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Facebook-Post-Shares kaufen: Beiträge teilen lassen, nicht Aktien

267 bestellbare Facebook Post Shares-Services aus 23 Panels, günstigster Grundpreis 0,0302 € je 1.000 (ohne 1 Platzhalter-Einträge mit Nullpreis). Stand 31.08.2026.

Panels in dieser Kategorie: Cloutsy 56 · SocNet 29 · InstantPanel 27 · SMMExclusive 16 · JungleSMM 16 · Marketerum 15 · Solid SMM 14 · MegaVirality 14 · MagnetBoosting 14 · APISeller 11 · CrazyPanel 11 · JingleSMM 9 · DripFeedPanel 6 · QQTube 6 · FiveBBC 5 · YTBot 4 · FullSMM 4 · SMMFlare 3 · Auto SMM Panel 2 · FansSuply 2 · SMM-1 1 · SMMTalk 1 · Viewsta 1

Bestellung konfigurieren

243 passende Angebote für 500 Stück

1

Netzwerk

von dieser Seite festgelegt
2

Leistung

Leistung festgelegt, Ziel wählbar

Zahlen an Schritt 1 und 2 sind Katalogeinträge, darunter Angebote für deine Menge.

3

Menge

Stück, für die gerechnet wird
automatisch
4

Zielland

Alle Länder im Index

erreicht Deutschland: Angebote, deren Zielgebiet Deutschland abdeckt — auch, wenn im Titel „EU“ oder „Europe“ statt Deutschland steht. nennt Deutschland: Nur Angebote, deren Titel Deutschland ausdrücklich als Zielland nennt. Regionale Angaben wie „EU“ zählen hier nicht mit.

5

Zahlungswege

womit du bezahlen willst

Mehrfachauswahl heißt „oder“ · nur geprüfte Angaben

6

Rechnung

für die Buchhaltung

Gepflegte Angabe je Panel, keine API-Auskunft — ein Panel ohne geprüfte Angabe fällt bei gesetztem Filter heraus.

7

Refill

Nachschub, wenn zahlen abfallen

„per API“ heißt selbst auslösbar · „zugesagt“ zählt auch die Zusage im Titel

8

Budget

optional, für die ganze Bestellung

243 Angebote passen zu dieser Konfiguration

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Deine Konfiguration

243 Angebote für 500 Facebook Post Shares

Ohne Länderfilter. Preis gilt für genau diese Menge, Reihenfolge ist der Preis. Stand 31.08.2026. wird aktualisiert

Alle 267 Katalogeinträge ansehen

Günstigstes Angebot: 0,0151 € für 500 Post Shares bei CrazyPanel.

Facebook Post/Photo Share - [ Max 1M | Speed 50K/D ] [ Video/Reels No Supported | Non Drop ] Lifetime

Facebook Post SharesID 4199

Refill per API · lebenslang50.000/TagNon Drop

Zahlung: nur Krypto

0,0151 €

für 500 Stück

Zu CrazyPanel

Grundpreis 0,0302 € je 1.000

Original $0,02 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 1.000.000
API-Flags
refill true · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Facebook Post Share - [ Cheapest ] [ 27.08.2026 ]

Facebook Post/Photo Share - [ Max 1M | Speed 100K/D ] [ Video/Reels No Supported | Non Drop ] Lifetime

Facebook Post SharesID 4200

Refill per API · lebenslang100.000/TagNon Drop

Zahlung: nur Krypto

0,0161 €

für 500 Stück

Zu CrazyPanel

Grundpreis 0,0321 € je 1.000

Original $0,02 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 1.000.000
API-Flags
refill true · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Facebook Post Share - [ Cheapest ] [ 27.08.2026 ]

Facebook Shares ( Photo / Posts ) | 30 Days | Max 10M | Start Time: 0-5 Mins | Speed Up To 500K/Day

Facebook Post SharesID 1546

500.000/TagStart 0–5 Min.

