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Social Rocket

X-Retweets kaufen: Preisvergleich der Repost-Angebote

289 bestellbare X (Twitter) Retweets-Services aus 22 Panels, günstigster Grundpreis 0,2267 € je 1.000. Stand 31.08.2026.

Panels in dieser Kategorie: SocNet 53 · InstantPanel 34 · APISeller 27 · SMMFlare 27 · Marketerum 24 · JingleSMM 18 · DripFeedPanel 18 · JungleSMM 14 · MegaVirality 12 · MagnetBoosting 12 · SMMExclusive 9 · Cloutsy 7 · FiveBBC 6 · Auto SMM Panel 5 · QQTube 5 · Solid SMM 5 · YTBot 4 · FullSMM 3 · SMM-1 2 · Viewsta 2 · SMMTalk 1 · FansSuply 1

Bestellung konfigurieren

259 passende Angebote für 250 Stück

1

Netzwerk

von dieser Seite festgelegt
2

Leistung

Leistung festgelegt, Ziel wählbar

Zahlen an Schritt 1 und 2 sind Katalogeinträge, darunter Angebote für deine Menge.

3

Menge

Stück, für die gerechnet wird
automatisch
4

Zielland

Alle Länder im Index

erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.

5

Zahlungswege

womit du bezahlen willst

Mehrfachauswahl heißt „oder“ · nur geprüfte Angaben

6

Rechnung

für die Buchhaltung

Gepflegte Angabe je Panel, keine API-Auskunft — ein Panel ohne geprüfte Angabe fällt bei gesetztem Filter heraus.

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Refill

Nachschub, wenn zahlen abfallen

„per API“ heißt selbst auslösbar · „zugesagt“ zählt auch die Zusage im Titel

8

Budget

optional, für die ganze Bestellung

259 Angebote passen zu dieser Konfiguration

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Deine Konfiguration

259 Angebote für 250 X (Twitter) Retweets

Ohne Länderfilter. Preis gilt für genau diese Menge, Reihenfolge ist der Preis. Stand 31.08.2026. wird aktualisiert

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Günstigstes Angebot: 0,0567 € für 250 Retweets bei YTBot.

Twitter Retweets V4[Refill:None][Speed:30K Per Day]

X (Twitter) RetweetsID 277

kein Refill30.000/TagDripfeed per API

Zahlung: PayPal · Kreditkarte · +5 weitere

0,0567 €

für 250 Stück

Zu YTBot

Grundpreis 0,2267 € je 1.000

Original $0,07 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 120.000
API-Flags
refill false · dripfeed true · cancel false
Flag-Quelle
refill aus dem Namen · dripfeed API
Panel-Kategorie
Retweets

Twitter Retweets V4[Refill:None][Speed:30K Per Day]

X (Twitter) RetweetsID 35897

kein Refill30.000/Tag

Zahlung: PayPal · Kreditkarte · +3 weitere

0,0794 €

für 250 Stück

Zu SocNet

Grundpreis 0,3178 € je 1.000

Original $0,09 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)

Vermutlich gleiche Quelle · günstiger beiYTBot

Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 120.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed aus dem Namen
Panel-Kategorie
Retweets

Twitter Retweets · Arab · {~50~200/Day} · No Refill

X (Twitter) RetweetsID 3464

kein Refill200/TagArabischer RaumDripfeed per API

Zahlung: Kreditkarte · Krypto · +3 weitere

0,0861 €

für 250 Stück

Zu Marketerum

Grundpreis 0,3443 € je 1.000

Original $0,10 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 1.000
API-Flags
refill false · dripfeed true · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
🔁 Twitter Retweets · 🚫 No Refill

Twitter Retweets [Refill: No] [Drop Rate:Unknown] [Max: 1K] [Start Time:10-15 seconds] [Speed: Up to 150/Day]

X (Twitter) RetweetsID 1149

kein Refill150/Tag

Zahlung: Kreditkarte · Krypto

0,1288 €

für 250 Stück

Zu SMMTalk

Grundpreis 0,5153 € je 1.000

Original $0,15 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 1.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Twitter[X] Retweet
Nicht ausgewertete Tags
Drop Rate:Unknown · Start Time:10-15 seconds

Twitter Retweets | Instant | Speed 2K/Hour

X (Twitter) RetweetsID 11800

48.000/TagSofortstart

Zahlung: Kreditkarte · Krypto · +3 weitere

0,1503 €

für 250 Stück

Zu APISeller

Grundpreis 0,6012 € je 1.000

Original $0,18 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 1.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Twitter ReTweets

Twitter Retweet [ Max 1K ] | [ Global ] | Instant Start | Day 5K | No Refill

X (Twitter) RetweetsID 56024

kein RefillSofortstartWeltweit

Zahlung: PayPal · Kreditkarte · +3 weitere

0,1632 €

für 250 Stück

Zu SocNet

Grundpreis 0,6528 € je 1.000

Original $0,19 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
50 – 1.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed aus dem Namen
Panel-Kategorie
Twitter Retweet & View
Katalog wird geladen …

Was ist ein Share auf X?

