „HQ" sind Selbstauskunft des Verkäufers. Ob ein abstimmendes Konto tatsächlich der Zielgruppe beitreten konnte oder ob die Stimme über eine Kanal-Reaktion kam, lässt sich von außen ohnehin nicht unterscheiden.