erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.
Der Titel sagt lebenslangen Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Der Titel nennt maximal 10.000, die API erlaubt 50.000.
Der Titel sagt lebenslangen Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Der Titel nennt maximal 5.000, die API erlaubt 10.000.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 10.000
API-Flags
refill false · dripfeed true · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Facebook → Vietnam Services 🇻🇳
Katalog wird geladen …
Was ist ein Story-Aufruf, und wer sieht ihn?
Eine Facebook-Story ist ein Beitrag auf Zeit: Sie steht oben in der Leiste und verschwindet am folgenden Tag von selbst. Wer sie angesehen hat, erfährt genau eine Person — der Absender. Unter der eigenen Story steht eine Liste mit Namen und Profilbildern derer, die sie geöffnet haben.
Das ist der eine Satz, der auf dieser Seite über allem anderen steht. Die Aufrufzahl einer Story ist für niemanden sonst sichtbar: nicht für deine Follower, nicht für Besucher deiner Seite, nicht für jemanden, der die Story gerade ansieht. Alle Verkaufsargumente, die mit Glaubwürdigkeit gegenüber Zuschauern werben, setzen deshalb etwas voraus, das es hier nicht gibt.
Wer Story-Aufrufe kauft, kauft Einträge in seiner eigenen Zuschauerliste. Diese Liste besteht danach zu einem Teil aus Namen, die er nicht kennt und die mit seinem Umfeld nichts zu tun haben — und weil sie namentlich ist, ist es die einzige Ware in diesem Markt, bei der die Bestellung für den Besteller unmittelbar sichtbar wird.
Der Bestand ist entsprechend klein: 57 Katalogeinträge aus 19 Panels. Wer eine sichtbare Zahl unter einem Beitrag braucht, ist bei Facebook-Views oder Facebook-Likes an der richtigen Stelle. Diese Seite vergleicht die Preise für Story-Aufrufe trotzdem vollständig — mit dem Hinweis darauf, was sie leisten.
Lohnt sich der Kauf von Story-Views?
Die Ergebnisse an der Spitze dieser Suche sind Shops, und sie verkaufen Story-Aufrufe mit denselben Argumenten wie jede andere Zahl: mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen, mehr Reichweite. Das erste und das zweite sind bei dieser Ware sachlich ausgeschlossen, weil niemand außer dir die Zahl zu sehen bekommt.
Was die Verkaufstexte nicht erwähnen, ist der Preis für den Rest: Eine Story ist der Kanal, über den man sieht, wer sich tatsächlich für eine Seite interessiert. Genau diese Information zerstört eine Bestellung — die Liste wird länger und sagt weniger.
Es gibt einen einzigen Fall, in dem die Bestellung nachvollziehbar ist: wenn die Zahl gebraucht wird, um jemandem etwas zu zeigen. Ein Bildschirmfoto der Zuschauerzahl in einer Präsentation, ein Nachweis gegenüber einem Auftraggeber, der auf Story-Reichweite schaut. Das ist eine ehrliche Beschreibung dessen, wofür diese Ware taugt, und wir formulieren sie hier deutlicher als jede Verkaufsseite.
Für alles andere gilt: Die Vorteile, die in diesem Suchergebnis aufgezählt werden, entstehen aus einer Verwechslung mit den Aufrufen unter einem Beitrag. Die sind öffentlich, die hier sind es nicht.
Was Story-Views für Reichweite und Kennzahlen tun
Stories werden in einer eigenen Leiste ausgespielt, und die Reihenfolge dort richtet sich vor allem danach, wie eng jemand mit einem Absender verbunden ist: bisherige Interaktionen, Antworten, gemeinsame Kontakte. Eine hohe Aufrufzahl aus fremden Konten verändert daran nichts, weil die Beziehung zwischen zwei Konten und nicht die Summe entscheidet.
In der eigenen Auswertung ist die Folge sogar negativ. Die Meta Business Suite weist für Stories neben den Aufrufen auch die Antworten und die Abbruchquote aus. Eine Bestellung erhöht die Aufrufe, nicht die Antworten — das Verhältnis kippt also in genau die Richtung, die für die Ausspielung schlecht ist.
Dazu kommt der Verlust, den keine Kennzahl zeigt. Die Zuschauerliste einer Story ist für ein lokales Unternehmen ein Adressbuch: Sie sagt, wer die Seite regelmäßig verfolgt, und sie ist der Anlass für die nächste Nachricht. Ist sie mit Fremden aufgefüllt, ist dieser Nutzen weg — und anders als eine Aufrufzahl kommt er nicht am nächsten Tag von selbst zurück.
