erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Der Titel sagt 60 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Facebook Page Likes + Followers [ Cheapest 👑 ] NEW
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Was ist ein Fanpage-Like?
Ein Fanpage-Like ist der Daumen, den ein Konto auf die Unternehmens- oder Personenseite selbst setzt — anders als eine Reaktion, die unter einem einzelnen Beitrag steht. Facebook führt diese Zahl seit der Umstellung der Seitenansicht im Hintergrund weiter, zeigt sichtbar aber die Follower-Zahl an. Wer die sichtbare Zahl meint, ist bei Facebook-Followern richtig; diese Seite behandelt ausschließlich das ältere, aber weiterhin eigenständig geführte Like-Feld einer Seite.
Reaktionen unter einzelnen Beiträgen sind eine andere Ware mit eigenem Preisgefüge und eigenem Bestand — sie stehen auf der Seite zu Facebook-Post-Likes. Wer den gesamten Like-Bestand für Facebook quer über beide Formen sucht, findet die Gesamtübersicht unter Facebook-Likes.
Diese Seite grenzt auf das Fanpage-Like ein: 852 Katalogeinträge aus 24 Panels, ausschließlich Zeilen, die eine Seite und keinen einzelnen Beitrag adressieren.
Fanpage-Like oder Follower — zwei Felder an einem Konto
Für einen Betrachter der Seite ist die Unterscheidung heute unsichtbar: Zu sehen ist nur die Follower-Zahl. Trotzdem führt Facebook das Like-Feld weiter, und die Kataloge bilden es weiterhin als eigene Zeile ab, statt es aus dem Sortiment zu nehmen. Der Grund liegt in der Werbeseite des Geschäfts: Zielgruppen aus Personen, die eine Seite mit Like versehen haben, sind im Werbeanzeigenmanager eine eigene, von der Follower-Zielgruppe getrennte Quelle für Custom Audiences, und ältere Auswertungswerkzeuge fragen teils ausdrücklich das Like-Feld ab, nicht das Follower-Feld.
Praktisch bedeutet das: Ein Konto, das eine Seite mit Like versieht, folgt ihr in aller Regel automatisch auch — umgekehrt gilt das nicht zwingend, weil Facebook das Folgen ohne Like erlaubt. Die beiden Zahlen driften deshalb mit der Zeit auseinander, und ein Katalogeintrag, der nur das Like-Feld erhöht, verändert nicht zwingend, was ein Besucher unter dem Seitennamen sieht.
Ein Teil der Angebote in diesem Bestand liefert beides im selben Namen und überlässt die genaue Aufschlüsselung dem Panel. Wer ausschließlich die sichtbare Zahl erhöhen will, filtert gezielt auf Follower-Angebote statt auf diese Seite.
Lohnt sich der Kauf von Fanpage-Likes?
Wer nach dieser konkreten Wortfolge sucht, hat meist schon verstanden, dass Like und Follower zwei Felder sind, und will gezielt das ältere davon. Das ändert die Antwort auf die Grundfrage nicht: Für die Sichtbarkeit einer Unternehmensseite spielt weder die Like- noch die Follower-Zahl eine große Rolle, weil Facebook Seitenbeiträge organisch nur an einen Bruchteil der Fans ausspielt. Gekauft wird Optik, keine Verbreitung.
Der Nachteil ist derselbe wie beim größeren Like-Bestand, nur zugespitzt auf dieses Feld: Weil das Like-Feld die Basis für eine eigene Custom-Audience-Quelle im Werbeanzeigenmanager ist, verwässert ein Zukauf ausgerechnet das Werkzeug, das ein lokales Unternehmen am ehesten wirklich nutzt. Aus Konten, die mit dem Einzugsgebiet der Seite nichts zu tun haben, lässt sich keine brauchbare ähnliche Zielgruppe bilden — und diese Verwässerung lässt sich später nicht mehr sauber herausrechnen.
