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Social Rocket

Piers Morgan baut Uncensored zur Abo-Marke aus – YouTube bleibt Reichweitenmotor

Uncensored startet am 19. Oktober eigene Bezahl-Abos, Newsletter und eine Website. YouTube bleibt kostenlos und soll weiter Reichweite für die direkte Kundenbeziehung liefern.

Von Social Rocket Redaktion

Dieser Text wurde KI-gestützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Quellen sind unten verlinkt.

Uncensored startet am 19. Oktober 2026 ein eigenes Bezahlangebot mit vier Newslettern und einer neuen Website. Die frei zugänglichen Shows bleiben auf YouTube. Das Unternehmen will die Plattform damit weiter als Reichweitenkanal nutzen und parallel eine direkte Beziehung zu zahlenden Nutzern aufbauen.

Das Abo ergänzt YouTube

Nach Angaben von ADWEEK starten vier Verticals: Piers Morgan Uncensored, History Uncensored, The Royals Uncensored und Football Uncensored. Website und Newsletter-Infrastruktur sollen auf Beehiiv laufen. Jedes Vertical bekommt zunächst ein eigenes Abo für 4,99 US-Dollar pro Monat oder 49,99 US-Dollar pro Jahr. Das Unternehmen nennt 2 bis 4 Prozent Conversion vom kostenlosen zum bezahlten Angebot als Ziel. Diese Quote ist eine Prognose, kein bereits erreichtes Ergebnis.

Eigene Kundenbeziehung statt Plattform-Ausstieg

Die kostenlosen Shows bleiben auf YouTube. Der strategische Schritt liegt deshalb nicht in einem Plattformwechsel, sondern darin, Reichweite und Monetarisierung zu trennen. YouTube bleibt Discovery-Kanal, während Website und Newsletter eine direkt erreichbare Community und wiederkehrende Erlöse aufbauen sollen.

Bei YouTube-Mitgliedschaften erhalten Creator laut YouTube 70 Prozent der Nettoerlöse aus Channel Memberships. Ein eigenes Abo schafft mehr Kontrolle über Preis, Produkt und Kundenzugang, bringt aber auch eigene Kosten für Plattform, Zahlungen und Support mit sich.

Morning Brew baut mit Express Checkout ebenfalls Creator-Marken auf Publisher-Infrastruktur auf. Auch Creator-Content wird zunehmend als dauerhafte Media-Infrastruktur eingekauft. Einen breiteren Vergleich liefert unser Beitrag zu Creator-Einnahmen auf YouTube und anderen Plattformen.

Quellen