2.553 bestellbare YouTube Likes-Services aus 25 Panels, günstigster Grundpreis 0,1031 € je 1.000 (ohne 11 Platzhalter-Einträge mit Nullpreis). Stand 31.08.2026.
erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 300.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
YouTube | Live Stream | Premiere | Waiting to be Published - Likes / Reactions / Comments
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 300.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
YouTube | Live Stream | Premiere | Waiting to be Published - Likes / Reactions / Comments
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 300.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
YouTube | Live Stream | Premiere | Waiting to be Published - Likes / Reactions / Comments
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 300.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
YouTube | Live Stream | Premiere | Waiting to be Published - Likes / Reactions / Comments
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 300.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
YouTube | Live Stream | Premiere | Waiting to be Published - Likes / Reactions / Comments
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
10 – 300.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
YouTube | Live Stream | Premiere | Waiting to be Published - Likes / Reactions / Comments
Katalog wird geladen …
Was ist ein Like auf YouTube wert?
Ein Like ist die einzige öffentlich sichtbare Bewertung, die unter einem YouTube-Video steht. Seit die Plattform die Zahl der Ablehnungen nicht mehr anzeigt, hat dieser Daumen kein Gegenstück mehr: Es gibt keine zweite Zahl, die ihn relativieren würde. Genau deshalb ist er als Kulisse attraktiv — und genau deshalb ist er billig zu fälschen.
Was ein Like technisch auslöst, ist weniger, als die Verkaufsseiten nahelegen. YouTube wertet Zufriedenheit aus mehreren Signalen: wie lange jemand zusieht, ob er das Video zu Ende schaut, ob er nach dem Video weiterschaut, und in Befragungen auch, wie er es bewertet. Der Daumen ist eines dieser Signale, nicht das entscheidende — und ein Daumen von einem Konto, das nichts gesehen hat, trägt zur Bewertung nichts bei.
Bleibt die Wirkung auf Menschen, und die ist real. Ein Video mit einer sichtbaren Like-Zahl wirkt geprüft, eines ohne wirkt neu. Wer Likes kauft, kauft diesen Eindruck und nichts darunter. Das ist eine legitime Erwartung an das Produkt — solange man sie nicht mit Reichweite verwechselt.
Deutschsprachige Shops verkaufen diese Ware fast durchweg nach demselben Muster: ein Paketpreis, eine Lieferzusage, eine Garantie mit einer Frist. Was dabei fehlt, ist eine Zahl, die sich nachprüfen lässt — welcher Katalog dahintersteht, welche Mindestmenge gilt, ob die zugesagte Nachlieferung technisch vorgesehen ist.
Diese Seite liefert genau das: 2.553 bestellbare Einträge aus 25 Panel-Katalogen, mit Grundpreis, Mengengrenzen und Datum. Eine Kaufempfehlung ist sie nicht. Sie sagt, was der Markt eine Stufe tiefer verlangt, und wo die Zusagen der Verkaufsseiten in den Daten eine Entsprechung haben.
Sinnvoll ist eine Bestellung dort, wo die sichtbare Zahl der Zweck ist: ein Video, das in einer Präsentation läuft, ein Kanalstart ohne Verlauf, eine Kampagne mit einem Zieltermin. Für alles, was Nachfrage erzeugen soll, ist ein gekaufter Daumen wertlos, weil er keine Wiedergabezeit und kein Publikum mitbringt.
Der Nachteil ist überschaubarer als bei Abonnenten und größer als bei Aufrufen. Likes hängen am einzelnen Video, verschwinden also mit ihm aus der Sicht; gleichzeitig steht die Zahl direkt neben der Aufrufzahl, und ein Missverhältnis zwischen beiden ist von jedem Zuschauer ablesbar. Wer Likes kauft und Aufrufe nicht, produziert genau dieses Missverhältnis.
Was ein Like für die Ausspielung tut
Für den Algorithmus ist der Daumen ein schwaches Signal in einem großen Feld. Ausgespielt wird nach Klickrate auf das Vorschaubild, nach Wiedergabedauer, nach dem, was ein Zuschauer danach tut. Eine Interaktion, die von einem Konto ohne Wiedergabe kommt, passt in keine dieser Größen — sie erhöht eine Zahl, ohne die Kennzahlen zu berühren, an denen die Verteilung hängt.