Zahlung: Kreditkarte · Krypto

0,0198 €

für 500 Stück

Zu Auto SMM Panel

Grundpreis 0,0395 € je 1.000

Original $0,02 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Zusagen, die nicht im API-Feld stehen2
  • Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
  • Der Titel nennt maximal 10.000.000, die API erlaubt 2.147.483.647.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
ab 100 · Max: unbegrenzt
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel true
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Facebook ➜ Shares
Hinweis zur Mengenangabe
Das Panel gibt keine echte Höchstmenge an — der Wert im Feld ist die Art dieser Panels, „unbegrenzt“ zu schreiben.
Nicht ausgewertete Tags
Photo / Posts

Facebook Post/Photo Share | Fast | Instant | LifeTime Refill

Facebook Post SharesID 55073

Refill per API · lebenslangSofortstart

Zahlung: PayPal · Kreditkarte · +3 weitere

0,0215 €

für 500 Stück

Zu SocNet

Grundpreis 0,0429 € je 1.000

Original $0,03 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 217.545.811
API-Flags
refill true · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed aus dem Namen
Panel-Kategorie
Facebook Share [ Provider ]

Facebook Post / Photo Shares [Max: Unlimited] | 30 Days Refill

Facebook Post SharesID 9366

keine Angaben im Titel

Zahlung: Kreditkarte · Krypto · +1 weitere

0,0215 €

für 500 Stück

Zu SMMFlare

Grundpreis 0,0429 € je 1.000

Original $0,03 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Zusagen, die nicht im API-Feld stehen1
  • Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
ab 100 · Max: unbegrenzt
API-Flags
refill false · dripfeed false · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Facebook Shares
Hinweis zur Mengenangabe
Das Panel gibt keine echte Höchstmenge an — der Wert im Feld ist die Art dieser Panels, „unbegrenzt“ zu schreiben.
Nicht ausgewertete Tags
Max: Unlimited

Facebook - Shares - Real - No Drop - R30 - [100K/D] - Max: 300M

Facebook Post SharesID 5185

100.000/TagReal (Anbieterangabe)Non DropDripfeed per API

Zahlung: PayPal · Kreditkarte · +3 weitere

0,0283 €

für 500 Stück

Zu JungleSMM

Grundpreis 0,0567 € je 1.000

Original $0,03 · Kurs 0,8589 €/$ (28.08.2026)
Zusagen, die nicht im API-Feld stehen1
  • Der Titel sagt 30 Tage Refill zu, das API-Feld refill steht auf false: der Nachschub ist nicht selbst auslösbar, sondern läuft über den Support des Panels.
Rohdaten des Katalogeintrags
Bestellmenge
100 – 300.000.000
API-Flags
refill false · dripfeed true · cancel false
Flag-Quelle
refill API · dripfeed API
Panel-Kategorie
Facebook → Shares
Katalog wird geladen …

Was ist ein Share — und was ist hier nicht gemeint?

Das Wort hat zwei Bedeutungen, und die Ergebnisliste zur unqualifizierten Suche nach „Facebook Shares" mischt sie. Der größere Teil der Treffer erklärt dort, wie man Aktien des Facebook-Mutterkonzerns erwirbt — Broker, Kursportale, ein Lexikoneintrag. Damit hat diese Seite nichts zu tun; für Wertpapiere sind wir die falsche Adresse. Deshalb steht in ihrem Titel das Wort, mit dem die Panel-Kataloge ihre Zeilen selbst benennen: Post Shares.

Gemeint ist hier die andere Bedeutung: das Teilen eines Beitrags. Wer bei Facebook auf Teilen tippt, legt den Beitrag in seiner eigenen Chronik, in einer Gruppe oder in einer Nachricht ab. Unter dem ursprünglichen Beitrag steht daraufhin eine öffentlich sichtbare Zahl. Das ist ein wichtiger Unterschied zu anderen Netzwerken, in denen die Freigabezahl nur der Verfasser sieht: Bei Facebook ist sie für jeden lesbar, der den Beitrag ansieht.

Genau deshalb gibt es diese Ware überhaupt. Und genau deshalb muss man wissen, was die Kataloge tatsächlich verkaufen — denn dort stehen zwei Bauformen nebeneinander, die sich in einem entscheidenden Punkt unterscheiden.