Was statt eines Zukaufs wirkt
Was eine Story wirklich nach vorn bringt, ist die Antwort. Eine Frage mit zwei Antwortmöglichkeiten, eine Umfrage, ein Hinweis, auf den jemand reagiert — jede Rückmeldung stärkt die Verbindung zwischen den beiden Konten und damit die Position der nächsten Story in der Leiste. Bestellen lässt sich das nicht.
Der zweite Weg ist die Regelmäßigkeit. Stories verschwinden, also wirkt nur, was nachkommt; eine Seite, die mehrmals in der Woche etwas zeigt, steht dauerhaft weiter vorn als eine, die einmal im Monat eine Bestellung aufgibt.
Der regelkonforme Weg über Geld sind die Werbeanzeigen der Plattform, die Stories als eigene Platzierung anbieten. Sie kosten ein Vielfaches je erreichtem Konto, liefern aber Zielgruppendaten, die stimmen — und sie erreichen Menschen, die deine Story vorher nicht kannten.
So kommt der Vergleich zustande
Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen Werbeseiten beliefert werden. Für Facebook-Story-Aufrufe heißt das: 57 Katalogeinträge aus 19 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.
1
Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel. Gerade bei einer so kleinen Kategorie genügt eine Stichprobe nicht — sie würde die Hälfte der Anbieter übersehen.
2
Platzierung bestimmen. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk, Leistungsart und Platzierung abgeleitet. Auf dieser Seite bleibt nur, was ein Panel ausdrücklich als Story-Ware führt. Aufrufe für Videos und Reels stehen im Gesamtbestand auf der Seite zu Facebook-Views.
3
Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.
4
Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Verglichen wird der Preis für die Menge, die du eingibst, unter Beachtung von Mindestabnahme, Höchstmenge und fester Schrittweite.
5
Tempo und Zeitfenster. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Bei Stories ist die Startzeit die wichtigste Angabe im ganzen Katalog: Eine Story existiert nur einen Tag, und eine Lieferung, die später beginnt, läuft ins Leere.
6
Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Der Link zum Panel entsteht erst danach und beeinflusst die Reihenfolge nicht.
Was dieser Vergleich nicht kann
Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird und ob eine gemeldete Story-Ansicht in deiner Zuschauerliste überhaupt ankommt, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
Ob eine Lieferung das Zeitfenster einer Story trifft, können wir nicht messen. Der Katalog nennt eine Startzeit als Zusage; ob sie eingehalten wird, entscheidet sich nach dem Klick.
Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick.
Der Index umfasst 19 Panels für diese Leistungsart. Das ist ein Ausschnitt des Angebots und kein Marktüberblick.
Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. In einer so kleinen Kategorie verschiebt schon ein einzelnes neu eingestelltes Angebot das ganze Bild.
Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug; die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an.
Was der Preis wirklich aussagt
Für Facebook-Story-Aufrufe beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,18 € je 1.000 Einheiten — dieser Wert steht bei SocNet —, in der Mitte des Feldes liegen 0,90 €. Beide Zahlen sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.
Story-Aufrufe gehören zu den günstigsten Posten im ganzen Facebook-Bestand, und der Grund liegt in der Ware: Es gibt nichts zu liefern außer einem Eintrag in einer Liste, die einen Tag später verschwindet. Kein Konto muss bestehen bleiben, kein Text muss entstehen, keine Wiedergabe muss eine Prüfung überstehen.
Der niedrige Preis ist damit eine Aussage über das Produkt und kein Angebot. Wer den günstigsten Anbieter sucht, findet ihn hier in einer Zeile und gewinnt wenig dabei — bei Beträgen dieser Größenordnung entscheidet nicht der Preisabstand, sondern ob die Lieferung im Zeitfenster der Story ankommt.
Auffällig ist etwas anderes: Der Bestand ist klein, und die Preise liegen dicht beieinander. Das ist typisch für eine Nische, in der wenige Quellen viele Verkäufer beliefern — und ein Grund, den Preis nicht für das entscheidende Merkmal zu halten.
Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 0 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein.
0 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen. Sie erscheinen weiterhin, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.
Die kleinste bestellbare Menge im preisfähigen Bestand dieser Seite liegt bei 1 Einheiten — für eine Ware, die nach einem Tag verschwindet, ist das die eigentliche Kennzahl und nicht der Grundpreis.
