X-Follower kaufen: Preisvergleich aus den Panel-Katalogen
660 bestellbare X (Twitter) Follower-Services aus 24 Panels, günstigster Grundpreis 0,0084 € je 1.000 (ohne 2 Platzhalter-Einträge mit Nullpreis). Stand 31.08.2026.
erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 365 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
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ⓘVermutlich gleiche Quelle · günstiger beiJingleSMM
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
200 – 1.000.000.000
API-Flags
refill false · dripfeed true · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Twitter (X) | Tweet - Videos ~ Views / Impressions [ Best In The Market ]
Nicht ausgewertete Tags
Unlimited
Katalog wird geladen …
Was ist ein Follower auf X — und wie heißt die Plattform gerade?
Ein Follower ist ein Konto, das deine Beiträge abonniert hat. Er taucht in deiner Follower-Liste auf, und die Zahl steht öffentlich unter deinem Profilnamen. Das ist die eine Kennzahl auf X, die jeder Besucher sieht, bevor er einen einzigen Beitrag gelesen hat — und das ist der Grund, warum sie gehandelt wird.
Beim Namen der Plattform ist der deutsche Markt gespalten, und das bleibt vorerst so. Gesucht wird sowohl nach „X" als auch nach „Twitter", oft im selben Satz. Die Panel-Kataloge machen es genauso: Dieselbe Ware steht bei einem Anbieter unter „Twitter (X)", beim nächsten unter „X/Twitter" und beim dritten schlicht unter „X". Wir ordnen deshalb nach dem Netzwerk und nicht nach dem Wort im Titel — sonst zerfiele ein Bestand in drei Schreibweisen, und jeder Preisvergleich zerfiele mit.
Zwei Dinge, die dabei gern verwechselt werden, sind auf X verschiedene Produkte. Ein Follower abonniert kostenlos; ein Abonnent im Sinne der kostenpflichtigen Kanal-Abos zahlt dem Konto Geld. Auch die Kataloge führen beides getrennt, und diese Seite vergleicht ausschließlich die erste, kostenlose Variante.
Kaum ein Anbieter in diesem Markt nennt eine Mindestmenge, und kaum einer prüft, ob die Zusagen im Angebotstext von den Feldern der Bestellschnittstelle gedeckt sind. Das ist die Lücke, die zählt — unabhängig davon, ob man zum Kauf rät oder davon abrät.
Genau diese Lücke füllt der Rest dieser Seite: 660 bestellbare Einträge aus 24 Panels, mit Grundpreis, Mengengrenzen und Datum. Wir raten nicht zum Kauf und küren keinen Sieger; wir zeigen, was der Markt verlangt.
Nüchtern betrachtet trägt eine gekaufte Follower-Zahl genau eine Sache: den ersten Eindruck. Ein Konto mit dreistelliger Followerzahl wirkt neu, eines mit fünfstelliger wirkt etabliert, und dieser Unterschied entsteht vor dem ersten gelesenen Beitrag. Wer eine Kulisse braucht — für einen Pitch, für einen Kontostart ohne Verlauf —, kauft genau das und sonst nichts.
Der Nachteil ist dauerhaft und wächst mit. Auf X ist die Follower-Liste öffentlich, und die Interaktionsrate ist es indirekt auch: Ein Konto mit vielen Followern und einstelligen Antwortzahlen unter jedem Beitrag ist von außen als solches lesbar. Je größer die gekaufte Zahl, desto auffälliger das Missverhältnis — die Kulisse muss also mit echter Aktivität gefüllt werden, sonst arbeitet sie gegen sich selbst.
Premium, der Haken und die Reichweite
Der blaue Haken hat seine Bedeutung verloren, und das ist für diese Seite mehr als eine Randnotiz. Solange er verliehen wurde, war er das Signal für Ernsthaftigkeit; seit er zu einem Abonnement gehört, das jeder buchen kann, sagt er über die Bedeutung eines Kontos nichts mehr aus. Die Aufgabe, ein Konto auf den ersten Blick einzuordnen, ist damit auf die Follower-Zahl zurückgefallen — auf die eine Kennzahl, die sich bestellen lässt.