Die eine erzeugt eine echte Freigabe: Der Beitrag taucht bei einem anderen Konto auf. Die andere erhöht ausschließlich den Zähler, ohne dass irgendwo ein Beitrag entsteht — ein Panel schreibt diese Eigenschaft sogar in den Angebotsnamen und weist ausdrücklich darauf hin, dass die Liste der Teilenden leer bleibt. Beide Bauformen kosten ungefähr dasselbe, und nur eine von beiden bringt den Beitrag irgendwohin.

Diese Seite vergleicht 267 Katalogeinträge aus 23 Panels für das Teilen von Facebook-Beiträgen.

Zwei Bauformen im selben Katalog

Beide Spalten stehen im selben Geltungsbereich und in derselben Preislage. Was sie unterscheidet, steht im Angebotsnamen und sonst nirgends.
Freigabe mit ZielFreigabe ohne Ziel
Was passiertDer Beitrag erscheint bei einem anderen Konto, in einer Gruppe oder in einer Nachricht.Der Zähler unter dem Beitrag steigt, ein Beitrag entsteht nirgends.
Liste der TeilendenEnthält die freigebenden Konten, soweit deren Beitrag öffentlich ist.Bleibt leer — einzelne Angebote sagen das im Namen ausdrücklich zu.
Mögliche FolgewirkungZuschauer aus dem Kontext, in dem der Beitrag danach steht.Keine, außer der Zahl selbst.
Wie leicht erkennbarSchwer, weil das Muster echten Freigaben gleicht.Leicht, sobald jemand auf die Zahl tippt und nichts findet.
Welche BeiträgeHäufig auf Text- und Bildbeiträge beschränkt; mehrere Angebote schließen Videos und Reels im Namen aus.Dieselbe Einschränkung, aus derselben technischen Ursache.

Lohnt sich der Kauf von Shares?

Der einzige Anbieter aus diesem Markt, der es zu „Facebook Shares kaufen" unter die ersten Ergebnisse geschafft hat, verkauft dort Post Shares als Vertrauenssignal und als Verbreitungshebel. Der erste Teil hält bei Facebook eher stand als bei anderen Netzwerken, weil die Zahl hier tatsächlich öffentlich unter dem Beitrag steht. Der zweite Teil hält nicht stand, und der Grund ist mechanisch.

Was eine echte Freigabe wertvoll macht, ist nicht der Zähler, sondern die Stelle, an der der Beitrag danach steht: eine Chronik, eine Gruppe, ein Nachrichtenverlauf. Aus dieser Stelle kommen Menschen. Ein über eine Schnittstelle ausgelöster Share erzeugt das Ereignis, und bei einem Teil der Angebote erzeugt er das Ziel gerade nicht.

Dazu kommt eine Eigenheit, die die Verkaufstexte nicht erwähnen: Die sichtbare Zahl ist antippbar. Wer sie antippt, bekommt die öffentlichen Freigaben zu sehen. Eine hohe Zahl über einer leeren Liste ist auffälliger als gar keine Zahl — bei keiner anderen Leistungsart in diesem Markt ist der Nachweis so leicht zu führen.

Nachvollziehbar bleibt die Bestellung dort, wo die Zahl als Kulisse gebraucht wird und niemand nachsieht. Wir vergleichen die Preise vollständig und schreiben dazu, was dafür geliefert wird.

Was Shares für Reichweite und Kennzahlen tun

Facebook gewichtet Interaktionen danach, wie viel Aufwand sie kosten. Eine Freigabe ist das obere Ende dieser Skala, weil jemand einen fremden Beitrag in den eigenen Bereich übernimmt. Dass sie als Kaufware attraktiv ist, folgt genau daraus.

Der Inhalt dieses Signals ist aber die Sitzung dahinter. Auf eine echte Freigabe folgt in der Regel, dass andere den Beitrag an seiner neuen Stelle sehen; bleibt dieser Zustrom aus, bleibt vom Signal die Zahl übrig. In der Meta Business Suite steht beides nebeneinander — Freigaben auf der einen, erreichte Konten und Aufrufe auf der anderen Seite —, und eine Bestellung erzeugt genau das Muster, das dort nicht zusammenpasst.