Auf X heißt der Share Repost. Er ist die Weitergabe eines fremden Beitrags in die eigene Zeitleiste, und er unterscheidet sich damit grundsätzlich von der Teilen-Funktion anderer Plattformen: Es entsteht ein sichtbares Objekt unter dem Namen des weitergebenden Kontos, und die Zahl der Reposts steht öffentlich unter dem ursprünglichen Beitrag.

Damit ist diese Kennzahl eine der wenigen, die zugleich ein Signal für Leser und ein Vorgang im Netzwerk ist. Ein Like ist nur ein Zähler; ein Repost ist ein Zähler plus eine Weitergabe an ein Publikum. Ob dieses Publikum existiert, ist die Frage, an der beim Kauf alles hängt — und die weiter unten beantwortet wird.

Eine Vorbemerkung zum Wortgebrauch, weil er sonst irritiert: Die Kataloge nennen diese Ware überwiegend „Shares", und wer im deutschsprachigen Netz danach sucht, landet fast ausschließlich im Wertpapierhandel. „Shares" ist im Deutschen zuerst das englische Wort für Aktien, und die Ergebnisse zu dieser Anfrage handeln von Brokern, Kursen und Fonds, nicht von sozialen Netzwerken. Deshalb heißt diese Seite nach der Funktion und nicht nach dem Katalogwort: Wer Reposts sucht, ist hier richtig; wer Wertpapiere sucht, ist es nicht, und wir verkaufen keine.

Die übrigen Leistungen rund um X liegen auf eigenen Seiten: X-Likes, X-Antworten, X-Follower und X-Impressionen.

Repost, Zitat und was die Kataloge liefern

X kennt zwei Formen der Weitergabe. Der reine Repost stellt den fremden Beitrag unverändert in die eigene Zeitleiste; das Zitat legt einen eigenen Text darüber und ist damit ein neuer Beitrag mit eigener Reichweite. Für den ursprünglichen Verfasser sind das zwei verschiedene Vorgänge, und in seiner Auswertung erscheinen sie getrennt.

Die Panel-Kataloge verkaufen überwiegend die erste Form. Angebote, die ausdrücklich ein Zitat zusagen, sind selten und teurer, weil dafür ein Text entstehen muss — es gilt dasselbe wie bei X-Antworten, wo der vorgegebene Text der stärkste Preistreiber ist. Wo ein Angebot beides in einem Paket nennt, steht es auf der Seite seiner Hauptleistung. Eine eigene Preisübersicht für die Zitat-Variante steht auf X-Quote-Tweets.

Praktisch heißt das: Was hier verglichen wird, ist die Erhöhung des Repost-Zählers unter deinem Beitrag. Das ist eine ehrliche und eine engere Beschreibung als „mehr Verbreitung", und sie ist der Grund, warum die nächste Überschrift so ausfällt, wie sie ausfällt.

Lohnt sich der Kauf?

Zum Katalogwort „Shares" findet sich im deutschsprachigen Suchergebnis kein einziger Wettbewerber aus dem sozialen Bereich — die Seiten an der Spitze gehören einer anderen Branche. Eine Gegenposition, gegen die wir argumentieren müssten, steht dort also nicht, und eine Preisangabe, an der man sich orientieren könnte, ebenso wenig. Was diese Seite liefert, sind 289 bestellbare Einträge aus 22 Panels, mit Grundpreis, Mengengrenzen und Datum.

Nüchtern betrachtet ist der gekaufte Repost eine Zahl mit einem leeren Versprechen dahinter. Er erhöht den öffentlichen Zähler, und er sieht für einen Leser aus wie ein Beleg dafür, dass der Beitrag es wert war, weitergegeben zu werden. Die Weitergabe selbst geht allerdings an das Publikum des repostenden Kontos — und Konten, die massenhaft Reposts verkaufen, haben kein Publikum.

