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Social Rocket

Instagram-Umfrage-Stimmen kaufen: wenn du das Ergebnis selbst bestimmst

Filter & Menge 1.000 Umfrage-Stimmen

Voreinstellung: International · Refill per API · alle Angebote anzeigen

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Leistung

verfügbar für Instagram

Netzwerk und Leistung zählen Katalogeinträge. Weitere Filter zählen Angebote für deine Menge.

3

Menge

Stück, für die gerechnet wird
automatisch
4

Zielland

Alle Länder im Index

erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.

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Zahlungswege

womit du bezahlen willst

Mehrfachauswahl heißt „oder“ · nur geprüfte Angaben

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Rechnung

für die Buchhaltung

Gepflegte Angabe je Panel, keine API-Auskunft — ein Panel ohne geprüfte Angabe fällt bei gesetztem Filter heraus.

7

Refill

Nachschub, wenn zahlen abfallen
Zeitraum:egal

„per API“ heißt selbst auslösbar · „zugesagt“ zählt auch die Zusage im Titel

2 Angebote passen zu dieser Konfiguration

Angebote ab 1,34 € vergleichen
Umfrage-StimmenUmfrage-Stimmen: Filter entfernenInternationalInternational: Filter entfernenRefill per APIRefill per API: Filter entfernen

2 Angebote für 1.000 Instagram-Umfrage-Stimmen

ID: 400 | Instagram Story | Vote Poll Option 2 + Right Red Option

Instagram Umfrage-Stimmen

BlackHatWorld: kein zugeordneter Thread

Kein eindeutig zugeordneter öffentlicher Anbieterthread im geprüften Material gefunden. Zuletzt geprüft am 30.9.2026.

Refill per APIDripfeed per API

Zahlung: PayPal · Kreditkarte · +2 weitere

1,34 €

für 1.000 Stück

Zu Cloutsy

Grundpreis 1,34 € je 1.000

Service-ID 400 im Katalog von Cloutsy suchen

Original $1,51 · Kurs 0,8887 €/$ (16.10.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 1.000.000
API-Flags
refill true · dripfeed true · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Instagram [Story Engagement]

ID: 401 | Instagram Story | Vote Poll Option 1 + Left Green Option

Instagram Umfrage-Stimmen

BlackHatWorld: kein zugeordneter Thread

Kein eindeutig zugeordneter öffentlicher Anbieterthread im geprüften Material gefunden. Zuletzt geprüft am 30.9.2026.

Refill per APIDripfeed per API

Zahlung: PayPal · Kreditkarte · +2 weitere

40,78 €

für 1.000 Stück

Zu Cloutsy

Grundpreis 40,78 € je 1.000

Service-ID 401 im Katalog von Cloutsy suchen

Original $45,89 · Kurs 0,8887 €/$ (16.10.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
500 – 3.000
API-Flags
refill true · dripfeed true · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Instagram [Story Engagement]

International, nur „Refill per API“. Nach Preis sortiert · Stand 10.10.2026. wird aktualisiert

109 bestellbare Instagram-Umfrage-Stimmen-Services aus 13 Panels, günstigster Grundpreis 0,1866 € je 1.000. Stand 10.10.2026.

Bestellbar
109
110 Einträge insgesamt
Panels
13
führen diese Klasse
Günstigster Grundpreis
0,1866 €
je 1.000 Einheiten
Median-Grundpreis
1,78 €
je 1.000 Einheiten
Refill per API
2
vom Panel als Feld gemeldet

Ich bin an Managed Ordering interessiert

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Panels in dieser Kategorie: SocNet 29 · InstantPanel 20 · YTBot 11 · SMMFlare 9 · Solid SMM 8 · Cloutsy 7 · JungleSMM 6 · SMMTalk 5 · MagnetBoosting 4 · MegaVirality 4 · Marketerum 3 · FiveBBC 2 · JingleSMM 1

Preisbewegung

Was sich bei Instagram-Umfrage-Stimmen bewegt hat

Preise und Panels dieser Kategorie analysieren

Seit dem Abzug vom 17.10.2026

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Preisänderungen

0 rauf · 0 runter

0
gestrichen

im letzten Abzug noch da

0
neu

im letzten Abzug noch nicht da

Grundlage: 13 Panels mit zweitem Abzug. Ein Panel ohne zweiten Abzug kann nichts zu diesen Zahlen beitragen und ist hier auch nicht mitgezählt.

Was ist eine Instagram-Umfrage-Stimme?