Für die Sichtbarkeit außerhalb von Facebook gilt dasselbe in anderer Form. Was einen Beitrag in der Websuche nach vorn bringt, sind Verweise von Seiten, die ihn tatsächlich einbinden. Ein Ereignis in der Statistik eines sozialen Netzwerks ist kein solcher Verweis.

Bleibt die Frage, ob gekaufte Freigaben schaden. Direkt wenig — sie berühren die Kennzahlen der Ausspielung kaum. Der Schaden liegt darin, dass die eigene Auswertung ihre Aussagekraft verliert, und dass die öffentlich sichtbare Zahl auf eine Liste zeigt, die sie nicht deckt.

Was statt gekaufter Shares wirkt

Geteilt wird, was jemand weitergeben will: ein Termin, eine Warnung, ein Angebot mit Frist, eine Empfehlung für die Nachbarschaft. Ein Beitrag, der eine allgemeine Botschaft transportiert, wird gar nicht geteilt — wer die Zahl heben will, arbeitet am Anlass und nicht am Zähler.

Der wirksamste Ort dafür sind Gruppen. Ein Beitrag, den ein Mitglied in eine passende Gruppe weiterträgt, erreicht ein Publikum, das die Seite nicht kennt, und genau das ist der Nutzen, den eine Bestellung nachbilden soll. Was in diesem Markt an Gruppenmitgliedern gehandelt wird, steht auf der Seite zu Facebook-Gruppenmitgliedern.

Der regelkonforme Weg über Geld sind die Werbeanzeigen der Plattform. Sie liefern keine Freigaben, sondern Reichweite — und Reichweite ist die Voraussetzung dafür, dass überhaupt jemand teilt. Wer ein Budget hat, hält die Preise dieser Seite ehrlicherweise gegen diese Alternative.

So kommt der Vergleich zustande

Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen Werbeseiten beliefert werden. Für Facebook-Freigaben heißt das: 267 Katalogeinträge aus 23 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.

  1. 1

    Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel liefert seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle aus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt einzelne Produktseiten abzuschreiben.

  2. 2

    Zuordnung zu Facebook-Freigaben. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk, Leistungsart und Platzierung bestimmt. In diesen Geltungsbereich fällt jede Zeile, die das Teilen von Facebook-Inhalten verkauft — für einen Beitrag, ein Foto oder ein Reel. Wertpapierhandel ist keine Leistungsart dieses Katalogs und erscheint hier nicht.

  3. 3

    Medienart und Ziel aus dem Namen lesen. Ob ein Angebot nur Text- und Bildbeiträge annimmt, ob es Videos ausschließt und ob es eine sichtbare Freigabe oder nur den Zähler zusagt, steht im Angebotsnamen und in keinem eigenen Feld. Wir lesen es dort aus und lassen es als Zusage des Verkäufers stehen.

  4. 4

    Titelzusage und Feld getrennt lesen. Was der Name zusagt — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — wird getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle gespeichert. Die Felder sagen, was sich beim Bestellen selbst auslösen lässt; gehen beide auseinander, bleibt der Unterschied sichtbar stehen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.

  5. 5

    Preis auf deine Bestellmenge. Der Katalog nennt einen Grundpreis je 1.000 Einheiten. Für den Vergleich wird er auf die Menge gerechnet, die du eingibst, und dabei geprüft, ob Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite diese Menge zulassen.

  6. 6

    Tempo als Feld, nicht als Werbung. Startzeit und Tagesleistung stehen strukturiert am Eintrag. Bei Freigaben ist die gestaffelte Lieferung die einzige Variante, die im Zeitverlauf nicht wie ein Sprung aussieht — ob sie möglich ist, sagt das Dripfeed-Feld und nicht der Werbetext.

  7. 7

    Sortierung und ausgehender Link. Sortiert wird nach dem berechneten Preis, mit Qualitätsstufe als Gleichstand-Kriterium. Der Link zum Panel entsteht erst danach und beeinflusst die Reihenfolge nicht.