Der Fall, in dem das trotzdem aufgeht, ist der Beitrag, der als Beleg herumgereicht wird: eine Ankündigung, ein Angebot, ein Beitrag, unter dem eine dreistellige Repost-Zahl mehr Eindruck macht als eine einstellige. Wer das braucht, kauft genau das — und sollte wissen, dass er die Verbreitung nicht mitgekauft hat.

Der Nachteil ist derselbe wie in allen Kategorien mit öffentlicher Zahl: Das Verhältnis fällt auf. Ein Beitrag mit vielen Reposts und wenigen Antworten liest sich für ein geübtes Auge als bestellt, und auf X ist dieses Auge häufiger als anderswo.

Was ein Repost für die Reichweite tut

Ein echter Repost ist auf X der wirksamste Vorgang überhaupt, weil er zwei Dinge gleichzeitig tut: Er zählt als starke Reaktion im Rechenwerk der Plattform, und er stellt den Beitrag einem neuen Publikum vor. Aus dem zweiten entsteht in aller Regel der Zuwachs, den sich Verfasser von dieser Kennzahl versprechen.

Genau dieser zweite Teil fehlt bei einer Bestellung. Das weitergebende Konto hat keine Leser, also erreicht die Weitergabe niemanden; was ankommt, ist der Zähler. Für die Ausspielung bleibt der erste Teil — eine Reaktion, die X allerdings danach gewichtet, von welchem Konto sie kommt und was danach folgt. Ein Repost von einem Konto ohne Verlauf ist ein schwaches Exemplar einer starken Signalart.

Sichtbar wird die Lücke in der eigenen Auswertung. X weist aus, wie viele Aufrufe ein Beitrag erhalten hat und woher sie stammen. Eine Repost-Welle ohne entsprechenden Zuwachs bei den Aufrufen ist genau das Muster, das nebeneinandersteht und nicht zusammenpasst — wer seine eigenen Zahlen liest, sieht die Bestellung dort zuerst.

Für die Sichtbarkeit außerhalb der Plattform gilt dasselbe in anderer Form. Was einen Beitrag in der Websuche nach vorn bringt, sind Verweise von Seiten, die ihn tatsächlich einbinden. Ein Repost-Eintrag ist kein solcher Verweis.

So kommt der Vergleich zustande

Verglichen werden nicht Verkaufsseiten, sondern die Kataloge, aus denen Verkaufsseiten beliefert werden. Für X-Reposts heißt das: 289 Katalogeinträge aus 22 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.

  1. 1

    Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir holen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.

  2. 2

    Zuordnung zu X-Reposts. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt, unabhängig davon, ob der Titel von Shares, Reposts oder Retweets spricht — alle drei Wörter meinen dieselbe Sache, und die Kataloge benutzen sie nebeneinander.

  3. 3

    Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.

  4. 4

    Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge überhaupt zulassen.

  5. 5

    Tempo als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Bei Reposts ist die verteilte Lieferung die einzige Variante, die im öffentlichen Zähler später nicht wie ein Sprung aussieht — ob sie möglich ist, sagt das Dripfeed-Feld und nicht der Werbetext.

  6. 6

    Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Erst danach entsteht der Link zum Panel; die Reihenfolge hängt an keiner Stelle daran, wohin er zeigt.

Was dieser Vergleich nicht kann

  • Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird, wie die repostenden Profile aussehen und wie viele der Weitergaben nach Wochen noch stehen, sagt kein Katalogfeld — und wir behaupten es deshalb auch nicht.
  • Ob ein Angebot einen reinen Repost oder ein Zitat mit eigenem Text absetzt, geht aus dem Titel nicht immer eindeutig hervor. Wo er es offenlässt, ist unsere Zuordnung eine Entscheidung und keine Messung.
  • Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht. Beides passiert nach dem Klick und außerhalb unserer Sicht.
  • Der Index umfasst 22 Panels und damit einen Ausschnitt des Angebots. Als Marktüberblick ist er nicht gemeint.

Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Panel-Kataloge bewegen sich mehrmals täglich, und ältere Zahlen aus dieser Nische sind schnell falsch.

Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug — die frischeren Panels heben ihn nicht an, weil eine Zahl nicht aktueller sein kann als ihr ältester Bestandteil.

Was der Preis aussagt — und was „günstig" hier bedeutet

Für X-Reposts beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,23 € je 1.000 Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 5,99 €. Den niedrigsten Wert führt YTBot. Beide Zahlen stammen aus den Panel-Katalogen und sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite für dieselbe Menge verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung.