Eine Umfrage in der Instagram-Story zeigt zwei bis vier Antwortoptionen. Wer die Story ansieht, tippt eine davon an, und Instagram zählt die Stimme sofort in einen sichtbaren Balken ein. Nach einem Tag verschwindet die Story, und mit ihr die Umfrage — das Ergebnis bleibt nur so lange stehen, wie die Story selbst.

Der Quiz-Sticker derselben Story-Funktion arbeitet mechanisch fast identisch, mit einem Unterschied: Statt einer Verteilung über mehrere Optionen zeigt er nach der Antwort, welche davon richtig war. Die Panel-Kataloge führen beide unter derselben Leistung, weil der Bestellweg identisch ist — eine bestimmte Antwortoption erhält eine festgelegte Zahl an Stimmen.

Genau das ist der entscheidende Unterschied zu jeder anderen Leistung auf dieser Seite. Ein gekaufter Follower oder Like erhöht eine einzelne Zahl. Eine gekaufte Umfrage-Stimme erhöht eine bestimmte Zahl unter mehreren — du wählst beim Bestellen die Option, die deine Stimmen bekommt, und beeinflusst damit unmittelbar, welches Ergebnis am Ende im Balken steht.

Dieselben Panels führen die gleiche Leistung auch für Telegram, WhatsApp und X, jeweils für die dortige Umfragefunktion. Wer stattdessen mehr Zuschauer für die Story selbst sucht, ist auf Instagram-Story-Views richtiger.

Umfrage oder Quiz: dieselbe Mechanik, zwei Anzeigen

Beide Sticker laufen über denselben Bestellweg — eine gewählte Option, eine festgelegte Zahl an Stimmen — und unterscheiden sich nur darin, was die Story am Ende zeigt.
UmfrageQuiz
AntwortoptionenZwei bis vier, ohne festgelegte Richtigkeit.Meist zwei bis vier, mit einer als richtig markierten Option.
Was die Story zeigtEinen Prozent-Balken je Option.Richtig oder falsch nach der Antwort.
Wofür bestellt wirdEin bestimmtes Ergebnis im Balken.Eine bestimmte Antwort als scheinbar populär.
Wie der Katalog es führtAls „Poll Votes" mit gewählter Option.Als „Quiz Answer" mit gewählter Option, gleiche Preislogik.

Lohnt sich der Kauf von Umfrage-Stimmen?

Die Anbieter in diesem Suchergebnis argumentieren fast einhellig mit dem Algorithmus: Eine Stimme verlange eine bewusste Entscheidung und sei deshalb ein stärkeres Signal als ein Like. Das ist plausibel und wird von Instagram nicht dementiert — belegen lässt es sich von außen aber nicht, und wir behaupten deshalb weder das eine noch das Gegenteil.

Was sich sagen lässt, ist der Mechanismus, und der zeigt zwei völlig verschiedene Anwendungen mit gegensätzlichem Ergebnis. Willst du wissen, was dein Publikum wirklich denkt, macht eine gekaufte Stimme die Umfrage wertlos: Sie trägt keine Meinung, sondern nur eine angeforderte Zahl, und das Ergebnis misst danach nicht mehr dein Publikum, sondern deine Bestellung. Willst du dagegen ein bestimmtes Ergebnis im Balken sehen — für eine Präsentation, einen Screenshot, einen Beweis der Beliebtheit einer Option —, liefert eine Bestellung genau das, direkt und ohne Umweg über echte Meinungen.

Ein Sonderfall verdient eine eigene Warnung: Läuft die Umfrage als Teil eines Gewinnspiels oder Wettbewerbs, bei dem eine Option einen echten Vorteil bekommt, verschiebt eine gekaufte Stimme das Ergebnis zulasten der übrigen Teilnehmenden. Das ist kein Instagram-Regelbruch mehr allein, sondern eine Frage an die Fairness gegenüber echten Menschen mit echtem Interesse am Ausgang.

Was diese Seiten außerdem nicht liefern, ist eine belastbare Zahl. Genau das steht hier: 109 bestellbare Einträge aus 13 Panel-Katalogen, mit Grundpreis, Mengengrenzen und Datum — und weiter unten, wo Titel und Feld der Schnittstelle auseinandergehen.

So kommt der Vergleich zustande

Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen die Werbeseiten beliefert werden. Für Instagram-Umfrage-Stimmen heißt das: 110 Katalogeinträge aus 13 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das jeweilige Panel selbst über sein Angebot meldet.

  1. 1

    Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.