Es gibt allerdings einen Kanal, über den ein gekaufter Like doch etwas verändert, und der zeigt in die falsche Richtung. Das Verhältnis von Likes zu Aufrufen ist eine der wenigen Kennzahlen, die jeder Zuschauer nachrechnen kann, weil beide Zahlen öffentlich unter dem Video stehen. Ein Video mit vielen Likes und wenigen Aufrufen liest sich als gekauft, und zwar auch für Werbepartner und für Kooperationsanfragen.
In der eigenen Auswertung verschiebt sich derselbe Wert. YouTube weist die Interaktionsrate je Video aus, und diese Rate ist die Grundlage jedes Vergleichs zwischen deinen eigenen Videos. Nach einer Bestellung vergleichst du ein manipuliertes Video mit unmanipulierten — und die Schlussfolgerung daraus ist wertlos.
Wer die Wirkung auf Menschen will, ohne das Verhältnis zu zerstören, bestellt entsprechend nicht Likes allein. Das ist keine Empfehlung, sondern die nüchterne Feststellung, warum Shops in diesem Markt Bündel verkaufen.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen Werbeseiten beliefert werden. Für YouTube-Likes heißt das: 2.553 Katalogeinträge aus 25 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.
2
Zuordnung zu YouTube-Likes. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt. Auf dieser Seite bleibt stehen, was YouTube als Netzwerk und Likes als Leistung führt. Angebote, die Likes nur im Bündel mit Aufrufen führen, laufen dort, wo ihre Hauptleistung sitzt.
3
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
4
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge zulassen.
5
Tempo als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung sind strukturierte Felder am Eintrag. Bei Likes sind sie entscheidender als bei anderen Leistungen: Eine Menge, die in Minuten ankommt, erzeugt neben der Aufrufzahl ein Muster, das jeder sieht — eine über Tage verteilte Lieferung nicht.
6
Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Der Link zum Panel entsteht erst danach und beeinflusst die Reihenfolge nicht.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird, wie die Konten dahinter aussehen und wie viele Likes nach einer Woche noch stehen, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
Die Garantieversprechen der deutschsprachigen Shops können wir nicht prüfen. Was ein Shop im Streitfall tatsächlich tut, entscheidet sein eigenes Kleingedrucktes, und dafür haben wir keine Datenquelle. Prüfbar ist nur, ob der Katalog dahinter überhaupt ein Refill-Feld setzt.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick.
Der Index umfasst 25 Panels und damit einen Ausschnitt des Angebots. Als Marktüberblick ist er nicht gemeint.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Panel-Kataloge bewegen sich mehrmals täglich, und ältere Zahlen aus dieser Nische sind schnell falsch.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug; die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an, weil eine Zahl nicht aktueller sein kann als ihr ältester Bestandteil.
Was der Preis wirklich aussagt
Für YouTube-Likes beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,10 € je 1.000 Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 1,32 €. Beide Zahlen sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.
Likes liegen preislich zwischen Aufrufen und Abonnenten, und der Abstand zwischen dem niedrigsten und dem mittleren Grundpreis ist die eigentliche Auskunft. Unten stehen Massenangebote ohne jede Zusage, in der Mitte das, was ein gewöhnlicher Eintrag kostet, oben Angebote mit Behauptungen über Herkunft und Beständigkeit, deren Aufschlag sich aus dem Katalog allein nicht begründen lässt.
Der Vergleich mit den Paketpreisen der deutschsprachigen Shops ist an dieser Stelle besonders lehrreich, weil dort fast immer ein fester Zuschnitt verkauft wird. Ein Paket entscheidet die Menge für dich; ein Katalogeintrag hat eine Mindestabnahme und eine Schrittweite, innerhalb derer du sie selbst bestimmst. Der Unterschied im Preis je Einheit fällt dabei größer aus als der im Gesamtbetrag.
Ein niedriger Grundpreis wird ohnehin erst dann zu einem niedrigen Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Die günstigsten Zeilen setzen häufig große Abnahmen voraus, die für ein einzelnes Video weit über dem liegen, was ohne Missverhältnis zur Aufrufzahl möglich wäre.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 11 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein und bleiben trotzdem im Katalog stehen.
