Regeln, Risiken und Bezahlung
Meta untersagt künstliche Interaktion in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich, und Umfrage- wie Quiz-Stimmen sind davon nicht ausgenommen. Durchgesetzt wird das im Produkt: Die liefernden Konten werden entfernt, im Wiederholungsfall sinkt die Ausspielung des Profils, in hartnäckigen Fällen folgt eine Sperre. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon — und das Risiko trägt der Kontoinhaber.
Eine zweite, eigene Ebene betrifft Umfragen, die über eine reine Meinungsfrage hinausgehen — etwa als Teil eines Gewinnspiels, einer Abstimmung über einen Gewinner oder einer öffentlichen Meinungsdarstellung, die Dritte ernst nehmen. Wer dort das Ergebnis kauft, statt es entstehen zu lassen, bewegt sich im Bereich irreführender Angaben gegenüber echten Teilnehmenden — ein Thema für das Wettbewerbsrecht und nicht nur für Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Ein praktischer Punkt kommt dazu: Das Profil muss öffentlich sein, damit ein Panel überhaupt liefern kann. Wer sein Profil privat führt oder die Story auf eine engere Empfängerliste beschränkt, bezahlt für eine Lieferung, die technisch nicht ankommen kann — und weder der Shop noch die Schnittstelle prüfen das vorher.
Bezahlt wird beim Panel und nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Welche Zahlungswege es gibt, entscheidet das Panel; für Geschäftskunden zählen wir zusätzlich, wer eine Rechnung ausstellt — das sind 0 von 13 Panels im Index.
Ein Panel braucht dein Passwort nie. Für Umfrage-Stimmen genügt der Link zur Story. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben, ist ein Abbruchgrund, unabhängig vom Preis. Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks; sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.