erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
5 – 100.000
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed aus dem Namen
Panel-Kategorie
Instagram Save - Impression - Reach - Profil Visit - Share and Others
Ein Repost ist ein eigener Button an einem fremden Beitrag: Wer ihn antippt, veröffentlicht den Beitrag erneut im eigenen Profil, mit sichtbarem Verweis auf die ursprüngliche Urheberin oder den Urheber. Der Beitrag erscheint danach im Feed des reposteten Kontos und in dessen Profilraster — für dessen gesamtes Publikum, nicht nur für ein einzelnes Konto und nicht nur für einen Tag.
Das unterscheidet einen Repost grundlegend von einem Share. Ein Share läuft über den Teilen-Pfeil am eigenen Beitrag: entweder als Nachricht an ein einzelnes Konto, unsichtbar für alle anderen, oder als eigene Story, die nach einem Tag wieder verschwindet. Ein Repost entsteht dagegen am fremden Konto, bleibt dort stehen wie ein gewöhnlicher Beitrag und trägt deinen Namen sichtbar mit sich. Wer die DM- und Story-Variante sucht, findet sie getrennt geführt auf Instagram-Shares.
Der deutschsprachige Markt zu dieser Suche hält diese Trennung selten sauber ein. Mehrere Anbieter verkaufen unter dem Wort „Repost" ausdrücklich beides — die Veröffentlichung im fremden Feed und den Wiedereinstieg per Story oder Nachricht —, obwohl beide Wege zu unterschiedlichen Orten führen und in der eigenen Statistik unterschiedlich gezählt werden. In den Panel-Katalogen stehen sie als eigene Zeilen mit eigenem Grundpreis, und dieser Vergleich hält sie ebenso getrennt.
Dieselben Panels führen Reposts auch für Threads als eigene Leistung mit eigenem Preis. Wer eine sichtbare Zahl direkt unter dem eigenen Beitrag sucht, ist auf Instagram-Likes richtiger.
Repost oder Share: zwei Wege für denselben Beitrag
Beide Wege verbreiten denselben Beitrag, aber an unterschiedlichen Orten und mit unterschiedlicher Sichtbarkeit — deshalb führt dieser Vergleich sie als zwei eigene Leistungen.
Repost (diese Seite)
Share (Nachricht oder Story)
Wo es entsteht
Über den Repost-Button am fremden Beitrag.
Über den Teilen-Pfeil am eigenen Beitrag.
Wo es sichtbar wird
Im Feed und Profilraster des reposteten Kontos.
Nirgends öffentlich (Nachricht) oder einen Tag lang in dessen Story.
Wie lange es bleibt
Bleibt stehen wie ein gewöhnlicher Beitrag.
Verschwindet mit der Story oder bleibt nur im Postfach.
Wie der Katalog es führt
Als eigene Repost-Zeile, teils mit Herkunfts- oder Geschlechtsangabe.
Die Anbieter in diesem Suchergebnis werben fast ausnahmslos mit Reichweite: Dein Beitrag lande in neuen Feeds und erreiche Menschen, die dich vorher nicht kannten. Anders als bei Follower-Käufen warnt in diesem Korpus praktisch niemand davor — es ist ein reiner Verkaufsmarkt, kein Ratgebermarkt, und entsprechend fehlt auch die Prüfung: Kaum eine Seite nennt eine Mindestmenge, keine legt offen, ob die Zusagen im Angebotstext von den Feldern der Bestellschnittstelle gedeckt sind.
Der Reichweiten-Gedanke ist im Kern richtig, aber an eine Bedingung geknüpft, die eine Bestellung gerade nicht erfüllt. Ein Repost wirkt, weil ein Mensch mit eigenem Publikum entschieden hat, deinen Beitrag diesem Publikum zu zeigen — die Reichweite entsteht aus dessen Followern, nicht aus dem Repost selbst. Ein über eine Schnittstelle ausgelöster Repost trifft diese Entscheidung nicht: Er erzeugt den Eintrag im fremden Feed, aber das reposteten Konto hat kein eigenes interessiertes Publikum, das diesen Feed liest. Die Zahl entsteht, die Reichweite dahinter meistens nicht.
Was hier stattdessen steht, ist die Zahl selbst, ohne Werbeversprechen: 214 bestellbare Einträge aus 22 Panel-Katalogen, mit Grundpreis, Mengengrenzen und Datum — und weiter unten, wo Titel und Feld der Schnittstelle auseinandergehen.