2 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie erscheinen weiterhin, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
Was eine Garantie im Katalog bedeutet
Shops werben für diese Ware mit Garantien über Monate bis zu einem ganzen Jahr. Eine Stufe tiefer, in den Katalogen, aus denen diese Shops beliefert werden, hat dieselbe Zusage eine prüfbare Entsprechung — und die sieht anders aus. Dort trägt ein Eintrag zwei Arten von Aussage: im Namen die Verkaufsargumente samt Refill-Fenster, daneben nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind.
Beide gehen häufig auseinander. Das verbreitetste Muster ist ein Refill-Fenster im Namen bei einem Refill-Feld, das nicht gesetzt ist. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst. Genau an dieser Stelle wird aus einer beworbenen Jahresgarantie ein Vorgang mit Wartezeit.
Aufgelöst wird das nicht. Gefiltert und sortiert wird nach dem Feld, weil nur das Feld etwas über den Bestellweg aussagt; die Angabe aus dem Titel steht daneben, mit einem Hinweis auf ihre praktische Bedeutung. Nützlicher ist die andere Richtung: Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 1.167, und dort läuft der Nachschub ohne Ticket — wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer", „HQ" oder „Non Drop" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Stufen, damit sich Angebote nebeneinander legen lassen, und schreiben dazu, dass es Behauptungen sind. Ob hinter einem Daumen ein Mensch steht, ist aus keinem Katalogfeld ablesbar — und wäre es ablesbar, würde YouTube die Zahl selbst bereinigen.
Wie gut der Support eines Panels oder eines Shops arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt in Anspruch nehmen musst.
Länder-Auszeichnung bei Likes
Auch Like-Angebote tragen Ländervermerke, und dahinter stehen zwei verschiedene Aussagen. Ein Eintrag kann Deutschland ausdrücklich als Zielland nennen, oder er kann eine Region angeben, in der Deutschland enthalten ist. Wir führen beides getrennt — 21 Einträge im Index nennen Deutschland selbst.
Die zweite, größere Menge erreicht Deutschland nur mit, etwa über eine Europa-Auszeichnung. Weil das eine andere Zusage ist, steht sie hinter einem anderen Filter und nicht in derselben Zahl.
Bei Likes ist der Aufschlag für eine Länderzusage allerdings schwerer zu begründen als bei anderen Leistungen. Am Daumen selbst ist nichts sichtbar: Wer ein Video ansieht, erfährt weder, wer es bewertet hat, noch woher die Bewertung kam. Was die Herkunft verändert, ist ausschließlich das Bild, das YouTube intern von deiner Zielgruppe hat — und dafür wiegt eine Wiedergabe deutlich schwerer als ein Daumen.
Eine Angabe „Worldwide" gilt nicht als Länderzusage. Sie beschreibt die Abwesenheit einer Einschränkung, nicht die Anwesenheit deutscher Konten, und wird für eine Deutschland-Abfrage nicht als Treffer gewertet.
Regeln, Risiken und Bezahlung
Die Nutzungsbedingungen von YouTube untersagen künstliche Interaktion ausdrücklich, und die Richtlinien zu ungültigem Traffic decken den gekauften Daumen ausdrücklich mit ab. Durchgesetzt wird das im Produkt: Likes werden aus dem Zähler entfernt, im Wiederholungsfall folgen Einschränkungen bis zum Ausschluss aus dem Partnerprogramm. Eine Sperre des Kanals ist der seltenere Fall. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon — und das Risiko trägt der Kanalinhaber.
Im geschäftlichen Umfeld kommt Wettbewerbsrecht dazu, sobald gekaufte Zahlen gegenüber Kunden oder Werbepartnern als echte Zustimmung dargestellt werden. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Bezahlt wird beim Panel, nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Welche Zahlungswege es gibt und wie Rückabwicklung geregelt ist, entscheidet das Panel; weil wir nicht bestellen, sagen wir dazu nichts Belastbares. Die üblichen Vorsichtsregeln gelten trotzdem: klein anfangen und nur Wege nutzen, die eine Rückholung erlauben.
Ein Panel braucht dein Passwort nie. Für Likes genügt die öffentliche Video-Adresse — und wer die Kanaladresse statt der Video-Adresse einträgt, bekommt eine fehlgeschlagene Bestellung und keine Rückbuchung. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben, ist unabhängig vom Preis ein Abbruchgrund; sicher ist daran nichts.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Was stattdessen wirkt
Dies ist kein Ratgeber für organisches Wachstum. Der Vollständigkeit halber trotzdem die Einordnung, weil sie zur Preisfrage gehört.
