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Social Rocket

LinkedIn erweitert Creator Discovery für B2B-Kampagnen

LinkedIn testet neue Creator-Discovery-Filter nach Content-Typ, Branche, Jobfunktion und Zielgruppe. Die erweiterte Suche soll B2B-Creator-Kampagnen im Campaign Manager skalierbarer machen.

Von Social Rocket Redaktion

Dieser Text wurde KI-gestützt erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Quellen sind unten verlinkt.

Social-Media-Marketing auf Smartphone und Laptop als Symbolbild für LinkedIn Creator Marketing
Foto: SumUp / Unsplash

LinkedIn baut seinen Creator Marketplace für B2B-Kampagnen aus. Die neue Creator Discovery Beta ergänzt die Suche um Filter nach Content-Typ, Branche und Jobfunktion des Creators, Zielgruppen-Demografie sowie Top-Voices-Status. LinkedIn peilt die allgemeine Verfügbarkeit für Anfang 2027 an.

Creator-Suche rückt näher an den Media-Einkauf

Der Creator Marketplace sitzt im Campaign Manager. Marken sollen dort passende Fachstimmen finden, Partnerschaften anbahnen und Creator-Content anschließend über Thought Leader Ads oder BrandLink verstärken können.

Nach LinkedIn-Angaben nutzen 63 % der B2B-Käufer Creator früh im Kaufprozess für Recherche und Einordnung. Mehr als die Hälfte greift auch später auf Creator zurück, um Entscheidungen zu validieren.

LinkedIn meldet starke Werte für Creator Ads

LinkedIn berichtet für Thought Leader Ads von einer 252 % höheren Klickrate gegenüber klassischen Single-Image-Ads bei B2B-Zielgruppen. BrandLink-Kampagnen hätten im Schnitt eine 130 % höhere Video-Completion-Rate als In-Feed-Anzeigen. Das sind LinkedIn-eigene Benchmarks und keine unabhängigen Marktwerte.

Die Entwicklung passt zu einer breiteren Verschiebung im B2B-Marketing. Unsere Auswertung zur LinkedIn-B2B-Kaufreise zeigt, wie früh Plattformkontakte vor einem späteren CRM-Deal beginnen können. Gleichzeitig rückt Creator Marketing als messbarer Kanal stärker in den Fokus.

Deutschland bleibt vorerst eingeschränkt

LinkedIn weist in seiner aktuellen Hilfe darauf hin, dass Creator Marketplace derzeit keine Inhalte von Creatorn aus DMA-Ländern für Discovery und Sponsoring unterstützt. Damit ist die neue Suchlogik für deutsche Marketer strategisch relevant, aber noch nicht vollständig nutzbar.

Wir hatten bereits eingeordnet, warum Deutschland beim LinkedIn Creator Marketplace zunächst außen vor blieb. Die neue Discovery-Beta zeigt dennoch klar die Richtung: Creator-Suche, Partnerschaft und Paid Amplification werden enger im Campaign Manager gebündelt.

Quellen