  2. 2

    Zuordnung zu Umfrage-Stimmen. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk und Leistungsart bestimmt. Auf dieser Seite bleibt stehen, was Instagram als Netzwerk und eine Story-Umfrage oder ein Quiz als Leistung führt. Zeilen, die dieselbe Bestellung im Verbund mit Story-Views anbieten, laufen unter ihrer Hauptleistung.

  3. 3

    Welche Option deine Stimmen bekommt. Jede Zeile bestellt Stimmen für eine bestimmte Antwortoption — beim Panel meist als Nummer oder Farbe angegeben. Diese Angabe steht am Angebot und entscheidet allein darüber, welches Ergebnis am Ende im Balken erscheint; sie ist kein Feld, das wir werten, sondern eine Bestelloption wie die Menge selbst.

  4. 4

    Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name sonst noch zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden.

  5. 5

    Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge überhaupt zulassen.

  6. 6

    Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Der Link zum Panel entsteht erst danach und beeinflusst die Reihenfolge nicht.

Was dieser Vergleich nicht kann

  • Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird und ob die Stimmen innerhalb des Zeitfensters der Story ankommen, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
  • Ob eine Umfrage überhaupt erreichbar ist, hängt an deinen eigenen Einstellungen: Ein privates Profil und eine eingeschränkte Empfängerliste schließen eine Lieferung aus. Beides liegt außerhalb dieser Daten.
  • Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick.
  • Der Index umfasst 13 Panels und damit einen Ausschnitt des Angebots. Als Marktüberblick ist er nicht gemeint.

Datenstand 10.10.2026, 02:00 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Umfrage-Zeilen werden häufig neu zugeschnitten, weil sich Antwortzahl und Formate in den Katalogen unterscheiden.

Beteiligt sind QQTube, Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, SMM-1, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet und Viewsta. Den ausgewiesenen Stand setzt QQTube als ältester Abzug; die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an.

Zwischen zwei Abzügen steht der Katalog nicht still. Seit dem 17.10.2026 haben 0 Einträge in diesem Geltungsbereich einen anderen Grundpreis als zuvor, davon 0 nach oben und 0 nach unten; 0 Zeilen sind neu hinzugekommen und 0 aus den Katalogen verschwunden. Der genannte Zeitpunkt ist der älteste dieser Vorabzüge, damit die Zeile keine Frische behauptet, die ihr langsamster Bestandteil nicht hat.

Verglichen wird nur über die Panels, die überhaupt einen zweiten Abzug haben; ihre Zahl liegt bei 13 und ist nicht die Zahl der indexierten Panels, weil ein frisch aufgenommenes Haus noch keine Vergangenheit hat. Solange dieser zweite Abzug fehlt, steht hier gar nichts — eine Null hieße „nichts hat sich bewegt", und das ist eine Messung und keine Lücke.

Warum die Angebote einander so ähneln

In einer kleinen Klasse wie dieser fällt auf, wie ähnlich die Angebote verschiedener Panels aussehen. Das hat einen Grund: Panels sind selten Produzenten, sie beziehen bei denselben Lieferanten. Wir messen das über die vollständigen Kataloge — von den Angeboten aus dem Katalog von MegaVirality finden sich 99 % bei MagnetBoosting wieder, die größte Überschneidung, die wir zwischen zwei Panels gemessen haben.

Die Zahl gilt für die ganzen Kataloge und nicht für den Ausschnitt dieser Seite, und sie ist gerichtet: Der kleinere Katalog eines Paares steckt stärker im größeren als umgekehrt. Für die Auswahl heißt das, dass zwei fast gleich teure Zeilen häufig auf dieselbe Quelle zurückgehen.

Was der Preis wirklich aussagt

Für Umfrage-Stimmen beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,19 € je 1.000 Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 1,78 €; den niedrigsten Wert hält derzeit SMMFlare. Alle drei Angaben sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.

Der Grundpreis ist in dieser Klasse die weniger wichtige Hälfte der Rechnung. Entscheidend ist die Tagesleistung: Eine Umfrage lebt nur einen Tag, und eine Zeile, die deine Menge nicht innerhalb dieses Fensters liefert, ist für diesen Zweck das falsche Angebot, egal wie günstig sie ist.

Der zweite Grund für die Spanne ist die Zahl der Antwortoptionen. Eine Umfrage mit zwei Optionen braucht eine geringere Stimmenzahl, um den Balken sichtbar zu verschieben, als eine mit vier — der gleiche Grundpreis kauft je nach Umfrage also einen sehr unterschiedlichen Effekt.

