erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
ab 250 · Max: unbegrenzt
API-Flags
refill false · dripfeed true · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
🎯 Twitter Services · 🖥 Server 2 · ✨ Unique
Hinweis zur Mengenangabe
Das Panel gibt keine echte Höchstmenge an — der Wert im Feld ist die Art dieser Panels, „unbegrenzt“ zu schreiben.
Der Titel nennt maximal 10.000.000, die API erlaubt 100.000.000.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 100.000.000
API-Flags
refill true · dripfeed true · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Twitter (X) | Tweet - Videos ~ Views / Impressions [ Best In The Market ]
Katalog wird geladen …
Was ist eine Impression auf X?
Eine Impression ist eine Ausspielung: Der Beitrag ist im Sichtfeld eines Kontos erschienen. Gezählt wird die Gelegenheit, nicht die Aufmerksamkeit — ob jemand gelesen, geantwortet oder in derselben Sekunde weitergescrollt hat, steht in dieser Zahl nicht drin. Sie ist damit die größte und die unschärfste Kennzahl, die X über einen Beitrag ausweist.
Auf X ist sie außerdem öffentlich. Unter jedem Beitrag steht ein Zähler, den jeder Leser sieht, ohne dass der Verfasser etwas freigeben müsste. Genau das unterscheidet diese Kategorie von den Reichweitenzahlen anderer Plattformen, die hinter der Analyse des Kontos liegen — und es erklärt, warum es für Impressionen einen Markt gibt und für die entsprechende Zahl anderswo kaum.
Der deutsche Suchmarkt schreibt die Plattform weiterhin auf zwei Arten, „X" und „Twitter", und die Panel-Kataloge tun es ihm gleich. Wir ordnen jeden Eintrag nach dem Netzwerk zu und nicht nach dem Wort im Titel; sonst zerfiele ein Bestand in mehrere Schreibweisen und der Preisvergleich mit ihm.
Diese drei Kategorien werden im deutschen Sprachgebrauch dauernd vermischt, und in den Panel-Katalogen ebenso. Sauber ist die Trennung nur in der Analyse eines Beitrags: Dort steht die Ausspielung als eine Größe, und alles, was danach passiert, als eigene — geöffnete Details, Profilaufrufe, Klicks auf einen Link, gestartete Videos.
Was das für eine Bestellung bedeutet, ist unangenehm konkret. Es gibt Katalogzeilen, deren Titel Impressionen und Aufrufe zugleich nennt und beides zusammen anbietet. Es gibt Zeilen, die ausdrücklich nur die Ausspielung liefern, und Zeilen, die zusätzlich Details öffnen lassen. Der Preisunterschied zwischen diesen Zuschnitten ist erheblich, und aus einem Werbetext ist er nicht abzulesen — aus dem Angebotstitel meistens schon.
Wir lösen das nicht auf, sondern machen es sichtbar: Zugeordnet wird nach dem führenden Begriff des Katalogeintrags. Was sich als Impressions-Ware führt, steht auf dieser Seite; was sich als Aufruf-Ware führt, auf X-Views. Beide Seiten schneiden denselben Markt aus zwei Richtungen, und wer die Zahl unter seinem Beitrag steigen sehen will, sieht ehrlicherweise auf beiden nach.
Klicks sind demgegenüber die klar abgegrenzte Kategorie — dort geht es um Profilaufrufe, Link-Klicks und geöffnete Details, also um vier verschiedene Zähler statt um einen. Sie stehen auf X-Klicks.
Lohnt sich der Kauf?
Die Suchergebnisse zu diesem Begriff sind ungewöhnlich ausführlich — mehrere Seiten mit über tausend Wörtern, fast alle mit Fragenblock, die meisten mit Preisangabe. Was sie beschreiben, ist der Nutzen; was sie nicht liefern, ist die Grundlage: keine Mindestmenge, keine Angabe zur Schrittweite, keine Prüfung, ob die Zusagen im Angebotstext von den Feldern der Bestellschnittstelle gedeckt sind.
Genau diese Lücke füllt der Rest dieser Seite: 203 bestellbare Einträge aus 17 Panels, mit Grundpreis, Mengengrenzen und Datum. Wir raten nicht zum Kauf und küren keinen Sieger.
Nüchtern betrachtet lohnt sich der Kauf nur, wenn die Zahl selbst der Zweck ist. Weil der Zähler öffentlich unter dem Beitrag steht, wirkt er auf Leser wie ein Beleg dafür, dass etwas los ist — und dieser Eindruck ist das gesamte Produkt. Sobald daraus etwas folgen soll, fehlt der Zwischenschritt: Eine Ausspielung ohne Leser erzeugt keine Antwort, keinen Repost und keinen Follower.