Der billigste Weg zu mehr Daumen ist der, den fast niemand nutzt: danach fragen. Eine kurze Aufforderung im Video, an einer Stelle, an der jemand ohnehin zufrieden ist, hebt die Interaktionsrate messbar — und zwar bei Konten, die auch zugesehen haben, sodass das Verhältnis zur Aufrufzahl stimmt.
Der regelkonforme Weg über Geld sind Anzeigen der Plattform. Sie liefern keine Likes, sondern Zuschauer, die welche vergeben können — teurer je Kontakt, dafür ohne Regelverstoß und mit belastbaren Zielgruppendaten.
Der Kauf steht zwischen beidem und hat den kürzesten Nutzen. Wenn er trotzdem infrage kommt, dann als Kulisse mit klarem Zweck und in einem Verhältnis zur Aufrufzahl, das nicht sofort auffällt — und dann mit den Preisen von weiter oben statt mit denen einer Verkaufsseite.
Häufige Fragen
Was kosten 1.000 YouTube-Likes im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise für YouTube-Likes bei 0,10 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 1,32 €. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung. Für den Endpreis entscheidet zusätzlich, ob deine Menge zur Mindestabnahme und zur Schrittweite des Eintrags passt.
Was ist eine Garantie über ein Jahr im Katalog wert?
Sie ist eine Zusage des Verkäufers, keine technische Eigenschaft. Prüfbar ist eine Stufe tiefer nur, ob der Katalogeintrag ein Refill-Feld setzt — dann lässt sich die Nachlieferung selbst auslösen. Steht die Frist ausschließlich im Namen, läuft sie über den Support.
Kann mein Kanal wegen gekaufter Likes gesperrt werden?
Möglich ist es, der Regelfall ist milder. Üblicherweise werden die Likes aus dem Zähler entfernt und sonst passiert nichts. Härter trifft es Kanäle, die wiederholt zukaufen: Dort steht der Ausschluss aus dem Partnerprogramm im Raum, in hartnäckigen Fällen die Sperre. Das Risiko liegt vollständig beim Kanalinhaber.
Sind die Likes dauerhaft?
Nicht verlässlich. Wenn YouTube die Konten dahinter entfernt, sinkt die Zahl wieder — genau dafür gibt es Refill-Fenster in den Angebotstiteln. Ob du eine Nachlieferung ohne Umweg auslösen kannst, sagt nicht der Titel, sondern das Refill-Feld der Schnittstelle, und beides steht bei uns nebeneinander am Angebot.
Wie schnell werden YouTube-Likes geliefert?
Startzeit und Tagesleistung stehen als Felder am Angebot, sofern das Panel sie meldet. Sofortstart und gestaffelte Lieferung sind beide üblich. Bei Likes spricht mehr für die gestaffelte Variante: Eine Menge, die binnen Minuten neben einer niedrigen Aufrufzahl steht, ist das auffälligste Muster überhaupt.
Verbessern gekaufte Likes meine Reichweite?
Nein, und in einem Punkt verschlechtern sie die Grundlage dafür. YouTube spielt nach Klickrate, Wiedergabedauer und Zuschauerverhalten aus; ein Daumen ohne Wiedergabe berührt keine dieser Größen. Sichtbar bleibt nur das Verhältnis von Likes zu Aufrufen, und das kann jeder Zuschauer nachrechnen, weil beide Zahlen unter dem Video stehen.
Brauche ich für die Bestellung Zugang zu meinem Konto?
Nein. Für Likes genügt die öffentliche Adresse des Videos, nicht die des Kanals und schon gar kein Passwort. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben, ist ein Abbruchgrund — unabhängig davon, wie günstig das Angebot aussieht.
Bekomme ich deutsche Likes?
Du bekommst, was das Panel als deutsch auszeichnet. 21 Einträge im Index nennen Deutschland ausdrücklich; weitere decken das Land über eine Regionangabe mit ab, was etwas anderes ist und getrennt geführt wird. Sichtbar ist die Herkunft am Daumen ohnehin nicht — der Aufschlag kauft ein internes Signal und keinen Eindruck bei Zuschauern.
Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Die Kataloge selbst bewegen sich mehrmals täglich, weshalb hier ein Zeitstempel steht und keine Jahreszahl.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise gelten für 250 Einheiten, der Grundpreis je 1.000 steht darunter. Stand 31.08.2026.
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.