Für die Verteilung der Beiträge selbst ist die Follower-Zahl allerdings nicht die Größe, die zählt. X entscheidet je Beitrag, wem er in der Zeitleiste angeboten wird, und stützt sich dabei auf Interaktionen: Antworten, Reposts, Verweildauer, Aufrufe im Verhältnis zur ausgespielten Menge. Follower sind dafür der Startvorrat und keine Garantieerklärung. Ein Konto, das viele Follower und wenige Interaktionen zeigt, sendet dem Ranking damit die schlechtere von zwei Kennzahlen.
Daraus folgt der wichtigste praktische Punkt. Gekaufte Follower erhöhen den Nenner, nicht den Zähler. Deine Interaktionsrate — Reaktionen geteilt durch Reichweite — sinkt mit jeder Bestellung, und zwar messbar in deiner eigenen Analyse. Wer seine Zahlen später jemandem vorlegen will, kauft sich hier ein Problem mit ein.
Ehrlich dazu gehört die Gegenrichtung: Für ein Konto, das ohnehin kaum ausgespielt wird, ist der Schaden klein, weil es wenig zu verschlechtern gibt. Der Kauf ist dann eine Anschaffung für die Optik und keine Investition in Reichweite. Wer Reichweite als Zahl sucht, ist auf X-Impressionen bei der Größe, um die es dabei wirklich geht.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Verkaufsseiten, sondern die Kataloge, aus denen Verkaufsseiten beliefert werden. Für X-Follower heißt das: 660 Katalogeinträge aus 24 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir holen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.
2
Zuordnung zu X-Followern. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt — unabhängig davon, ob der Titel „X", „Twitter" oder beides schreibt. Auf dieser Seite bleibt stehen, was als Follower-Ware für dieses Netzwerk geführt wird; Antworten, Likes und Aufrufe desselben Panels laufen auf ihren eigenen Seiten.
3
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
4
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge überhaupt zulassen.
5
Tempo als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Sie erklären, warum dieselbe Menge bei einem Panel über Stunden und beim nächsten über Tage geliefert wird — bei Followern der Unterschied zwischen einem Sprung in der Kurve und einem Anstieg, der wie Wachstum aussieht.
6
Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Erst danach entsteht der Link zum Panel; die Reihenfolge hängt an keiner Stelle daran, wohin er zeigt.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird, wie die Konten aussehen und wie viele davon nach einigen Wochen noch folgen, steht in keinem Katalogfeld und wird hier deshalb auch nicht behauptet.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht. Beides passiert nach dem Klick und außerhalb unserer Sicht.
Die Endpreise deutschsprachiger Shops sind nicht Teil des Vergleichs. Sie liegen naturgemäß über dem Katalogpreis, aber wir messen sie nicht und stellen ihnen deshalb auch nichts gegenüber.
Der Index umfasst 24 Panels und damit einen Ausschnitt des Angebots. Als Marktüberblick ist er nicht gemeint. 11 Katalogzeilen hat die Prüfung beim Einlesen zurückgewiesen, weil ihre Felder nicht auswertbar waren.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Panel-Kataloge bewegen sich mehrmals täglich, und ältere Zahlen aus dieser Nische sind schnell falsch.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug — die frischeren Panels heben ihn nicht an, weil eine Zahl nicht aktueller sein kann als ihr ältester Bestandteil.
Was der Preis wirklich aussagt
Für X-Follower beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,008 € je 1.000 Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 7,58 €. Den niedrigsten Wert führt JingleSMM. Beide Zahlen stammen aus den Panel-Katalogen und sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe — nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.
Follower sind auf X teurer als jede reine Zählgröße desselben Netzwerks, und der Grund ist die Ware: Hinter einem Follower steht ein Konto, das bestehen bleiben muss. Ein Aufruf ist ein Ereignis, ein Follower ist ein Bestand — und Bestände fallen ab, werden nachgelegt und kosten den Lieferanten laufend etwas.
Der Abstand zwischen dem niedrigsten und dem mittleren Grundpreis ist entsprechend groß. Ganz unten stehen Massenangebote ohne jede Zusage, in der Mitte der durchschnittliche Katalogeintrag, oben Angebote mit Behauptungen über Herkunft, Aktivität oder Beständigkeit, deren Aufschlag sich aus dem Katalog allein nicht begründen lässt.