Nachvollziehbar bleibt der Kauf dort, wo die reine Zahl unter dem Seitennamen das Ziel ist — vor einer Kampagne, die eine Seite nicht wie neu aussehen lassen soll, oder als Vergleichswert gegenüber einem Wettbewerber. Das ist eine ehrliche Beschreibung dessen, wofür diese Ware taugt, und keine Empfehlung.
Reichweite und die eigene Auswertung
Der Algorithmus von Facebook entscheidet nicht nach der Like- oder Follower-Zahl einer Seite, sondern nach der Interaktionsrate der tatsächlich erreichten Konten. Ein Zukauf verändert diesen Nenner nicht positiv, sondern verwässert ihn: Reaktionslose Konten in der Like-Basis senken die Interaktionsrate, an der die Ausspielung hängt.
Sichtbar wird das in der Meta Business Suite, die Reaktionen, Herkunft und Aktivitätszeit der Fans getrennt ausweist. Ein sprunghafter Anstieg im Like-Feld ohne entsprechenden Zuwachs bei erreichten Konten und Kommentaren ist genau das Muster eines Zukaufs — für dich zuerst sichtbar, und für jeden, dem du deine Zahlen später vorlegst.
Am teuersten ist die Folge für Werbung. Eine Custom Audience aus Seiten-Likes funktioniert nur, solange die zugrunde liegenden Konten dem echten Publikum ähneln; eine daraus abgeleitete ähnliche Zielgruppe erbt jede Verzerrung, die im Ausgangsmaterial steckt.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen Werbeseiten beliefert werden. Für Facebook-Fanpage-Likes heißt das: 852 Katalogeinträge aus 24 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.
2
Zuordnung zur Fanpage-Ebene. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk, Leistungsart und Platzierung bestimmt. In diesen Geltungsbereich fällt jede Zeile, die ein Like auf eine Seite verkauft — nicht auf einen Beitrag und nicht als reine Follower-Zeile. Angebote, die beide Felder im selben Namen bündeln, laufen dort, wo ihre Hauptleistung sitzt.
3
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden.
4
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge überhaupt zulassen.
5
Lieferung als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Ob sich eine Lieferung über mehrere Tage strecken lässt, sagt das Dripfeed-Feld und nicht der Werbetext — bei einer Seite, deren Like-Kurve öffentlich auslesbar ist, ist das der Unterschied zwischen einer Stufe und einem Anstieg.
6
Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Der Link zum Panel entsteht erst danach und beeinflusst die Reihenfolge nicht.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird, welche Konten liken und wie viele Likes nach den Prüfungen von Meta stehen bleiben, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
Ob ein Angebot ausschließlich das Like-Feld oder zusätzlich das Follower-Feld erhöht, entnehmen wir dem Katalog. Wo ein Panel beides in einer Zeile bündelt, führen wir es ebenso — auflösen könnten wir das nur mit einer Testbestellung.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick.
Der Index umfasst 24 Panels und damit einen Ausschnitt des Angebots. Als Marktüberblick ist er nicht gemeint.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Panel-Kataloge bewegen sich mehrmals täglich, und der Facebook-Bestand gehört zu den am häufigsten neu zugeschnittenen.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug; die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an.
Was der Preis wirklich aussagt
Für Facebook-Fanpage-Likes beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,18 € je 1.000 Einheiten — diesen Wert führt Stream-Promotion —, in der Mitte des Feldes liegen 2,14 €. Beide Zahlen sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür verlangt.
Innerhalb des Fanpage-Like-Bestands entscheidet die Herkunftszusage über den größten Teil der Preisspanne. Weltmarktware ohne Länderangabe liegt am unteren Rand, Zeilen mit ausdrücklicher Deutschland- oder Europa-Zusage darüber — und am oberen Rand jene Angebote, die im Namen angeben, über das Anzeigensystem der Plattform statt über einen Konten-Bestand auszuliefern.
Belegen lässt sich diese Auslieferungsangabe aus dem Katalog nicht. Sie erklärt aber, warum innerhalb derselben Leistungsart Preisunterschiede um mehr als das Zehnfache stehen, obwohl am Ende dieselbe eine Zahl wächst.