Was dieser Vergleich nicht kann

  • Wir bestellen nicht. Ob geliefert wird und ob eine gemeldete Freigabe unter deinem Beitrag ankommt, steht in keinem Katalogfeld und wird hier nicht behauptet.
  • Ob ein Angebot eine sichtbare Freigabe erzeugt oder nur den Zähler bewegt, entnehmen wir dem Namen. Wo ein Panel dazu nichts sagt, sagen wir es auch nicht — feststellen ließe sich das nur mit einer Testbestellung.
  • Wohin ein Beitrag angeblich geteilt wird, ist von außen nicht prüfbar. Angebote nennen Ziele wie Chronik, Gruppe oder Nachricht; ob dort etwas landet, kann dieser Vergleich nicht feststellen.
  • Support, Erreichbarkeit und Zahlungsabwicklung der Panels bewerten wir nicht; sie liegen hinter dem Klick.

Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC; maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug. Panel-Kataloge bewegen sich mehrmals täglich, und Freigaben werden besonders oft neu zugeschnitten.

Beteiligt sind Cloutsy, FiveBBC, DripFeedPanel, SMMFlare, YTBot, APISeller, Auto SMM Panel, FansSuply, JungleSMM, Marketerum, SMMExclusive, Stream-Promotion, CrazyPanel, JingleSMM, Solid SMM, InstantPanel, PureSMM, QQTube, FullSMM, MagnetBoosting, MegaVirality, SMMShiba, SMMTalk, SocNet, Viewsta und SMM-1. Den ausgewiesenen Stand setzt Cloutsy als ältester Abzug; die jüngeren Abzüge heben ihn nicht an.

Was der Preis wirklich aussagt

Für Facebook-Freigaben beginnt der belastbare Grundpreis im Index bei 0,03 € je 1.000 Einheiten — dieser Wert steht bei CrazyPanel —, in der Mitte des Feldes liegen 7,65 €. Beide Zahlen sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.

Freigaben gehören zu den günstigsten Posten im Facebook-Bestand, und dafür gibt es einen sachlichen Grund: Es gibt nichts zu liefern außer einem Ereignis. Kein Konto muss bestehen bleiben, kein Text muss entstehen, keine Wiedergabe muss eine Prüfung überstehen.

Auffällig ist die Spanne. Zwischen dem billigsten und dem mittleren Grundpreis liegen in dieser Kategorie mehrere Größenordnungen, und die teureren Einträge tragen fast immer eine Behauptung über die Herkunft der teilenden Konten. Prüfen lässt sich diese Behauptung aus dem Katalog nicht, bezahlen lässt sie sich schon.

Wichtiger als der Preisabstand ist bei dieser Ware die Bauform. Ein Angebot, das nur den Zähler bewegt, und eines, das eine sichtbare Freigabe erzeugt, stehen in derselben Preislage nebeneinander — der Unterschied im Ergebnis ist dagegen vollständig. Wer nach dem günstigsten Anbieter sortiert, sortiert an diesem Unterschied vorbei.

  • Nullpreise stehen in den Rohkatalogen, sind aber keine Preise, sondern fast immer Platzhalter- oder Testeinträge der Panels. In diesem Geltungsbereich sind das 1 Zeilen; sie fließen in keine Minimum-, Median- oder Ab-Angabe ein.
  • 13 Einträge nennen Mengengrenzen, die technische Platzhalter sind statt bestellbarer Größen — in dieser Kategorie besonders häufig, weil unbegrenzte Höchstmengen hier ein üblicher Werbebegriff sind. Sie erscheinen weiterhin, gelten aber nicht als reale Bestellgrenze.
  • Der ausgewiesene Eurobetrag entsteht aus dem Dollarpreis des Katalogs mit einem Kurs von 0,8589 Euro je Dollar, Stand 28.08.2026. Der Dollarwert bleibt am Angebot sichtbar, damit du mit deinem eigenen Kurs nachrechnen kannst.

Die kleinste bestellbare Menge im preisfähigen Bestand dieser Seite liegt bei 1 Einheiten. Nach oben stehen hier die größten Sprünge des ganzen Facebook-Katalogs: Einzelne Zeilen nehmen erst Bestellungen im fünfstelligen Bereich an, und 1 Einträge verkaufen nur in festen Vielfachen.

