Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Nirgendwo im Facebook-Bestand gehen die beiden so weit auseinander wie hier. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt: Es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst.
Die Gegenprobe fällt entsprechend aus. Die Zahl der Angebote in diesem Geltungsbereich mit einem Refill-Feld, das das Panel selbst meldet, liegt bei 0. Wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist — und für diese Leistungsart ist die ehrliche Auskunft, dass die Selbstbedienung hier kaum existiert.
Praktisch heißt das: Verlass dich bei einer Veranstaltung nicht auf ein Refill-Fenster. Was vor dem Termin nicht steht, steht am Termin nicht, und ein Vorgang über den Support des Panels braucht Zeit, die ein feststehendes Datum nicht hergibt.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer", „HQ" oder „organisch" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Stufen und schreiben dazu, dass es Behauptungen sind. Bei einem öffentlichen Event lässt sich die Behauptung allerdings besser prüfen als sonst: Die Teilnehmerliste ist einsehbar.