Reposts liegen preislich nah bei den Likes und deutlich unter Antworten. Der Grund ist die Ware: Ein Konto muss eine Schaltfläche betätigen, es muss nichts schreiben und nichts bestehen bleiben. Was diese Kategorie teurer macht als eine reine Ausspielung, ist die Tatsache, dass die Weitergabe im Profil des ausführenden Kontos stehen bleibt und dort auffällt.

Die Spanne zwischen dem niedrigsten und dem mittleren Grundpreis folgt zwei Merkmalen: Herkunftszusage und Beständigkeit. Zeilen mit Länderauszeichnung kosten ein Vielfaches der Weltmarktware, Zeilen mit „Non Drop" im Namen ebenfalls. Belegen lässt sich beides aus dem Katalog nicht — bezahlen schon.

Ein niedriger Grundpreis ist erst dann ein niedriger Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Die Zahl der Angebote im Index, die ausschließlich in festen Vielfachen verkaufen, liegt bei 3; für sie ist ein je 1.000 ausgewiesener Preis eine Rechengröße und keine bestellbare Position.

Verglichen wird hier ausschließlich die Großhandelsstufe. Der Katalogpreis ist der einzige Preis dieser Ware, den wir selbst nachprüfen können: Er steht in der Schnittstelle des Panels, mit Menge, Grenzen und Zeitstempel. Was ein Zwischenhändler daraus macht, steht auf dessen eigener Seite und in keinem Feld, das wir lesen.

  • Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 0 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein und bleiben trotzdem im Katalog stehen.
  • 0 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie erscheinen weiterhin in der Liste, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
  • Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.

Die kleinste Menge, die sich über die preisfähigen Zeilen bestellen lässt, liegt bei 1 Einheiten. Für einen einzelnen Beitrag ist das die eigentliche Entscheidung: Eine Repost-Zahl, die zur Followerzahl des Kontos nicht passt, fällt stärker auf als eine niedrige.

Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle

Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.

Bei Reposts hat Refill einen realen Anwendungsfall, anders als bei reinen Zählgrößen. Wird das weitergebende Konto entfernt, verschwindet sein Repost — und der öffentliche Zähler unter deinem Beitrag sinkt sichtbar. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 19; dort läuft der Nachschub ohne Ticket, und genau darauf lässt sich filtern. Wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist.

Die andere Richtung ist häufig: Ein Refill-Fenster steht im Namen, das Feld ist nicht gesetzt. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern über den Support des Panels anmelden musst. Gefiltert und sortiert wird deshalb nach dem Feld, die Angabe aus dem Titel steht daneben.

Qualitätsangaben wie „echte Nutzer", „HQ" oder „Non Drop" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Bei Reposts sind sie ausnahmsweise teilweise prüfbar: Anders als bei Likes bleibt das weitergebende Konto sichtbar, und wer eine Lieferung erhalten hat, kann sich ansehen, was für Profile da stehen. Jeder andere Leser kann das ebenfalls.

Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.

Länder-Auszeichnung bei Reposts

Auch Repost-Angebote tragen Ländervermerke, und dahinter stehen zwei verschiedene Aussagen. Ein Eintrag kann Deutschland ausdrücklich als Zielland nennen, oder er kann eine Region angeben, in der Deutschland enthalten ist. Wir führen beides getrennt — 1 Einträge im Index nennen Deutschland selbst.

Die zweite, größere Menge deckt das Land nur über eine Regionangabe mit ab. Für ein deutschsprachiges Konto ist das ein Unterschied, und deswegen steht es bei uns hinter einem anderen Filter statt in derselben Zahl.

Bei dieser Leistungsart ist die Länderfrage sichtbarer als bei jeder anderen außer den Antworten, denn die weitergebenden Konten bleiben anklickbar. Ein deutschsprachiger Beitrag, unter dem ausschließlich fremdsprachige Profile stehen, erklärt sich für jeden Leser von selbst — hier zahlt eine Länderzusage also auf etwas ein, das tatsächlich zu sehen ist.

Eine Angabe „Worldwide" zählt nicht als Länderzusage. Sie beschreibt die Abwesenheit einer Einschränkung, nicht die Anwesenheit deutscher Konten.

Regeln, Risiken und Bezahlung

Die Nutzungsbedingungen von X untersagen künstliche Interaktion und koordinierte Weiterverbreitung ausdrücklich. Durchgesetzt wird das im Produkt: Konten, die als automatisiert erkannt werden, verschwinden, und mit ihnen ihre Reposts. Der öffentliche Zähler sinkt dann still wieder. Für das eigene Konto ist das Risiko mittelgroß — höher als bei Klicks, niedriger als bei Antworten, weil kein Inhalt in deinem Namen entsteht. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon.