Sinnvoll bleibt ein gekaufter Repost am ehesten dort, wo er als Kulisse dient: ein Beitrag, der neben anderen echten Reposts nicht als einziger Eintrag im Repost-Bereich dasteht. Für echte Verbreitung über ein fremdes Publikum taugt er nicht, weil genau dieses Publikum bei einem gekauften Konto fehlt.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen die Werbeseiten beliefert werden. Für Instagram-Reposts heißt das: 214 Katalogeinträge aus 22 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das jeweilige Panel selbst über sein Angebot meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.
2
Zuordnung zu Reposts. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt. Auf dieser Seite bleibt stehen, was Instagram als Netzwerk und Repost als Leistung führt — die Veröffentlichung im fremden Feed. Zeilen, die denselben Vorgang ausdrücklich als Story- oder Nachrichtenweg beschreiben, laufen auf Instagram-Shares; Zeilen, die Reposts im Verbund mit Reichweite oder Impressionen nennen, laufen unter ihrer Hauptleistung.
3
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
4
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge zulassen.
5
Herkunft und Zielgruppe der Konten. Ein Teil der Repost-Zeilen benennt zusätzlich Herkunft oder Geschlecht der repostenden Konten. Das steht im Angebotsnamen und wirkt sich auf den Preis aus, ohne dass sich daraus eine geprüfte Aussage über das tatsächliche Publikum ableiten ließe.
6
Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Der Link zum Panel entsteht erst danach und beeinflusst die Reihenfolge nicht.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird und ob der Repost im Feed des reposteten Kontos überhaupt stehen bleibt, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
Ob ein Repost tatsächlich Menschen außerhalb deiner Community erreicht, hängt am Publikum des reposteten Kontos — und das liegt außerhalb dieser Daten.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick.
Der Index umfasst 22 Panels und damit einen Ausschnitt des Angebots. Als Marktüberblick ist er nicht gemeint.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Repost-Zeilen sind eine junge Kategorie in den Katalogen und werden entsprechend häufig neu zugeschnitten.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug; die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an.
Was der Preis wirklich aussagt
Für Instagram-Reposts beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,03 € je 1.000 Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 4,28 €; den niedrigsten Wert hält derzeit MegaVirality. Alle drei Angaben sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.
Der Abstand zwischen dem niedrigsten und dem mittleren Grundpreis erklärt sich in dieser Klasse vor allem über die Zielgruppe der repostenden Konten. Ganz unten stehen Zeilen ohne jede Angabe zu Herkunft oder Geschlecht, weiter oben Zeilen, die beides ausdrücklich benennen — ohne dass sich diese Angabe aus dem Katalog nachprüfen ließe.
Ein niedriger Grundpreis ist außerdem erst dann ein niedriger Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Viele der billigsten Zeilen starten erst bei großen Abnahmen und tauchen in der Sortierung für eine kleine Bestellung deshalb gar nicht auf.
Wer die Preise deutschsprachiger Shops kennt, sieht hier eine deutlich andere Größenordnung. Das ist kein Beleg für Betrug: Der Shop trägt Zahlungsabwicklung, Sprache, Haftung und Werbung. Es zeigt nur, wie viel von seinem Preis Marge auf einen Katalogeintrag ist, den du hier direkt siehst.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 0 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein.
0 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie bleiben in der Liste, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
Mindestmenge und Schrittweite
Die kleinste bestellbare Menge über alle preisfähigen Repost-Zeilen liegt bei 1 Einheiten. Das ist in dieser Klasse keine Nebensache: Ein Repost-Bereich, der ausschließlich aus gleichförmigen Konten ohne eigenes Publikum besteht, fällt schneller auf als ein einzelner Eintrag, und die Mindestmenge entscheidet mit darüber, wie groß dieser Bereich mindestens wird.
2 Einträge im Index verkaufen zusätzlich nur in festen Vielfachen. Beides steht als Feld am Angebot und entscheidet mit darüber, ob der günstigste Grundpreis für deine Bestellung überhaupt gilt.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Die nützliche Richtung ist die positive: Die Zahl der Angebote, die ihr Panel selbst als refillfähig meldet, liegt im Index bei 14 — die Schnittstelle führt das Refill-Feld und meldet es als gesetzt. Dort lässt sich eine Nachlieferung ohne Ticket anstoßen.
