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CIMM startet neue Task Force für TV- und Streaming-Messung

CIMM will mit einer Strong Foundations Task Force Prüfprozesse und Vergleichbarkeit in der TV- und Streaming-Messung stärken.

Von Social Rocket Redaktion

Dieser Text wurde KI-gestützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Quellen sind unten verlinkt.

Analyse-Dashboard am Laptop als Illustration der Reddit-Werbeplanung
Foto: Luke Chesser / Unsplash

Die Coalition for Innovative Media Measurement (CIMM) plant eine Strong Foundations Implementation Task Force für TV- und Streaming-Messung. Ziel sind robustere Prüfprozesse und besser vergleichbare Messprodukte.

Warum CIMM jetzt nachlegt

Managing Director Jon Watts stellte die Initiative beim CIMM Summit am 23. September 2026 vor. CIMM will keinen neuen Regulator schaffen, sondern bestehende Institutionen und Prüfverfahren besser koordinieren.

Der Hintergrund ist ein fragmentierter Messmarkt. Der Media Rating Council (MRC) und das U.S. Joint Industry Committee (JIC) prüfen unterschiedliche Aspekte. Comscore, iSpot und VideoAmp wurden vom JIC für 2026 bis 2028 erneut zertifiziert.

Die Unterschiede zwischen JIC und MRC erklären wir in unserem Beitrag zur TV-Messung mit Comscore, iSpot und VideoAmp.

Vergleichbarkeit wird wichtiger

Lineares Fernsehen, Streaming und Connected TV werden zunehmend gemeinsam geplant. Mehrere Messanbieter können sinnvoll sein, solange nachvollziehbar bleibt, warum Systeme zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

Ähnliche Fragen gibt es auch im Creator-Marketing und beim KI-gestützten Media Buying.

Für deutsche Marketer ist die US-Debatte ein Signal: Bei internationalen Video-Kampagnen sollten Datenquelle, Prüfstatus und Vergleichbarkeit getrennt bewertet werden.

Quelle: https://cimm-us.org/cimm-summit-xv/