Der Preis dafür steht in der eigenen Auswertung. Die Interaktionsrate eines Beitrags ist eine Division, und die Impression steht im Nenner. Wer sie kauft, senkt jede Rate, die er später jemandem zeigen möchte — rechnerisch, unumkehrbar und ohne dass sich an der Sache etwas geändert hätte.
Was Impressionen für Reichweite und Auszahlung bedeuten
X entscheidet je Beitrag neu, wem er angeboten wird, und liest dafür Reaktionen im Verhältnis zur ausgespielten Menge. Die Impression ist in diesem Rechenwerk kein Signal, sondern die Bezugsgröße. Wer sie erhöht, ohne die Reaktionen mit zu erhöhen, verschlechtert genau das Verhältnis, an dem die weitere Ausspielung hängt — der Kauf bezahlt eine Zahl und verschiebt das Signal darunter in die falsche Richtung.
Besonders folgenreich ist das für die Frage, die hinter vielen Bestellungen steckt: die Beteiligung an Werbeerlösen. X beteiligt Konten mit kostenpflichtigem Abonnement an Einnahmen, und maßgeblich sind dabei Interaktionen aus dem Kreis zahlender Konten — nicht die rohe Zahl der Ausspielungen. Gekaufte Impressionen stammen ihrer Natur nach weder von zahlenden Konten noch von Konten, die reagieren. Die Bedingungen dieses Programms haben sich mehrfach geändert; maßgeblich ist, was die Plattform selbst dazu veröffentlicht, und nicht die Rechnung einer Verkaufsseite.
Die zweite häufige Frage lautet, wie viele Impressionen gut sind. Darauf gibt es keine Zahl, und jede genannte Zahl ist geraten. Was sich einordnen lässt, ist das Verhältnis: Ausspielungen im Vergleich zur eigenen Followerzahl, und Reaktionen im Vergleich zu den Ausspielungen. Beide Verhältnisse verschlechtert eine Bestellung, und das erste besonders auffällig, wenn ein kleines Konto plötzlich Zahlen zeigt, die zu seiner Größe nicht passen.
Ehrlich dazu gehört die Gegenrichtung: Für einen Beitrag, der ohnehin kaum läuft, ist der Schaden klein. Es gibt dann wenig zu verschlechtern, und die Bestellung bleibt eine Ausgabe für Optik.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Verkaufsseiten, sondern die Kataloge, aus denen Verkaufsseiten beliefert werden. Für X-Impressionen heißt das: 203 Katalogeinträge aus 17 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir holen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.
2
Zuordnung zu X-Impressionen. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt, unabhängig von der Schreibweise des Plattformnamens. Auf dieser Seite bleibt stehen, was sich als Impressions-Ware führt; Zeilen, die den Aufruf in den Vordergrund stellen, laufen auf der zugehörigen Seite.
3
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
4
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge überhaupt zulassen. In dieser Kategorie sind die Höchstmengen ungewöhnlich groß, was den Vergleich kleiner Bestellungen eher erschwert als erleichtert.
5
Tempo als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Bei Impressionen ist das die wichtigste Einstellung überhaupt: Dieselbe Menge kann als Sprung in wenigen Minuten oder als Anstieg über Tage ankommen, und nur das Dripfeed-Feld sagt, ob die zweite Variante technisch vorgesehen ist.
6
Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Erst danach entsteht der Link zum Panel; die Reihenfolge hängt an keiner Stelle daran, wohin er zeigt.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird und wie viele der gemeldeten Ausspielungen im öffentlichen Zähler stehen bleiben, steht in keinem Katalogfeld und wird hier deshalb auch nicht behauptet.
Die Trennung zwischen Impressions- und Aufrufware stammt aus den Angebotstiteln der Panels. Wo ein Titel beides zugleich nennt, ist unsere Zuordnung eine Entscheidung und keine Messung — das ist die größte Unschärfe in dieser Kategorie und gehört deshalb hierher.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht. Beides passiert nach dem Klick und außerhalb unserer Sicht.
Der Index umfasst 17 Panels und damit einen Ausschnitt des Angebots. Als Marktüberblick ist er nicht gemeint.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Panel-Kataloge bewegen sich mehrmals täglich, und diese Kategorie wird besonders häufig neu zugeschnitten.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug — die frischeren Panels heben ihn nicht an, weil eine Zahl nicht aktueller sein kann als ihr ältester Bestandteil.
Was der Preis wirklich aussagt
Für X-Impressionen beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,001 € je 1.000 Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 0,13 €. Den niedrigsten Wert führt DripFeedPanel. Beide Zahlen stammen aus den Panel-Katalogen und sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe — nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.
Impressionen sind die billigste Ware im gesamten Bestand dieses Netzwerks, und der Grund liegt in der Sache: Geliefert wird ein Zählereignis. Kein Konto muss bestehen bleiben wie bei einem Follower, kein Text geschrieben werden wie bei einer Antwort, keine Wiedergabe eine Prüfung überstehen. Der niedrige Preis ist eine Aussage über die Ware und kein Entgegenkommen.