In der Gegenrichtung steht ein Refill-Fenster im Namen bei einem Refill-Feld, das nicht gesetzt ist. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst.
Für Reposts ist der Schwundfall ungewöhnlich sichtbar. Ein Repost lässt sich vom reposteten Konto jederzeit wieder entfernen — dann verschwindet der Eintrag ersatzlos aus dessen Feed und aus deiner eigenen Statistik. Ein Refill-Fenster im Namen adressiert genau diesen Fall und keinen anderen.
Qualitätsangaben wie „echte Konten" oder „aktive Profile" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. In dieser Klasse lassen sie sich ausnahmsweise teilweise prüfen, weil das reposted Konto öffentlich sichtbar ist — wer will, kann sich jedes Profil ansehen, das den eigenen Beitrag repostet hat. Das ist eine Prüfung nach der Bestellung und keine davor.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was hier steht, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.
Nennt das Angebot Deutschland?
Auch Repost-Angebote tragen Ländervermerke, und dahinter stecken zwei verschiedene Aussagen. Ein Eintrag kann Deutschland ausdrücklich als Zielland der repostenden Konten nennen, oder er kann eine Region angeben, in der Deutschland enthalten ist. Wir führen beides getrennt — 4 Einträge im Index nennen Deutschland selbst.
Die zweite, größere Menge deckt Deutschland lediglich über eine Regionangabe mit ab, etwa über eine Europa-Auszeichnung. Weil das eine andere Zusage ist, steht sie bei uns hinter einem anderen Filter und nicht in derselben Zahl.
In dieser Klasse ist die Herkunft ungewöhnlich gut überprüfbar, weil das reposted Konto öffentlich sichtbar ist. Ein deutschsprachiger Beitrag, dessen Repost-Liste überwiegend aus einer anderen Sprachregion besteht, erklärt sich niemandem von selbst.
Eine Angabe „Worldwide" gilt nicht als Länderzusage. Sie beschreibt die Abwesenheit einer Einschränkung und nicht die Anwesenheit deutscher Konten.
Regeln, Risiken und Bezahlung
Meta untersagt künstliche Interaktion in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich, und Reposts sind davon nicht ausgenommen. Durchgesetzt wird das im Produkt: Die liefernden Konten werden entfernt, im Wiederholungsfall sinkt die Ausspielung des Profils, in hartnäckigen Fällen folgt eine Sperre. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon — und das Risiko trägt der Kontoinhaber.
Weil ein Repost öffentlich sichtbar ist, trägt er in dieser Familie das größte Reputationsrisiko. Ein Statistikwert wie ein Save fällt nur dir selbst auf; eine sichtbare Liste gleichförmiger Konten unter der eigenen Repost-Zahl fällt jedem auf, der sie ansieht.
Eine zweite Ebene betrifft den geschäftlichen Gebrauch. Wer gekaufte Reichweite als echte Weiterverbreitung an einen Werbepartner weitergibt, bewegt sich im Bereich irreführender Angaben im geschäftlichen Verkehr — ein Thema für das Wettbewerbsrecht und nicht nur für Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Bezahlt wird beim Panel und nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Welche Zahlungswege es gibt, entscheidet das Panel; für Geschäftskunden zählen wir zusätzlich, wer eine Rechnung ausstellt — das sind 2 von 22 Panels im Index.
Ein Panel braucht dein Passwort nie. Für Reposts genügt die öffentliche Adresse des Beitrags. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben, ist ein Abbruchgrund, unabhängig vom Preis. Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks; sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Woran gekaufte Reposts auffallen
Anders als ein Share oder ein Save ist ein Repost eine öffentlich sichtbare Handlung des reposteten Kontos. Wer einen Beitrag antippt und sich ansieht, welche Konten ihn repostet haben, sieht dieselbe Liste, die jeder andere Besucher auch sehen kann — nicht nur du.
Das übliche Bild ist bekannt: Konten ohne Profilbild, ohne eigene Beiträge, mit generischen Namen, gehäuft innerhalb kurzer Zeit aktiv. Wer die Repost-Liste eines Beitrags durchgeht, erkennt ein gekauftes Paket meist an der Gleichförmigkeit der Konten und nicht am einzelnen Profil.