Ein niedriger Grundpreis wird erst zu einem niedrigen Endpreis, wenn deine Menge zum Eintrag passt. Viele der günstigsten Zeilen starten erst bei großen Abnahmen und tauchen für eine kleine Bestellung in der Sortierung deshalb gar nicht auf — genau deshalb steht oben ein Mengenfeld und keine Paketliste.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 2 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein und bleiben trotzdem im Katalog stehen.
2 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie erscheinen weiterhin in der Liste, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Beim Fanpage-Like ist Refill die relevanteste Zusage im ganzen Bestand, relevanter noch als bei der Beitragsreaktion: Weil das Like-Feld die Grundlage für Custom Audiences ist, wirkt ein Schwund hier doppelt — die sichtbare Basis schrumpft, und die davon abgeleitete Werbezielgruppe verliert an Größe mit. Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 39; dort läuft der Nachschub ohne Ticket. Steht ein Refill-Fenster nur im Namen, heißt das meistens nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie über den Support des Panels anmelden musst statt sie selbst auszulösen.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer", „HQ" oder „Non Drop" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Stufen und schreiben dazu, dass es Behauptungen sind. Ob hinter einem Like ein Mensch stand, ist aus keinem Katalogfeld ablesbar — sichtbar ist nur, was Meta nach seiner eigenen Prüfung stehen lässt.
Länder-Auszeichnung bei Fanpage-Likes
Für eine Unternehmensseite mit lokalem Einzugsgebiet ist die Herkunft der liegenden Konten die eigentliche Frage, und die Kataloge beantworten sie in zwei verschiedenen Stärken. Ein Eintrag kann Deutschland ausdrücklich als Zielland nennen, oder er kann eine Region angeben, in der Deutschland enthalten ist. Wir führen beides getrennt — 16 Einträge im Geltungsbereich nennen Deutschland selbst.
Die zweite, größere Menge deckt das Land nur über eine Europa-Auszeichnung mit. Weil das eine andere Zusage ist, steht sie bei uns hinter einem anderen Filter und nicht in derselben Zahl.
Eine Angabe „Worldwide" gilt nicht als Länderzusage. Sie beschreibt die Abwesenheit einer Einschränkung, nicht die Anwesenheit deutscher Konten, und wird für eine Deutschland-Abfrage nicht als Treffer gewertet.
Regeln, Löschwellen und Bezahlung
Die Nutzungsbedingungen von Meta untersagen künstliche Interaktion ausdrücklich, und die Gemeinschaftsstandards zu unauthentischem Verhalten sind die Stelle, an der es durchgesetzt wird. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon, und das Risiko trägt der Seitenbetreiber.
Wichtig für dieses Feld: Meta entfernt gefälschte Konten laufend und schubweise. Verschwindet ein Konto, verschwindet auch dessen Like — die Zahl kann also Monate nach einer Bestellung fallen, ohne dass irgendjemand etwas gegen die Seite unternommen hätte. Genau das ist der Grund, warum in diesem Bestand so viele Angebote ein Refill-Fenster im Namen führen, und zugleich der Grund, warum dieses Fenster den Vorgang nicht rückgängig macht.
Die härteren Folgen treffen selten die Seite selbst und häufiger das, was an ihr hängt: eingeschränkte Reichweite, ein blockiertes Werbekonto oder der Verlust des Zugangs zu Monetarisierungsprogrammen. Eine gelöschte Seite ist der seltene Fall.
Bezahlt wird beim Panel, nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Für ein Unternehmen ist dabei die Rechnung die eigentliche Hürde — von 24 Panels im Index stellen 2 eine aus.