Deshalb ist der Blick auf den günstigsten Anbieter hier auch der am wenigsten ergiebige. Wenn die Herstellungskosten gegen null gehen, sagt der Abstand zwischen zwei Panels vor allem etwas über deren Marge und fast nichts über das Ergebnis. Interessanter ist der Abstand nach oben: Teurere Einträge tragen Behauptungen über Herkunft, Verweildauer oder mitgelieferte Folgeinteraktionen, und dieser Aufschlag lässt sich aus dem Katalog allein nicht belegen.
Ein niedriger Grundpreis ist außerdem erst dann ein niedriger Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Die Zahl der Angebote im Index, die ausschließlich in festen Vielfachen verkaufen, liegt bei 0; für sie ist ein je 1.000 ausgewiesener Preis eine Rechengröße und keine bestellbare Position.
Wer die Preise deutschsprachiger Shops kennt, sieht hier eine andere Größenordnung. Das ist kein Vorwurf an die Shops: Sie tragen Zahlungsabwicklung, Sprache, Haftung und Werbung. Es zeigt nur, wie viel von ihrem Preis Aufschlag auf einen Katalogeintrag ist.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 0 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein und bleiben trotzdem im Katalog stehen.
15 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Gerade hier ist das relevant, weil viele Zeilen sich als unbegrenzt ausgeben — eine solche Angabe ist keine reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
Die kleinste Menge, die sich über die preisfähigen Zeilen bestellen lässt, liegt bei 1 Einheiten. Für ein kleines Konto ist das bereits eine Entscheidung: Der Sprung im öffentlichen Zähler fällt umso stärker auf, je weniger Follower daneben stehen.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Für Impressionen ist das Dripfeed-Feld die entscheidende Angabe und Refill die nachrangige. Ein gezähltes Ereignis fällt nicht ab wie ein Follower; was die Plattform bei einem nachträglichen Abgleich entfernt, kommt über eine Nachlieferung nicht zuverlässig zurück. Ein Refill-Fenster im Titel dieser Kategorie ist deshalb meist ein Bausteinsatz aus einem anderen Produkt.
Trotzdem stehen solche Fenster in vielen Titeln, und häufig ohne gesetztes Refill-Feld. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern über den Support des Panels anmelden musst. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 7; dort läuft der Nachschub ohne Ticket.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer", „organisch" oder „Non Drop" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Bei einer Ausspielung ist die Frage nach echten Konten ohnehin die schwächste im gesamten Bestand: Es gibt kein Profil, dessen Echtheit sich später am Ergebnis nachvollziehen ließe, sondern nur einen Zähler, der gestiegen ist oder nicht.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.
Länder-Auszeichnung bei Impressionen
Auch Impressions-Angebote tragen Ländervermerke, und dahinter stehen zwei verschiedene Aussagen. Ein Eintrag kann Deutschland ausdrücklich als Zielland nennen, oder er kann eine Region angeben, in der Deutschland enthalten ist. Wir führen beides getrennt — 9 Einträge im Index nennen Deutschland selbst.
Die zweite, größere Menge deckt das Land nur über eine Regionangabe mit ab. Für ein deutschsprachiges Konto ist das ein Unterschied, und deswegen steht es bei uns hinter einem anderen Filter statt in derselben Zahl.
Der Aufschlag für eine Länderzusage ist bei dieser Leistungsart besonders schwer zu begründen. Der öffentliche Zähler unter einem Beitrag zeigt keine Herkunft, und in der eigenen Analyse steht sie allenfalls grob. Bezahlt wird also eine Eigenschaft, die in keiner Ansicht auftaucht — außer in der Ableitung, die X selbst über das Publikum eines Beitrags trifft, und die spricht eher gegen den Kauf einer fremdsprachigen Zielgruppe als dafür.
Eine Angabe „Worldwide" zählt nicht als Länderzusage. Sie beschreibt die Abwesenheit einer Einschränkung, nicht die Anwesenheit deutscher Leser.
Regeln, Risiken und Bezahlung
Die Nutzungsbedingungen von X untersagen künstliche Interaktion und die Manipulation von Kennzahlen ausdrücklich. Durchgesetzt wird das im Produkt: Ausspielungen aus erkannten Quellen werden nicht gezählt oder nachträglich abgezogen, und im Wiederholungsfall wird die Sichtbarkeit eines Kontos eingeschränkt. Wer am Erlösprogramm teilnimmt, riskiert zusätzlich den Ausschluss daraus — das ist in dieser Kategorie das realistischere Risiko als eine Kontosperre. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon.