0 Einträge verkaufen nur in festen Vielfachen. Wichtiger ist die Obergrenze im Kopf: Eine Story-Aufrufzahl, die deutlich über der Followerzahl der Seite liegt, ist in der eigenen Auswertung sofort als Fremdkörper erkennbar, und sie steht dort neben der namentlichen Zuschauerliste.
Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Beide gehen auch in dieser kleinen Kategorie auseinander. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst.
Für Stories ist das ohnehin die uninteressanteste aller Zusagen. Die Zahl der Angebote in diesem Geltungsbereich mit einem Refill-Feld, das das Panel selbst meldet, liegt bei 0 — und selbst wo es gesetzt wäre, käme eine Nachlieferung zu spät: Die Story, für die sie gedacht war, existiert am nächsten Tag nicht mehr. Wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist, und hier ist die ehrliche Auskunft, dass es kaum eine Rolle spielt.
Die Angabe, auf die es stattdessen ankommt, ist die Startzeit, und danach das Dripfeed-Feld. Es sagt, ob sich eine Menge über einen Zeitraum verteilen lässt — bei einer Ware mit einem Tag Lebensdauer heißt das: über Stunden statt in einem Schwung.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer" oder „HQ" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Stufen und schreiben dazu, dass es Behauptungen sind. Bei Stories ist die Qualitätsfrage allerdings die falsche: Die Konten stehen namentlich in deiner Liste, und was dort steht, kannst du selbst nachsehen.
Woran man einen Zukauf erkennt
Bei jeder anderen Leistungsart in diesem Markt ist die Frage, ob Dritte einen Zukauf bemerken. Hier ist sie umgekehrt: Dritte bekommen die Zahl gar nicht zu sehen, und du bekommst die Namen.
Die Zuschauerliste einer Story ist namentlich und vollständig. Nach einer Bestellung steht dort eine Reihe von Konten ohne Bezug zu deinem Umfeld, häufig ohne Profilbild, häufig mit Namensmustern, die sich wiederholen. Wer die Liste regelmäßig durchsieht — und genau dafür ist sie da —, erkennt eine Bestellung ohne jedes Hilfsmittel.
Für einen Auftraggeber, dem eine Bildschirmaufnahme vorgelegt wird, gilt dasselbe eine Ebene weiter: Die Zahl allein lässt sich zeigen, die Liste dahinter nicht. Wer beides sehen will, sieht den Unterschied.
Auffliegen kann eine Bestellung außerdem über das Verhältnis. Eine Story mit deutlich mehr Aufrufen als die Seite Follower hat, oder eine einzelne Story, die aus einer Reihe ähnlicher Beiträge weit herausragt, ist in der eigenen Auswertung ein Ausschlag, der später nicht mehr erklärbar ist.
Regeln, Risiken und Bezahlung
Die Nutzungsbedingungen von Meta untersagen künstliche Interaktion, und die Gemeinschaftsstandards zu unauthentischem Verhalten sind die Stelle, an der das durchgesetzt wird. Strafbar ist die Bestellung in Deutschland nicht, vertragswidrig schon.
Das praktische Risiko für das eigene Konto ist bei dieser Leistungsart das kleinste im ganzen Katalog. Es entsteht keine dauerhafte Verbindung, es bleibt nichts stehen, und der Zähler verschwindet ohnehin am nächsten Tag. Durchgesetzt wird gegen die liefernden Konten, nicht gegen die Story.
Ein größeres Risiko liegt woanders. Wer die Zahl der Story-Aufrufe gegenüber einem Auftraggeber oder Werbepartner als Beleg für Reichweite vorlegt, legt eine Zahl vor, die er selbst gekauft hat — und das ist im geschäftlichen Verkehr eine Frage des Wettbewerbsrechts und nicht mehr nur der Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.
Bezahlt wird beim Panel und nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Für ein Unternehmen ist die Rechnung dabei die eigentliche Hürde — von 19 Panels in diesem Geltungsbereich stellen 2 eine aus.
Ein Panel braucht dein Passwort nie. Für Story-Aufrufe genügt die öffentliche Adresse des Profils oder der Seite. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben, ist ein Abbruchgrund; sicher ist daran nichts.
Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.