Das zweite Muster ist der zeitliche Sprung. Organische Reposts verteilen sich unregelmäßig über Tage; eine Bestellung erzeugt einen Block innerhalb weniger Minuten oder Stunden. Gestaffelte Lieferung glättet diesen Sprung, beseitigt ihn aber nicht vollständig.
Am Ende zählt weniger, ob es auffällt, als wem gegenüber. Ein Geschäftspartner, der die Repost-Liste eines Beitrags prüft, sieht genau das, was jeder andere Besucher auch sehen kann.
Was stattdessen wirkt
Ein Repost entsteht, wenn ein Beitrag jemandem mit eigenem Publikum genügend wert ist, ihn weiterzugeben. Das lässt sich nicht kaufen, aber gezielt anstoßen: eine direkte Bitte an Konten mit passendem Publikum, ein Format, das sich leicht in eine eigene Story einbetten lässt, oder eine Kooperation, bei der der Repost Teil der Abmachung ist.
Der regelkonforme Weg über Geld sind Werbeanzeigen der Plattform. Sie erzeugen selbst keine Reposts, aber genau das Publikum, aus dem echte entstehen können. Wer ein Budget hat, hält die Preise dieser Seite ehrlicherweise gegen diese Alternative.
Häufige Fragen
Was kosten 1.000 Instagram-Reposts im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise bei 0,03 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 4,28 €. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung. Für den Endpreis entscheidet zusätzlich, ob Herkunft oder Geschlecht der repostenden Konten mitbestellt werden.
Wie unterscheidet sich ein Repost von einem Share?
Ein Repost entsteht am fremden Konto über dessen eigenen Repost-Button und erscheint dort im Feed, sichtbar für dessen ganzes Publikum. Ein Share läuft über den Teilen-Pfeil an deinem eigenen Beitrag — als private Nachricht oder als Story, die nach einem Tag verschwindet. Beide Wege stehen bei uns als getrennte Leistungen; die Share-Variante steht auf Instagram-Shares.
Bringt ein gekaufter Repost neue Follower?
Kaum. Ein Repost wirkt über das Publikum des reposteten Kontos, und ein gekauftes Konto hat kein eigenes interessiertes Publikum, das den Feed liest. Die Zahl im Repost-Zähler steigt, der Weg zu neuen Followern bleibt dabei meistens leer.
Sehen andere, wer meinen Beitrag repostet hat?
Ja, und das ist die Besonderheit dieser Leistung gegenüber Shares oder Saves. Die Repost-Liste eines Beitrags ist öffentlich einsehbar, für dich wie für jeden anderen Besucher.
Können gekaufte Reposts wieder verschwinden?
Ja. Das reposted Konto kann den Repost jederzeit selbst wieder entfernen, ohne dass etwas gesperrt wurde. Ein Refill-Fenster im Angebotsnamen adressiert genau diesen Fall — auslösen lässt sich die Nachlieferung aber nur, wenn auch das technische Feld der Schnittstelle Refill führt.
Stammen die Reposts von echten Konten?
Aus einem Katalogfeld lässt sich das nicht ablesen, und Qualitätsangaben im Titel bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Anders als bei den meisten anderen Leistungen lässt sich hier aber nach der Lieferung nachsehen: Die Repost-Liste zeigt die Profile, und Konten ohne Bild und ohne Beiträge sind das übliche Bild bei billiger Ware.
Wie schnell wird geliefert?
Startzeit und Tagesleistung stehen als Felder am Angebot, sofern das Panel sie meldet. Sofortstart ist üblich, gestaffelte Lieferung über mehrere Stunden ebenfalls — sie glättet den zeitlichen Sprung, den eine schlagartige Lieferung in der Repost-Liste hinterlässt.
Kann Instagram mein Profil deswegen sperren?
Möglich ist es. Der Regelfall ist milder: Die gekauften Konten werden entfernt, und die Ausspielung sinkt, weil die Interaktionsquote fällt. Sperren trifft eher Profile, die wiederholt und in großem Umfang zukaufen. Das Risiko liegt vollständig beim Kontoinhaber.
Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen ist immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Repost-Zeilen werden dabei besonders häufig neu zugeschnitten.
Vollständiger Katalog
Alle Services im Index
Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise gelten für 2.500 Einheiten, der Grundpreis je 1.000 steht darunter. Stand 31.08.2026.
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.