Wer nur nach dem günstigsten Anbieter fragt, bekommt hier deshalb keine kurze Antwort. Die Reihenfolge kippt schon danach, wie viele Optionen deine Umfrage hat, und noch einmal, wenn die Startzeit gegenüber dem Ablauf der Story ins Gewicht fällt.

  • Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 0 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein.
  • 0 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Gerade in dieser Klasse ist das relevant, weil eine erfundene Höchstmenge über die Bestellbarkeit entscheidet — sie bleibt in der Liste, gilt aber nicht als reale Bestellgrenze.
  • Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8887 Euro je Dollar, Stand 16.10.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.

Mindestmenge und Schrittweite

Die kleinste bestellbare Menge über alle preisfähigen Umfrage-Zeilen liegt bei 5 Einheiten. Für eine Story mit kleinem Publikum ist das die eigentliche Auskunft: Unterhalb dieser Schwelle gibt es kein Angebot, und eine Stimmenzahl, die weit über der üblichen Reichweite deiner Story liegt, fällt sofort auf.

0 Einträge im Index verkaufen zudem nur in festen Vielfachen. Beides steht als Feld am Angebot und entscheidet mit darüber, ob der günstigste Grundpreis für deine Bestellung überhaupt gilt.

Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle

Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.

Die nützliche Richtung ist die positive: Die Zahl der Angebote, die ihr Panel selbst als refillfähig meldet, liegt im Index bei 2 — die Schnittstelle führt das Refill-Feld und meldet es als gesetzt.

Für Umfrage-Stimmen ist Refill ein anderer Fall als bei Followern oder Likes. Eine abgegebene Stimme wird von der Plattform nach heutigem Kenntnisstand nicht von selbst wieder entfernt; einige Anbieter werben ausdrücklich damit, dass Stimmen dauerhaft stehen bleiben. Belegen lässt sich das von außen nicht, und wir übernehmen die Behauptung deshalb nicht. Was auslöst, dass eine Stimme verschwindet, ist am ehesten die Entfernung des liefernden Kontos durch Instagram selbst — und genau dafür ist ein Refill-Fenster im Titel gedacht.

Qualitätsangaben wie „echte Nutzer" oder „aktive Konten" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Eine Liste der abstimmenden Konten steht dir als Ersteller zur Verfügung, für Außenstehende aber nicht — dazu mehr weiter unten.

Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was hier steht, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.

Wer sieht, wer abgestimmt hat

Bei einer Story-Umfrage bekommst du als Ersteller mehr als nur den Prozentwert. In derselben Ansicht, in der du siehst, wer deine Story überhaupt geöffnet hat, lässt sich auch einsehen, wer für welche Option gestimmt hat — Profil für Profil. Für Außenstehende bleibt davon nichts sichtbar; sie sehen nur den fertigen Balken.

Das bedeutet: Eine gekaufte Stimme ist nach außen unauffällig, für dich selbst aber sofort nachvollziehbar. Wer die Liste durchsieht, findet die üblichen Muster — Konten ohne Profilbild, ohne eigene Beiträge, mit generischen Namen, gehäuft innerhalb kurzer Zeit abgestimmt.

Nach außen erkennbar wird eine Bestellung höchstens indirekt: wenn eine Umfrage mit wenigen Story-Aufrufen ein Ergebnis zeigt, das eine deutlich höhere Stimmenzahl voraussetzt, als die Aufrufzahl plausibel hergibt. Wer beide Zahlen nebeneinanderlegt, sieht das Missverhältnis auch ohne Zugriff auf die Liste.

Regeln, Risiken und Bezahlung

Meta untersagt künstliche Interaktion in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich, und Umfrage- wie Quiz-Stimmen sind davon nicht ausgenommen. Durchgesetzt wird das im Produkt: Die liefernden Konten werden entfernt, im Wiederholungsfall sinkt die Ausspielung des Profils, in hartnäckigen Fällen folgt eine Sperre. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon — und das Risiko trägt der Kontoinhaber.

Eine zweite, eigene Ebene betrifft Umfragen, die über eine reine Meinungsfrage hinausgehen — etwa als Teil eines Gewinnspiels, einer Abstimmung über einen Gewinner oder einer öffentlichen Meinungsdarstellung, die Dritte ernst nehmen. Wer dort das Ergebnis kauft, statt es entstehen zu lassen, bewegt sich im Bereich irreführender Angaben gegenüber echten Teilnehmenden — ein Thema für das Wettbewerbsrecht und nicht nur für Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.