Deutsche Story-Aufrufe
Deutschsprachige Verkaufsseiten werben in dieser Nische mit deutschen Zuschauern. Der Großhandel gibt das kaum her: 0 Einträge in diesem Geltungsbereich nennen Deutschland ausdrücklich als Zielland. Wo Regionangaben stehen, decken sie Deutschland allenfalls mit ab, und das führen wir als andere Zusage hinter einem eigenen Filter.
Ausgerechnet hier wäre die Herkunft aber prüfbar wie sonst nirgends. Die Zuschauerliste ist namentlich; wer deutsche Aufrufe bestellt, kann am nächsten Tag nachsehen, ob deutsche Namen darin stehen. Dass trotzdem fast niemand diese Zusage macht, ist die aussagekräftigere Antwort auf die Frage als jeder Werbetext.
Eine Angabe „Worldwide" gilt nicht als Länderzusage. Sie beschreibt die Abwesenheit einer Einschränkung, nicht die Anwesenheit deutscher Konten.
Häufige Fragen
Was kosten Facebook-Story-Views im Einkauf?
Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise für Story-Aufrufe bei 0,18 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 0,90 €. Das ist eine der günstigsten Positionen im Facebook-Bestand, und der Grund ist die Ware selbst: Es gibt nichts zu liefern außer einem Eintrag in einer Liste, die am nächsten Tag verschwindet.
Sehen andere, wie oft meine Story angesehen wurde?
Nein. Die Aufrufzahl einer Story ist ausschließlich für den Absender sichtbar, zusammen mit einer namentlichen Liste der Konten, die sie geöffnet haben. Für Follower, Besucher oder Kunden ist die Zahl unsichtbar — alle Verkaufsargumente, die mit dem Eindruck bei anderen werben, laufen bei dieser Leistungsart ins Leere.
Warum sollte man Facebook-Story-Views dann überhaupt kaufen?
Es gibt genau einen nachvollziehbaren Grund: wenn die Zahl jemandem gezeigt werden soll, etwa einem Auftraggeber, der auf Story-Reichweite schaut. Für Sichtbarkeit gegenüber deinem Publikum taugt sie nicht, für die Position in der Story-Leiste ebenso wenig — die richtet sich nach der Verbindung zwischen zwei Konten und nicht nach einer Summe.
Wie schnell wird geliefert?
Die Startzeit ist bei dieser Ware die wichtigste Angabe überhaupt, denn eine Story existiert nur einen Tag. Sofortstart ist die Regel; ob sich eine Menge über Stunden verteilen lässt, entscheidet das Dripfeed-Feld. Eine Lieferung, die erst am Folgetag beginnt, geht ins Leere, und der Katalog sagt dazu nur, was das Panel zusagt.
Schaden gekaufte Story-Views meiner Reichweite?
Indirekt ja. Die Auswertung stellt Aufrufe neben Antworten und Abbrüche; eine Bestellung erhöht nur die erste Größe, das Verhältnis verschlechtert sich also. Vor allem aber verlierst du den eigentlichen Nutzen der Story: Die Zuschauerliste sagt dir sonst, wer deiner Seite wirklich folgt.
Bleiben gekaufte Story-Views erhalten?
Die Frage stellt sich hier kaum, weil die Story selbst am nächsten Tag verschwindet. Möglich ist, dass Meta liefernde Konten entfernt und die Aufrufe damit noch am selben Tag wegfallen. Ein Refill-Fenster im Angebotstitel ist bei einer Ware mit dieser Lebensdauer eher ein Baustein aus einem anderen Produkt als eine Zusage über diese.
Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?
Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Bei einem so kleinen Bestand verschiebt schon ein einzelnes neues Angebot das Bild spürbar.
Vollständiger Katalog
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Der komplette Katalog aller indexierten Panels, nicht nur die Treffer deiner Konfiguration. Preise sind Grundpreise je 1.000 Einheiten. Stand 31.08.2026.
Aktive Filter: Facebook · Story Views · zurücksetzen
57 Services · Seite 1 von 3wird aktualisiert
Katalogeinträge mit preis je 1.000, Bestellmenge und Anbieterangaben
Service
Angaben im Titel
Bestellmenge
Preis je 1.000
Zum Panel
Facebook Story Views [ HQ ] [ 5-10k/D ] [ Good ] [ Instant ]
Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge. „Vermutlich gleiche Quelle“: fast identisches Angebot bei einem anderen Panel — vermutlich derselbe Lieferant. Der Hinweis steht am teureren Eintrag.
Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.