Im geschäftlichen Umfeld kommt eine zweite Ebene hinzu. Wer gekaufte Impressionen gegenüber Kunden oder Werbepartnern als Beleg für Reichweite vorlegt, bewegt sich im Wettbewerbsrecht und nicht mehr nur in den Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Bezahlt wird beim Panel, nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Für den geschäftlichen Einkauf ist die Rechnungsfrage entscheidend und wird selten beantwortet — die Zahl der Panels im Index, die überhaupt eine Rechnung ausstellen, liegt bei 1. Welche Zahlungswege es sonst gibt und wie Rückabwicklung geregelt ist, entscheidet das Panel; weil wir nicht bestellen, sagen wir dazu nichts Belastbares.
Kein Panel braucht dein Passwort. Für Impressionen genügt die öffentliche Adresse des Beitrags. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben oder eine Anwendung zu autorisieren, ist unabhängig vom Preis ein Abbruchgrund.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Was stattdessen wirkt
Der regelkonforme Weg, Ausspielungen mit Geld zu kaufen, sind die Werbeanzeigen der Plattform. Sie kosten ein Vielfaches je erreichtem Konto, verstoßen gegen keine Regel, sind abrechenbar und liefern Zielgruppendaten, die stimmen. Für ein Konto mit Budget ist das die ehrliche Vergleichsgröße zu den Preisen dieser Seite.
Ohne Geld entstehen Impressionen auf X vor allem in den ersten Minuten nach dem Absenden. Reagiert in diesem Fenster niemand, wird der Beitrag kaum weiter ausgespielt; reagieren einige, öffnet sich die Ausspielung stufenweise. Deshalb wirkt eine Antwort unter einem größeren Konto des eigenen Themas oft mehr als jede bestellte Zahl — und deshalb lässt sich diese Wirkung nicht bestellen.
Der Kauf steht zwischen beidem und hat den kürzesten Nutzen: eine öffentliche Zahl, die auf Leser wirkt und auf das Rechenwerk der Plattform in die falsche Richtung.
Häufige Fragen
Was kosten 1.000 X-Impressionen im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise für X-Impressionen bei 0,001 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 0,13 €. Das ist die günstigste Position im gesamten Bestand dieses Netzwerks. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung.
Was sind Impressionen auf X überhaupt?
Ausspielungen: Der Beitrag ist im Sichtfeld eines Kontos erschienen. Ob jemand ihn gelesen hat, sagt die Zahl nicht. Auf X steht sie öffentlich unter dem Beitrag, während vergleichbare Zahlen auf anderen Plattformen nur der Verfasser sieht — das ist der Grund, warum es diesen Markt gibt.
Wie viele Impressionen sind gut?
Darauf gibt es keine allgemeingültige Zahl, und jede genannte ist geraten. Einordnen lassen sich nur Verhältnisse: Ausspielungen im Vergleich zur eigenen Followerzahl und Reaktionen im Vergleich zu den Ausspielungen. Ein Beitrag mit hoher Ausspielung und wenigen Antworten ist im Rechenwerk der Plattform ein schwacher Beitrag, kein starker.
Sind Impressionen oder Interaktionen wichtiger?
Für die weitere Ausspielung die Interaktionen — die Impression ist die Bezugsgröße, auf die X sie bezieht. Für den ersten Eindruck eines Lesers die Impression, weil sie öffentlich unter dem Beitrag steht. Eine Bestellung verbessert das Zweite und verschlechtert das Erste, und das ist der vollständige Handel.
Bringen gekaufte Impressionen Geld aus dem Erlösprogramm?
Nein, jedenfalls nicht auf dem Weg, den Verkaufsseiten beschreiben. X rechnet für die Beteiligung an Werbeerlösen mit Interaktionen aus dem Kreis zahlender Konten, nicht mit der rohen Zahl der Ausspielungen. Die Bedingungen des Programms haben sich mehrfach geändert; maßgeblich ist, was die Plattform selbst dazu veröffentlicht.
Wie schnell wird geliefert?
Startzeit und Tagesleistung stehen als Felder am Angebot, sofern das Panel sie meldet. Sofortstart ist in dieser Kategorie die Regel, und die Tagesleistungen sind hoch. Ob sich eine Menge über mehrere Tage verteilen lässt, entscheidet das Dripfeed-Feld — bei einer Zahl, die öffentlich unter dem Beitrag steht, ist das der einzige Unterschied, den später jemand sieht.
Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Die Kataloge selbst bewegen sich mehrmals täglich, weshalb hier ein Zeitstempel steht und keine Jahreszahl.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise gelten für 2.500 Einheiten, der Grundpreis je 1.000 steht darunter. Stand 31.08.2026.
Aktive Filter: X (Twitter) · Impressionen · zurücksetzen
203 Services · Seite 1 von 9wird aktualisiert
Katalogeinträge mit preis für 2.500, Bestellmenge und Anbieterangaben
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.