Im geschäftlichen Umfeld kommt eine zweite Ebene hinzu. Wer eine gekaufte Repost-Zahl gegenüber Kunden oder Werbepartnern als Beleg für Verbreitung vorlegt, legt eine Zahl vor, die er selbst bestellt hat — und das ist ein Fall für das Wettbewerbsrecht und nicht mehr nur für die Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.

Bezahlt wird beim Panel, nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Für den geschäftlichen Einkauf ist die Rechnungsfrage entscheidend und wird selten beantwortet — die Zahl der Panels im Index, die überhaupt eine Rechnung ausstellen, liegt bei 2.

Kein Panel braucht dein Passwort. Für Reposts genügt die öffentliche Adresse des Beitrags. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben oder eine Anwendung zu autorisieren, ist unabhängig vom Preis ein Abbruchgrund.

Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.

Was stattdessen wirkt

Was einen Repost wertvoll macht, ist das Publikum des Kontos, das ihn absetzt. Bestellen lässt sich dieses Publikum nicht, herstellen schon: Ein Beitrag, der eine Position bezieht oder eine brauchbare Sache zusammenfasst, wird weitergegeben; einer, der eine Neuigkeit ohne Einordnung wiederholt, nicht.

Der zweite, unterschätzte Weg ist die Ansprache. Auf X wird ein Beitrag oft von genau einem Konto weitergegeben, das ihn zuerst gesehen hat — und dieses Konto liest man gewöhnlich, weil man selbst unter dessen Beiträgen antwortet. Der Mechanismus ist derselbe wie überall in diesem Netzwerk: Sichtbarkeit entsteht aus Antworten.

Der regelkonforme Weg über Geld sind die Werbeanzeigen der Plattform. Sie liefern keine Reposts, sondern Leser — und Leser sind die Voraussetzung dafür, dass überhaupt jemand weitergibt. Wer ein Budget hat, hält die Preise dieser Seite ehrlicherweise gegen diese Alternative.

Häufige Fragen

Was kosten 1.000 X-Reposts im Einkauf?

Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise für X-Reposts bei 0,23 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 5,99 €. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite für dieselbe Menge verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung; verglichen wird die Stufe, auf der eingekauft wird.

Sind Shares, Reposts und Retweets dasselbe?

Ja. Die Funktion hieß früher Retweet, heißt heute Repost, und die Panel-Kataloge benutzen alle drei Wörter nebeneinander — oft im selben Angebotstitel. Wir ordnen nach der Leistungsart zu und nicht nach dem Wort, sonst zerfiele ein Bestand in drei Schreibweisen.

Warum finde ich zu „X Shares kaufen" nur Aktien-Seiten?

Weil „Shares" im Deutschen zuerst das englische Wort für Aktien ist. Die Suchergebnisse zu dieser Anfrage stammen fast vollständig aus dem Wertpapierbereich. Wer die soziale Funktion meint, sucht im deutschen Sprachgebrauch verlässlicher nach Reposts oder Retweets — und genau darum steht dieses Wort auch über dieser Seite.

Bringen gekaufte Reposts neue Leser?

Kaum. Ein echter Repost wirkt, weil er den Beitrag dem Publikum des weitergebenden Kontos vorstellt. Konten, die Reposts in Masse liefern, haben kein Publikum — was ankommt, ist der öffentliche Zähler. Für die Ausspielung bleibt eine schwache Reaktion, weil X danach gewichtet, von welchem Konto sie kommt.

Verschwinden gekaufte Reposts wieder?

Ein Teil regelmäßig, und hier sichtbar: Wird das weitergebende Konto entfernt, sinkt der öffentliche Zähler unter deinem Beitrag. Ob eine Nachlieferung ohne Ticket möglich ist, sagt das Refill-Feld der Schnittstelle; die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel es selbst als gesetzt meldet, liegt bei 19.

Wie schnell wird geliefert?

Startzeit und Tagesleistung stehen als Felder am Angebot, sofern das Panel sie meldet. Sofortstart ist üblich. Weil der Repost-Zähler öffentlich unter dem Beitrag steht, ist die über Stunden verteilte Lieferung hier die unauffälligere Variante — ob sie möglich ist, entscheidet das Dripfeed-Feld.

Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?

Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Die Kataloge selbst bewegen sich mehrmals täglich, weshalb hier ein Zeitstempel steht und keine Jahreszahl.