Für einen einzelnen Beitrag ist das die eigentliche Grenze. Eine Freigabezahl, die zur Reichweite des Beitrags nicht passt, fällt bei einer öffentlich sichtbaren Zahl mehr auf als bei jeder anderen Kennzahl — und der billigste Grundpreis steht regelmäßig genau hinter der Mindestabnahme, die diese Zahl erzeugt.

Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle

Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe und die Medienarten, die das Angebot annimmt. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.

Beide gehen häufig auseinander. Das verbreitetste Muster ist ein Refill-Fenster im Namen bei einem Refill-Feld, das nicht gesetzt ist. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst.

Bei Freigaben ist Refill allerdings die am wenigsten sinnvolle aller Zusagen. Ein einmal gezähltes Ereignis fällt nicht ab wie ein Abonnement; es steht unter dem Beitrag oder es stand nie darunter. Die Zahl der Angebote, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 15 — wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist, auch wenn es hier selten gebraucht wird.

Nützlicher ist das Dripfeed-Feld, das in dieser Kategorie deutlich häufiger gesetzt ist als das Refill-Feld. Es sagt, ob sich eine Menge über einen Zeitraum verteilen lässt — bei einer Zahl, die öffentlich unter dem Beitrag steht, ist das der einzige Unterschied, den ein Betrachter später bemerkt.

Qualitätsangaben wie „echte Nutzer" oder „HQ" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers. Wir übersetzen sie in vergleichbare Stufen und schreiben dazu, dass es Behauptungen sind. Bei Freigaben ist die Qualitätsfrage ohnehin nachrangig: Entscheidend ist, ob überhaupt ein Ziel entsteht.

Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.

Länder-Auszeichnung bei Freigaben

Auch Share-Angebote tragen Ländervermerke, und dahinter stehen zwei verschiedene Aussagen. Ein Eintrag kann Deutschland ausdrücklich als Zielland nennen, oder er kann eine Region angeben, in der Deutschland enthalten ist. Wir führen beides getrennt — 10 Einträge im Geltungsbereich nennen Deutschland selbst.

Die zweite, größere Menge deckt das Land nur über eine Regionangabe mit ab. Weil das eine andere Zusage ist, steht sie hinter einem anderen Filter und nicht in derselben Zahl.

Ob ein Länderaufschlag hier lohnt, hängt an der Bauform. Erzeugt ein Angebot eine sichtbare Freigabe, dann steht der Beitrag danach in der Chronik eines Kontos, dessen Umfeld etwas mit deinem zu tun haben sollte — dort ist die Herkunft die halbe Miete. Bewegt es nur den Zähler, kauft der Aufschlag eine Eigenschaft, die nirgends erscheint.

Eine Angabe „Worldwide" gilt nicht als Länderzusage. Sie beschreibt die Abwesenheit einer Einschränkung, nicht die Anwesenheit deutscher Konten.

Regeln, Recht und Bezahlung

Die Nutzungsbedingungen von Meta untersagen künstliche Interaktion, und die Gemeinschaftsstandards zu unauthentischem Verhalten sind die Stelle, an der das durchgesetzt wird. Meta entfernt gefälschte Konten laufend und schubweise; mit einem entfernten Konto verschwindet auch dessen Freigabe. Für die Seite selbst ist eingeschränkte Ausspielung die häufigste Folge, eine Löschung der seltene Fall.

Weil die Zahl bei Facebook öffentlich steht, ist das Risiko hier weniger technisch als sozial. Der Nachweis kostet einen Fingertipp: Wer die Zahl antippt und keine Freigaben findet, hat den Befund vor sich. Bei keiner anderen Leistungsart in diesem Markt ist die Prüfung so einfach.

Ein zweites Risiko liegt im geschäftlichen Verkehr. Wer die Zahl der Freigaben gegenüber einem Auftraggeber oder Werbepartner als Beleg für Verbreitung vorlegt, legt eine Zahl vor, die er selbst gekauft hat — und das ist eine Frage des Wettbewerbsrechts und nicht mehr nur der Plattformregeln. Eine Rechtsberatung ist dieser Absatz nicht.