Ein Panel braucht dein Passwort nie. Für ein Fanpage-Like genügt die öffentliche Adresse der Seite. Jede Aufforderung, Zugangsdaten oder einen Zugriff auf das Werbekonto einzuräumen, ist ein Abbruchgrund; sicher ist daran nichts.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Was stattdessen wirkt
Der regelkonforme Weg, mit Geld Reichweite zu erzeugen, sind die Werbeanzeigen der Plattform. Sie kosten ein Vielfaches je erreichtem Konto, verstoßen gegen keine Regel und liefern Zielgruppendaten, die stimmen — und weil die Custom Audience aus echten Fans besteht, funktioniert die daraus abgeleitete ähnliche Zielgruppe tatsächlich.
Organisch wächst das Like-Feld fast ausschließlich als Nebeneffekt: Wer eine Seite besucht, ohne ihr zu folgen, und danach mit einem Beitrag interagiert, hinterlässt gelegentlich beides. Gezielt danach fischen lässt sich nicht — wirksam sind Inhalte, die eine benennbare Zielgruppe direkt ansprechen, nicht das Feld selbst.
Der dritte Weg ist die Gruppe statt der Seite. Beiträge aus Gruppen erreichen ihre Mitglieder zuverlässiger als Seitenbeiträge ihre Fans; was dort an Ware verkauft wird, steht auf der Seite zu Facebook-Gruppenmitgliedern, mit denselben Vorbehalten.
Häufige Fragen
Was kosten 1.000 Facebook-Fanpage-Likes im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise für Facebook-Fanpage-Likes bei 0,18 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 2,14 €. Was eine deutschsprachige Verkaufsseite verlangt, liegt darüber und ist nicht Teil dieser Auswertung.
Ist ein Fanpage-Like dasselbe wie ein Follower?
Nein, auch wenn Facebook öffentlich nur die Follower-Zahl anzeigt. Das Like-Feld wird im Hintergrund weitergeführt und ist die Grundlage für eine eigene Zielgruppenquelle im Werbeanzeigenmanager. Wer gezielt die sichtbare Zahl erhöhen will, ist bei Facebook-Followern richtig.
Sind Fanpage-Likes dasselbe wie Beitragsreaktionen?
Nein. Ein Fanpage-Like hängt dauerhaft am Konto der Seite; eine Beitragsreaktion ist ein einmaliges Ereignis unter einem bestimmten Beitrag mit eigenem Preisgefüge. Die Panels führen beides in getrennten Zeilen; Beitragsreaktionen stehen auf der Seite zu Facebook-Post-Likes.
Verschwinden gekaufte Fanpage-Likes wieder?
Regelmäßig, und der Hauptgrund liegt nicht beim Panel. Meta entfernt gefälschte Konten laufend, und mit einem entfernten Konto verschwindet auch dessen Like. Ein Refill-Fenster im Angebotstitel deckt den Ausfall der Lieferung ab, nicht die Bereinigung durch die Plattform — und ob du es selbst auslösen kannst, sagt das Refill-Feld und nicht der Name.
Wie schnell wird geliefert?
Startzeit und Tagesleistung stehen als Felder am Angebot, sofern das Panel sie meldet. Sofortstart ist in dieser Kategorie die Regel. Ob sich eine Menge über mehrere Tage verteilen lässt, entscheidet das Dripfeed-Feld; bei einer Seite, deren Like-Zahl öffentlich auslesbar ist, ist die gestreckte Lieferung die Variante, die später nicht wie ein Sprung aussieht.
Bekomme ich deutsche Fanpage-Likes?
Du bekommst, was das Panel als deutsch auszeichnet. 16 Einträge im Geltungsbereich nennen Deutschland ausdrücklich; weitere Angebote decken das Land nur über eine Regionangabe mit ab, was getrennt geführt wird. Prüfen lässt sich die Zusage aus dem Katalog nicht.
Stammen die Likes von echten Konten?
Aus einem Katalogfeld lässt sich das nicht ablesen. Angebote tragen Angaben wie „HQ" oder „echte Nutzer" im Namen, und wir übersetzen sie in vergleichbare Stufen — als Selbstauskunft des Verkäufers, nicht als Nachweis.
Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Die Kataloge selbst bewegen sich mehrmals täglich.
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Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise sind Grundpreise je 1.000 Einheiten. Stand 31.08.2026.
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.