Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Die nützliche Richtung ist die positive: Die Zahl der Angebote, die ihr Panel selbst als refillfähig meldet, liegt im Index bei 14 — die Schnittstelle führt das Refill-Feld und meldet es als gesetzt. Dort lässt sich eine Nachlieferung ohne Ticket anstoßen.
In der Gegenrichtung steht ein Refill-Fenster im Namen bei einem Refill-Feld, das nicht gesetzt ist. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst.
Für Reposts ist der Schwundfall ungewöhnlich sichtbar. Ein Repost lässt sich vom reposteten Konto jederzeit wieder entfernen — dann verschwindet der Eintrag ersatzlos aus dessen Feed und aus deiner eigenen Statistik. Ein Refill-Fenster im Namen adressiert genau diesen Fall und keinen anderen.
Qualitätsangaben wie „echte Konten" oder „aktive Profile" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. In dieser Klasse lassen sie sich ausnahmsweise teilweise prüfen, weil das reposted Konto öffentlich sichtbar ist — wer will, kann sich jedes Profil ansehen, das den eigenen Beitrag repostet hat. Das ist eine Prüfung nach der Bestellung und keine davor.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was hier steht, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.