Ein niedriger Grundpreis ist erst dann ein niedriger Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Die Zahl der Angebote, die ausschließlich in festen Vielfachen verkaufen, liegt bei 3, und viele der billigsten Zeilen setzen große Abnahmen voraus. Für eine kleine Bestellung fallen sie damit von vornherein aus — genau deshalb steht oben ein Mengenfeld und keine Paketliste.
Wer die Preise deutschsprachiger Shops kennt, sieht hier eine andere Größenordnung. Das ist kein Vorwurf an die Shops: Sie tragen Zahlungsabwicklung, Sprache, Haftung und Werbung. Es zeigt nur, wie viel von ihrem Preis Aufschlag auf einen Katalogeintrag ist, den du hier unmittelbar siehst.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 2 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein und bleiben trotzdem im Katalog stehen.
1 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie erscheinen weiterhin in der Liste, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
Die kleinste Menge, die sich über die preisfähigen Zeilen überhaupt bestellen lässt, liegt bei 1 Einheiten. Darunter zeigt die Liste für X-Follower nichts an, weil es nichts gibt — und ein Grundpreis, den keine bestellbare Menge einlöst, ist kein Preis.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage, und sie stammen aus verschiedenen Quellen. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe, oft in Klammern und mit Symbolen. Daneben liefert dieselbe Schnittstelle nüchterne Felder — ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Bei Followern ist das Refill-Feld die wichtigste Angabe im ganzen Eintrag, weil Follower abfallen. Konten werden von X entfernt, Lieferanten verlieren Bestand, und ein Teil der bestellten Menge ist nach Wochen wieder weg. Refill ist die Zusage, innerhalb einer Frist einmal nachzulegen. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel dieses Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 63 — dort läuft der Nachschub ohne Ticket, und genau darauf lässt sich filtern. Wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist.
Die andere Richtung kommt häufig vor: Ein Refill-Symbol samt Frist steht im Namen, das Refill-Feld ist nicht gesetzt. In der Praxis heißt das selten, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern über den Support des Panels anmelden musst. Aufgelöst wird das nicht: Gefiltert und sortiert wird nach dem Feld, die Angabe aus dem Titel steht daneben.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer", „HQ" oder „Non Drop" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Stufen, damit Angebote nebeneinander lesbar werden, und schreiben dazu, dass es Behauptungen sind. Ob hinter einem Follower ein Mensch sitzt, ist aus keinem Katalogfeld ablesbar — prüfbar ist nur, was nach ein paar Wochen noch da ist.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.
Zugesagte Fristen im Bestand
Was zur Nachlieferung zugesagt ist, steht im Angebotsnamen: eine Frist in Tagen, eine Dauerzusage, ein ausdrückliches Nein — oder nichts davon. Wir lesen die Angabe aus jedem Titel dieser Klasse und zählen sie. Das ist eine Auswertung von Zusagen und keine Messung des Verbleibs; wie viel eine Bestellung nach der nächsten Sperrwelle noch wert ist, steht in keinem Katalogfeld.
Deshalb steht die Zahl der stillen Einträge immer daneben. Für X-Follower liegt die Zahl der Einträge mit einer Frist in Tagen bei 359, die der Zusagen ohne Ablaufdatum bei 10, die der ausdrücklichen Absagen bei 184 — und die der Einträge, die zum Refill nichts sagen, bei 107. Zusammen decken die vier Gruppen den Bestand dieser Seite vollständig ab; ihre Summe liegt bei 660. Die vierte Gruppe ist der Grund, warum die anderen drei ohne sie nicht zu lesen sind: Ein Katalog, der schweigt, sagt nicht wenig zu, sondern nichts.
Bei X ist die Frist besonders schwer einzuschätzen, weil die Aufräumaktionen der Plattform in Schüben kommen und ein Schub nach Fristende nichts mehr auslöst. Die Zahl der Einträge, die mindestens 30 Tage zusagen, liegt bei 297, die Zahl derer mit mindestens einem Jahr bei 16. In beiden Stufen sind die Dauerzusagen mitgezählt, weil eine Zusage ohne Ablauf jede Frist überdauert — eine Staffel, die sie ausließe, würde die stärksten Zusagen im Katalog kleiner rechnen, als sie sind. Addieren lassen sich die Stufen deshalb nicht: Die längere steckt vollständig in der kürzeren.