Ein praktischer Punkt kommt dazu: Das Profil muss öffentlich sein, damit ein Panel überhaupt liefern kann. Wer sein Profil privat führt oder die Story auf eine engere Empfängerliste beschränkt, bezahlt für eine Lieferung, die technisch nicht ankommen kann — und weder der Shop noch die Schnittstelle prüfen das vorher.

Bezahlt wird beim Panel und nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Welche Zahlungswege es gibt, entscheidet das Panel; für Geschäftskunden zählen wir zusätzlich, wer eine Rechnung ausstellt — das sind 0 von 13 Panels im Index.

Ein Panel braucht dein Passwort nie. Für Umfrage-Stimmen genügt der Link zur Story. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben, ist ein Abbruchgrund, unabhängig vom Preis. Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks; sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.

Was stattdessen wirkt

Eine echte Stimme entsteht, wenn eine Frage jemanden tatsächlich betrifft. Zwei klar formulierte Optionen statt vier vager, eine Frage zu etwas, das dein Publikum wirklich entscheiden soll, und eine Story, die veröffentlicht wird, wenn dein Publikum ohnehin in der App ist, holen mehr organische Stimmen als jede allgemeine Bitte um Interaktion — und kosten nichts.

Der zweite Hebel ist die Platzierung. Umfragen werden bevorzugt angezeigt, wenn eine Story davor bereits Interaktion erzeugt hat; eine Frage in der zweiten oder dritten Story eines Tages sammelt deshalb oft mehr Stimmen als die erste.

Der regelkonforme Weg über Geld sind Werbeanzeigen der Plattform. Sie erzeugen selbst keine Stimmen, aber genau das Publikum, aus dem echte entstehen können. Wer ein Budget hat, hält die Preise dieser Seite ehrlicherweise gegen diese Alternative.

Häufige Fragen

Was kosten 1.000 Instagram-Umfrage-Stimmen im Einkauf?

Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise bei 0,19 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 1,78 €. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung. Für den Endpreis entscheidet zusätzlich die Zahl der Antwortoptionen deiner Umfrage.

Kann ich wählen, welche Antwort gewinnt?

Ja, und das ist der Kern dieser Leistung. Du bestellst Stimmen für eine bestimmte Option, nicht für die Umfrage insgesamt. Beim Panel wird die Option meist als Nummer oder Farbe angegeben.

Was ist der Unterschied zu Quiz-Antworten?

Mechanisch keiner: Beide bestellen Stimmen für eine gewählte Option. Der Unterschied liegt in der Anzeige — eine Umfrage zeigt einen Prozent-Balken je Option, ein Quiz zeigt nach der Antwort richtig oder falsch. Die Kataloge führen beide unter derselben Leistung.

Sieht jemand, wer für meine Umfrage gestimmt hat?

Für dich als Ersteller ja, Profil für Profil, in derselben Ansicht wie die Zuschauerliste deiner Story. Für Außenstehende ist davon nichts sichtbar; sie sehen nur den fertigen Balken.

Was passiert, wenn die Lieferung zu spät kommt?

Dann läuft sie ins Leere. Eine Story-Umfrage ist einen Tag lang aktiv; danach gibt es kein Ergebnis mehr, in das eine Stimme einfließen könnte. Deshalb ist die Startzeit in dieser Klasse wichtiger als der Grundpreis.

Können gekaufte Stimmen wieder verschwinden?

Nach heutigem Kenntnisstand nur, wenn Instagram das liefernde Konto entfernt — eine Stimme selbst zieht ein Konto nicht von sich aus zurück. Belegen lässt sich das von außen nicht; ein Refill-Fenster im Angebotsnamen deckt genau diesen Fall ab, auslösen lässt es sich aber nur, wenn auch das technische Feld der Schnittstelle Refill führt.

Muss mein Profil öffentlich sein?

Ja. Ein privates Profil und eine eingeschränkte Empfängerliste schließen eine Lieferung technisch aus, und weder der Shop noch die Schnittstelle prüfen das vor der Bestellung. Dein Passwort braucht dagegen niemand.

Stammen die Stimmen von echten Konten?

Aus einem Katalogfeld lässt sich das nicht ablesen, und Qualitätsangaben im Titel bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Als Ersteller kannst du es nach der Lieferung selbst prüfen: Die Abstimmenden-Liste zeigt die Profile, und Konten ohne Bild und ohne Beiträge sind das übliche Bild bei billiger Ware.

Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?

Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 10.10.2026, 02:00 UTC. Ausgewiesen ist immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist.

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