Bezahlt wird beim Panel und nicht bei uns. Üblich ist ein Guthabenkonto: Du lädst einen Betrag auf und bestellst davon. Für ein Unternehmen ist die Rechnung dabei die eigentliche Hürde — von 23 Panels in diesem Geltungsbereich stellen 2 eine aus.

Ein Panel braucht dein Passwort nie. Für Freigaben genügt die öffentliche Adresse des Beitrags. Jede Aufforderung, Zugangsdaten einzugeben, ist ein Abbruchgrund; sicher ist daran nichts.

Ausgehende Links zu den Panels sind Partnerlinks. An der Reihenfolge ändert das nichts: Sortiert wird nach berechnetem Preis, bevor überhaupt ein Link existiert.

Häufige Fragen

Was ist mit „Facebook Shares" gemeint: Aktien oder geteilte Beiträge?

Beides, je nachdem wen man fragt — und das ist der Grund für diese Frage. Ein erheblicher Teil der Suchergebnisse zu dieser Vokabel behandelt Wertpapiere des Facebook-Mutterkonzerns; dafür sind Broker und Kursportale zuständig. Diese Seite vergleicht Preise für das Teilen von Beiträgen im sozialen Netzwerk: dieselbe englische Vokabel, ein völlig anderes Produkt. Die Kataloge trennen die beiden über ein einziges Wort, und wir übernehmen es: Post Shares.

Was kosten Facebook-Shares im Einkauf?

Auf Großhandelsstufe beginnen die belastbaren Grundpreise für Facebook-Freigaben bei 0,03 € je 1.000 Einheiten, mittig liegen sie bei 7,65 €. Das ist eine der günstigsten Positionen im Facebook-Bestand, und der Grund ist die Ware selbst: Es entsteht nichts, das später bestehen bleiben müsste.

Sieht man unter meinem Beitrag, wie oft er geteilt wurde?

Ja, und das unterscheidet Facebook von mehreren anderen Netzwerken. Die Zahl steht öffentlich unter dem Beitrag, und sie lässt sich antippen: Dahinter erscheinen die öffentlichen Freigaben. Eine hohe Zahl über einer leeren Liste ist deshalb auffälliger als gar keine Zahl.

Erscheint mein Beitrag durch eine bestellte Freigabe irgendwo?

Das hängt vom Angebot ab, und der Unterschied ist der wichtigste auf dieser Seite. Ein Teil der Zeilen erzeugt eine sichtbare Freigabe bei einem anderen Konto; ein anderer Teil bewegt nur den Zähler und sagt das teilweise sogar im Angebotsnamen zu. Beide liegen preislich nebeneinander.

Funktionieren Shares auch für Videos und Reels?

Nicht überall. Mehrere Angebote schließen Videos und Reels im Namen ausdrücklich aus und nehmen nur Text- und Bildbeiträge an. Diese Angabe steht in keinem eigenen Feld, sondern nur im Angebotsnamen — wir lesen sie dort aus und lassen sie als Zusage des Verkäufers stehen.

Wie schnell wird geliefert?

Startzeit und Tagesleistung stehen als Felder am Angebot, sofern das Panel sie meldet. Bei Freigaben lohnt sich die verteilte Lieferung besonders, weil eine Bestellung sonst als einzelner Ausschlag unter einem sonst ruhigen Beitrag steht. Ob sie möglich ist, entscheidet das Dripfeed-Feld.

Bringen gekaufte Shares mehr Reichweite?

Nur wenn ein Ziel entsteht, und auch dann kaum. Eine echte Freigabe wirkt, weil der Beitrag danach an einer Stelle steht, an der ihn andere sehen; ein reines Zählerereignis erzeugt diese Stelle nicht. Was ankommt, ist eine Zahl, der kein zusätzlicher Zustrom gegenübersteht.

Wie aktuell sind die Preise auf dieser Seite?

Sie stammen aus den Katalogabzügen mit Stand 31.08.2026, 12:15 UTC. Ausgewiesen wird immer der älteste beitragende Abzug, damit keine Zahl frischer aussieht, als sie ist. Die Kataloge selbst bewegen sich mehrmals täglich.