Zugesagt ist das eine, auslösbar das andere: Die Zahl der Angebote in dieser Klasse, die das Panel über seine eigene Schnittstelle als refillfähig meldet, liegt bei 63. Dort ist die Nachforderung ein Knopf, sonst ein Vorgang beim Support.
Der Median der befristeten Fenster beträgt 30 Tage. Dauerzusagen bleiben außen vor, weil sie sich nicht in Tagen ausdrücken lassen, ohne eine Zahl zu erfinden; gezählt werden sie eine Zeile weiter oben.
Länder-Auszeichnung bei X-Followern
„Deutsche Follower" ist der teuerste und der am unsaubersten ausgezeichnete Wunsch in dieser Kategorie. Zwei verschiedene Dinge werden darunter verkauft: Angebote, die Deutschland ausdrücklich als Zielland nennen, und Angebote, die eine Region angeben, in der Deutschland vorkommt. Wir halten beides auseinander — 0 Einträge im Index nennen Deutschland selbst.
Die zweite, größere Menge deckt Deutschland nur über eine Regionangabe mit ab, etwa über eine Europa-Auszeichnung. Für ein deutschsprachiges Konto ist das ein Unterschied, und deswegen steht es bei uns hinter einem anderen Filter statt in derselben Zahl.
Auf X ist die Länderfrage außerdem sichtbarer als auf anderen Netzwerken, weil die Follower-Liste öffentlich ist. Wer ein deutschsprachiges Konto führt und eine Liste aus Profilen mit fremdsprachigen Namen und leeren Zeitleisten anhängt, bekommt kein neutrales Ergebnis, sondern ein auffälliges. Für die Zielgruppe, die dein Profil prüft, ist die Herkunft der Follower kein Detail im Hintergrund.
Eine Angabe „Worldwide" zählt hier nicht als Länderzusage. Sie sagt, dass keine Einschränkung besteht, nicht dass deutsche Konten geliefert werden. Und auch bei ausdrücklich deutscher Auszeichnung endet unsere Prüfbarkeit an der Katalogzeile: Was am Ende ankommt, ist eine Zusage des Panels, die wir weitergeben und nicht bestätigen können.
Regeln, Risiken und Bezahlung
Die Nutzungsbedingungen von X untersagen künstliche Interaktion und den Handel mit Konten ausdrücklich. Durchgesetzt wird das im Produkt: Konten, die als automatisiert erkannt werden, verschwinden, und mit ihnen der Teil deiner Followerzahl, der aus ihnen bestand. Eine Sperre des eigenen Kontos ist der seltenere Fall, existiert aber — insbesondere, wenn dieselbe Adresse wiederholt in Bestellungen auftaucht. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon, und das Risiko trägt der Kontoinhaber.
Im geschäftlichen Umfeld kommt eine zweite Ebene hinzu. Wer gekaufte Zahlen gegenüber Kunden oder Werbepartnern als echte Nachfrage darstellt, bewegt sich im Wettbewerbsrecht und nicht mehr nur in den Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Bezahlt wird beim Panel, nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Für den geschäftlichen Einkauf ist die Rechnungsfrage entscheidend, und sie wird selten beantwortet — die Zahl der Panels im Index, die überhaupt eine Rechnung ausstellen, liegt bei 2. Welche Zahlungswege es sonst gibt und wie Rückabwicklung geregelt ist, entscheidet das Panel; weil wir nicht bestellen, können wir dazu nichts Belastbares sagen.
Kein Panel braucht dein Passwort. Für Follower genügt der öffentliche Profilname. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben oder eine Anwendung zu autorisieren, ist unabhängig vom Preis ein Abbruchgrund — sicher ist daran nichts.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert, und Panels ohne Partnerprogramm stehen mit gewöhnlichem Link in derselben Liste.
Was stattdessen wirkt
Dies ist kein Ratgeber für organisches Wachstum. Der Vollständigkeit halber trotzdem die Einordnung, weil sie zur Preisfrage gehört.
Der regelkonforme Weg, Aufmerksamkeit auf X mit Geld zu kaufen, sind die Werbeanzeigen der Plattform. Sie kosten ein Vielfaches je erreichtem Konto, verstoßen aber gegen keine Regel, sind abrechenbar und liefern Zielgruppendaten, die stimmen. Wer ein Budget hat, vergleicht ehrlicherweise mit dieser Option und nicht nur zwischen Panels.
Der Weg ohne Geld ist auf X berechenbarer als auf den meisten Netzwerken, weil Reichweite dort überwiegend aus Antworten entsteht. Wer unter größeren Konten seines Themas sichtbar antwortet, wird von deren Publikum gelesen — das ist der Mechanismus, den die Plattform belohnt, und er lässt sich nicht bestellen.
Der Kauf steht zwischen beidem und hat den kürzesten Nutzen. Wenn er trotzdem infrage kommt, dann als einmalige Kulisse mit klarem Zweck — und dann mit den Preisen von weiter oben statt mit denen einer Verkaufsseite.
Häufige Fragen
Was kosten 1.000 X-Follower im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise für X-Follower bei 0,008 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 7,58 €. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung. Entscheidend für deinen Endpreis ist zusätzlich, ob deine Menge zur Mindestabnahme und zur Schrittweite des Eintrags passt.
Heißt es jetzt Twitter oder X?
Die Plattform heißt X, und der deutsche Suchmarkt benutzt beide Namen weiter nebeneinander. Für den Vergleich spielt es keine Rolle: Wir ordnen Katalogeinträge nach dem Netzwerk zu, nicht nach der Schreibweise im Angebotstitel. Ein Eintrag mit „Twitter" im Namen und einer mit „X" landen deshalb in derselben Liste, sofern sie dieselbe Leistung verkaufen.
Kann mein Konto wegen gekaufter Follower gesperrt werden?
Möglich ist es, üblich ist etwas anderes: X entfernt in aller Regel die künstlichen Konten und lässt das Zielkonto stehen. Die bestellte Zahl schrumpft dann still wieder zusammen. Ein erhöhtes Risiko tragen Konten, die wiederholt und in großen Mengen bestellen — und jedes Konto, dessen Zugangsdaten irgendwo eingegeben wurden.
Bekomme ich deutsche Follower?
Du bekommst, was das Panel als deutsch auszeichnet. 0 Einträge im Index nennen Deutschland ausdrücklich; weitere decken das Land über eine Regionangabe mit ab, was etwas anderes ist und bei uns getrennt geführt wird. Ob die Konten tatsächlich aus Deutschland stammen, lässt sich aus einem Katalog nicht ablesen.
Wie lange dauert die Lieferung?
Das steht am Angebot, sofern das Panel es angibt: Startzeit und Tagesleistung sind strukturierte Felder und keine Werbeaussage. Sofortstart und gestaffelte Lieferung über mehrere Tage sind beide üblich. Bei Followern ist die gestaffelte Variante die unauffälligere, weil ein Sprung in der Kurve für jeden sichtbar bleibt, der dein Profil später prüft.
Gehen gekaufte Follower wieder verloren?
Ein Teil regelmäßig. Konten werden entfernt, Lieferanten verlieren Bestand, und in den Katalogen heißt dieser Schwund Drop. Ob eine Nachlieferung ohne Ticket möglich ist, sagt das Refill-Feld der Schnittstelle und nicht das Symbol im Titel; die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 63.
Sieht man einem Konto gekaufte Follower an?
Oft ja, und das ohne Werkzeuge. Auffällig ist nicht die Zahl selbst, sondern ihr Verhältnis zu den Antworten und Reposts unter den Beiträgen. Weil die Follower-Liste auf X öffentlich ist, lässt sich zusätzlich stichprobenartig nachsehen, wie die anhängenden Profile aussehen.
Wie alt sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Die Kataloge selbst bewegen sich mehrmals täglich, weshalb hier ein Zeitstempel steht und keine Jahreszahl.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise gelten für 500 Einheiten, der Grundpreis je 1.000 steht darunter. Stand 31.08.2026.
Aktive Filter: X (Twitter) · Follower · zurücksetzen
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Katalogeinträge mit preis für 500, Bestellmenge und Anbieterangaben
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.